Brotverkauf für Somalia in Raesfeld – Erle und Rhedebrügge war ein voller Erfolg

Leere Kisten auch in Erle

„Brot für Somalia“ unter diesem Motto fand am Sonntag der Verkauf vor den Kirchen in Raesfeld, Rhedebrügge und Erle statt.

Während  der „Edea Kreis“ Raesfeld einen eigenen Stand vor der St. Martin Kirche aufgebaut hatte, gab  es in Erle nur Brotverkauf aus dem Auto. Dennoch waren auch hier bereits binnen kurzer Zeit nach dem Gottesdienst fast alle Backwaren ausverkauft und es kamen rund 430 Euro zusammen.

Dass die Erler sich nicht an dieser Aktion beteiligen wollten, ist nicht darauf zurückzuführen, dass  „angeblich die Gefrierschränke voll sind“  wie in Raesfeld behauptet wird. „Eine gänzliche Ablehnung hat es unsererseits nie gegeben. Wir haben nur gesagt, dass wir für Misereor bisher nur den Verkauf von Erbsensuppe gemacht haben. Dann kam die Anfrage mit dem Brotverkauf und wir haben überlegt, wie wir das machen könnten, wie viele Brote nehmen wir,  was unternehmen wir, was verkaufen wir“, so Alfons Rößmann vom Kirchvorstand. „Wir haben aber Hubert Leiers angeboten, ob er das nicht in eigener Regie machen könnte, aber anscheinend wollte er das nicht und dann ist es dabei geblieben. Eine gänzliche Ablehnung von St. Silvester aus gab es nicht, sondern es spielten mehrere Faktoren mit, die uns daran hinderten, hier aktiv mitzumachen“,  fügte Rößmann hinzu, der auch bedachte, auf etlichen Broten und Brötchen sitzen zu bleiben.

Insgesamt kamen am Sonntag bei dem Brotverkauf für Somalia 2862 Euro zusammen.

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