StartBorkenSelbsthilfegruppe Parkinson in Borken: Unterstützung und Austausch seit 1991

Selbsthilfegruppe Parkinson in Borken: Unterstützung und Austausch seit 1991

Veröffentlicht am

Die Selbsthilfegruppe Parkinson in Borken bietet seit über drei Jahrzehnten Betroffenen und Angehörigen eine wertvolle Plattform für Austausch, gegenseitige Unterstützung und Informationen rund um die Erkrankung.

Gegründet im Jahr 1991, ist die Gruppe seither ein fester Bestandteil der regionalen Selbsthilfe- und Unterstützungsangebote.

Regelmäßige Treffen und spannendes Programm

Die Gruppe trifft sich regelmäßig am vierten Donnerstag im Monat im Evangelischen Gemeindehaus Borken-Gemen , Coesfelder Straße 2, 46325 Borken, jeweils von 15:00 bis 17:00 Uhr. Hier haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich in einer vertrauensvollen Atmosphäre über persönliche Erfahrungen und Herausforderungen auszutauschen.

Zum nächsten Treffen am Donnerstag, den 23. Januar 2025 , wurde Sabine Bahr von der Paritätischen Selbsthilfe Borken eingeladen. Sie wird über aktuelle Themen und Hilfsangebote für Menschen mit Parkinson informieren. Gäste sind an diesem Termin herzlich willkommen.

Kontakt und Rückfragen

Für Rückfragen oder weitere Informationen steht Wilfried Beyer unter der Telefonnummer 02861 8057216 zur Verfügung.

Die Gruppe freut sich auf interessierte Teilnehmer und neue Gesichter, die den Austauschbereichern wünschen.

Was ist Parkinson?

Parkinson, auch als Parkinson-Krankheit oder Morbus Parkinson bekannt, ist eine chronische, neurologische Erkrankung, die durch das fortschreitende Absterben von Nervenzellen im Gehirn verursacht wird. Diese Nervenzellen produzieren den Botenstoff Dopamin, der für die Steuerung von Bewegungen wichtig ist.

Zu den typischen Symptomen gehören Muskelsteifheit (Rigor), Zittern (Tremor), verzögerte Bewegungen (Bradykinese) und Gleichgewichtsstörungen. Neben den motorischen Symptomen können auch Schlafstörungen, depressive Verstimmungen und weitere nichtmotorische Beschwerden auftreten.

Die Krankheit ist bislang nicht heilbar, aber durch Medikamente, Therapien und Selbsthilfeangebote lassen sich die Beschwerden lindern und die Lebensqualität verbessern.

LETZTE BEITRÄGE

Containerstandort Silvesterstraße: CDU fordert optische Aufwertung

Überfüllte Altkleidercontainer, abgestellte Säcke und ausrangierte Kleidung prägen immer wieder das Bild am Containerstandort an der Silvesterstraße in Raesfeld. Mit einem Antrag fordert die CDU-Fraktion...

Naturfotografen loben das HUB Erle

Das neue Dorfgemeinschaftshaus HUB Erle hat sich als Veranstaltungsort bewährt. Beim Regionalgruppentreffen der Gesellschaft für Naturfotografie (GDT) kamen Ende März 68 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen....

Stadtradeln 2026 in Raesfeld: Knapp 50.000 Kilometer für den Klimaschutz

Mit einer starken Gemeinschaftsleistung ist das Stadtradeln 2026 in Raesfeld zu Ende gegangen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer legten gemeinsam knapp 50.000 Kilometer mit dem Fahrrad...

Fahrbahnerneuerung auf der Dorstener Straße ab 15.06.2026

Die Dorstener Straße in Raesfeld wird ab dem 15. Juni 2026 auf einem rund 300 Meter langen Abschnitt grundlegend erneuert. Für die Dauer der Bauarbeiten...

Klick mich