Lebe deinen Traum – mein persönlicher Jahresrückblick 2011

Schaut der Mensch in die Zeit zurück, sieht er sein Unglück war sein Glück (Eugen Roth)

Nun ist es wieder vorbei, das Jahr 2011. Wo ist die Zeit, jeder einzelne Tag, jede Stunde und Minute geblieben? Ein Jahr voller Überraschungen, Aktivitäten und Highlights. Für mich persönlich kann ich sagen, es war ein tolles, wenn nicht sogar, mein bestes Jahr in den letzten 15 Jahren.
Natürlich gab es auch traurige Momente, aber  Tristesse hatte bei mir keine Chancen und konnte nicht bei mir einziehen, sondern die schönen Momente, die das Leben lebenswert machen, zeichneten das Schlechtwetterjahr 2011 aus

Nicht nur von der sportlichen Seite gesehen, wo ich mein Handicap beim Golf verbessern konnte, sondern auch in Beziehungen zu Menschen, Freunde,  Familie und Arbeitskollegen hat sich viel verändert. Alles fließt, lautet mein Motto, und wer es fließen lässt und offen für andere Menschen ist, kann auch hier nur schöne Dinge erleben.
Hier denke ich zum Beispiel an das „Streichteam“  in meiner neuen Wohnung, die Hilfe der Feuerwehr Erle, die uneigennützig freie Stunden für eine gute Sache geopfert hat, sowie an alle Menschen die mich getragen und zum Lachen gebracht haben.
Arbeit macht nicht immer glücklich, mich aber schon, denn bei diesen netten Arbeitskollegen der Borkener Zeitung und Borio.TV, die sich häufig mit mir, nicht immer leise, dafür aber  konstruktiv und ehrlich auseinandersetzen mussten, kann ich nur „Danke“ für ihr immer wieder offenes Ohr an dieser Stelle sagen.
Natürlich gab es auch Begegnungen, die ich nicht unbedingt zum glücklich sein brauchte. Da sind dann die sogenannten Netten, die sich aber als  „Wolf im Schafspelz“ entpuppen, oder umgekehrt ist da „Die reißende Meute“, aus der am Ende doch wahre Freunde für mich heraustreten.
Mein Dank geht auch an die vielen Kritiker hier auf dem Heimatreport, die teilweise viel Zeit investierten um mir zu zeigen, oder  versuchten zu erklären, was falsch und richtig ist. Es erheiterte mich, es ärgerte mich, zeigte mir aber auch, dass alles was ich mache und tue, akribisch beobachtet wird. Wo Freunde sind, ist der Feind nicht weit. All das gehört zu einem gesunden Dasein dazu und schenkte mir  Geborgenheit.
Traurig machte mich eigentlich nur in diesem Jahr, obwohl ich es im tiefsten Innersten immer wusste, das alte Seilschaften   in ihrer Funktion einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft haben. Hier ist das Ziel, Dinge nicht beim Namen zu  nennen, sondern freundlich lächelnd alles über sich ergehen lassen, um eventuell irgendwann von dieser Verbindung profitieren zu können.
Aber zum Glück muss ich da ja nicht mitmachen; ich suchte mir meine Freunde nicht nach Stellenwert und Bekanntheitsgrad aus, sondern nach Herz und Seele und nur wer hier einen gewissen Weitwinkel in seinem Blick einbaut, der findet diese Menschen auch heute noch. Frei von Konventionen, Solidarisch und ehrlich auf allen Seiten.
An dieser Stelle möchte ich nicht vergessen, mich bei allen meinen Sponsoren vom Heimatreport zu bedanken, besonders  bei meinen Hauptsponsoren,  die „Erler Volksbank eG“ und die „Kleine Brennerei Johannes Böckenhoff“.
Einen Guten Rutsch ins Neue Jahr 2012 und weiterhin viel Spaß beim Lesen des Heimatreports wünscht Ihnen
Ihre
Petra Bosse
Sponsoren:
Adelheids Spargelhaus, Agrotec Raesfeld, Auto Heßling, Avia-Klöcker, Bernhard Böckenhoff, Bäckerei Imping-Kleinespel, Bildungswerk Raesfeld, Gaststätte Brömmel-Wilms,  Ciao Ciao Erle, Einrichtung Hetkamp, Immobilien 2 for living, Ilona`s Getränke-Team, Kreislaufwirtschaft  Borchers, Optik Hinzelmann, Johannes Böckenhoff,  Gastronomie Nießing, Elektromarkt Erle, Robi`s Büro, Architektur Thieken, Hundeschule Loewenzahn, Pass Möbelbau, Optik Tinnefeld, Kötters und Finke, Nadelöhr Raesfeld,  Ferienwohnungen Pelzer, Imbiss-Stube Köster, Fahrschule Strothmann, Baumschule Grunewald, Schlafkultur Mülle, Gardinen Ludwig, Ortsmarketing Raesfeld, MVM- Werner Schlüß, Schuhaus Pieper, Volksbank Erle,  Weinkontor Andrea Illing.

Fotos: Katrin Schmidt

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