Chickenleg brachte am Mittwochabend jazzige Klänge auf den Dorfplatz Böckenhoff in Erle. Zahlreiche Besucher kamen zum Konzert am HUB Erle und erlebten bekannte Stücke, die von der Band neu interpretiert wurden.
Bekannte Songs in neuen Varianten
Die raue, markante Stimme von Sängerin Walburga Angermann prägte das Konzert. Die Musiker ließen viel Raum für Improvisationen und wechselnde Soli. Dabei griff Chickenleg bekannte Titel wie „Fly Me to the Moon“, „Georgia on My Mind“, „Summertime“ und „Blue Moon“ auf.

Auch „Autumn Leaves“, „All of Me“ und „Lullaby of Birdland“ standen auf dem Programm. Mit „Watermelon Man“ wurde es funkiger. Ein Boogie durfte ebenfalls nicht fehlen.
Jeder Musiker setzte eigene Akzente
Rüdiger Beckemeier spielte Saxofon und Gitarre. Dirk Hünerbein, der Gründer und Namensgeber von Chickenleg, übernahm den Kontrabass. Detlev Kittler-Capredon saß am Digitalpiano. Friedhelm Naujoks spielte Schlagzeug und Cajón, Peter Risthaus Gitarre.
Die Musiker wechselten sich bei ihren Soli ab. Saxofon, Gitarre, Piano und Kontrabass traten dabei immer wieder in den Vordergrund. Walburga Angermann verband die instrumentalen Passagen mit ihrem Gesang.

Dorfplatz wird zum Treffpunkt
Bei lauen Sommertemperaturen genossen die Besucher den Jazzabend auf dem Dorfplatz Böckenhoff. Vor dem HUB Erle saßen sie zusammen, lauschten der Musik und kamen miteinander ins Gespräch.
So zeigte sich der Dorfplatz an diesem Abend als Treffpunkt mitten in Erle: belebt, musikalisch und gut besucht.
































