Rund 50 Raesfelderinnen und Raesfelder besuchten die niederländische Partnergemeinde Wehl und die Stadt Doetinchem.
Auf Einladung des Partnerschaftsvereins „Vrienden van Raesfeld“ stand ein abwechslungsreiches Programm mit Kultur, Stadtführung und Stadtfest auf dem Plan.
Herzliches Willkommen in Wehl
Zu Beginn des Tages begrüßte Doetinchems Bürgermeister Mark Boumans die Gäste aus Raesfeld. Anschließend stellte Joop Buiting, Vorsitzender des Vereins „Vrienden van Raesfeld“, den Ort während einer Busrundfahrt vor. Er berichtete von der Entstehung der Partnerschaft, den gemeinsamen Aktivitäten der vergangenen Jahre und gab Einblicke in das Leben vor Ort.
Die Teilnehmenden besichtigten das alte Rathaus, ein von einem Verein finanziertes Freibad und einen Ableger der Erler Femeiche, der in Wehl inzwischen zu einem stattlichen Baum herangewachsen sei. Begleitet wurde die Tour von kleinen Anekdoten aus dem Wehler Dorfleben.
Stadtführung und Stadtfest in Doetinchem
Nach einem Mittagsimbiss folgte ein Besuch des Stadtmuseums. Bei einem anschließenden Stadtrundgang erhielten die Raesfelder Einblicke in die Geschichte und Kultur Doetinchems. Zum Abschluss ging es zum Stadtfest, wo Live-Musik, Kirmesattraktionen, eine Partymeile und die typisch niederländische Gastfreundschaft die Gäste erwarteten.
Positive Bilanz und Ausblick
Auf der Rückfahrt waren sich die Teilnehmenden einig, dass der Ausflug ein voller Erfolg war. Auch der Erste Beigeordnete Markus Büsken zog ein positives Fazit: „Das werden wir auf jeden Fall in ähnlicher Weise wiederholen. Es ist sehr schön, dass so viele Raesfelder, teilweise auch erstmalig, mit uns in Wehl und Doetinchem waren.“
Für das kommende Jahr, in dem die Städtepartnerschaft ihr 40-jähriges Jubiläum feiert, plane man gemeinsam mit den niederländischen Freunden verschiedene Aktivitäten, um die Verbundenheit zwischen Raesfeld und Wehl zu würdigen.
Das Projekt „Partnerschaftstreffen mit Museumsbesuch und Stadtfest in Doetinchem“ wurde durch das Interreg-Programm Deutschland-Nederland und seine Programmpartner ermöglicht und von der Europäischen Union kofinanziert.



























