StartFreizeitFamilie Seggewiß lädt zur „Offenen Gartenpforte“ ein

Familie Seggewiß lädt zur „Offenen Gartenpforte“ ein

Veröffentlicht am

Foto: Privat

Trockenheit ist erstmal Geschichte. Der Frühling ist da, es grünt überall und alle Gartenenthusiasten sind in ihren grünen Oasen mit Gartenschere, Rasenmäher und Co. unterwegs.

(pd). Wenn die Natur im vergangenen Jahr für den lang ersehnten, reichlichen Wassernachschub von oben gesorgt hat, die Grundwasservorräte nach den trockenen Jahren erst einmal wieder gut gefüllt sind und sich die Natur vom Trockenstress sichtlich erholt hat, bleibt bei vielen Gartenfreunden der skeptische Blick auf den Klimawandel.

Anzeige
Anzeige zum Freizeitspezial 2026 auf Heimatreport

Klimawandel und Nachhaltigkeit im Garten

Auch Familie Seggewiß blickt manchmal mit gemischten Gefühlen auf die Veränderungen des Wetters und versucht, Klimawandel und Nachhaltigkeit bei der Pflanzenauswahl und Gartengestaltung zu berücksichtigen. Wie das geht, zeigt die Familie gerne und öffnet ihren Privatgarten auch in diesem Jahr wieder im Rahmen der Offenen Gartenpforte an verschiedenen Terminen. Erstmals am kommenden Sonntag von 11 bis 18 Uhr für Besucher, die gute und einfache Tipps und Tricks mitnehmen möchten.

Foto: Privat

Herausforderungen der vergangenen Gartensaison

Denn einfach war die Gartensaison in den vergangenen Jahren sicher nicht. Auch wenn das vergangene Jahr sehr feucht und die Temperaturen angenehm waren, befürchten Regina und Thomas Seggewiß auch im Münsterland immer wieder starke Trockenphasen und Hitzewellen. Mit ihrem Exotengarten, in dem in unseren Breiten eher seltene Gewächse wie Palmen, Bananenstauden, Kakteen, Baumfarne und viele andere wärmeliebende Pflanzen das ganze Jahr über im Freien gedeihen, sehen sich die beiden für wärmere Temperaturen und Trockenphasen gut gerüstet. Wenn man einige Grundvoraussetzungen in Bezug auf Standort, Sortenwahl und Substrat beachtet, können exotische Pflanzen in unserer Region sehr gut und dauerhaft gedeihen.

Nachhaltigkeit im Garten

Nachhaltigkeit im Garten spielt für die beiden Gartenliebhaber eine wesentliche Rolle, besonders im Hinblick auf den Klimawandel. Vom Auffangen von Regenwasser über sparsames Gießen und die Verwendung von eigenem Kompost bis hin zum Mulchen der Beete und leidenschaftlichem Upcycling versucht die Familie, ihren CO2-Fußabdruck beim Gärtnern und Gestalten so gering wie möglich zu halten.

Termine der „Offenen Gartenpforte“

Gartenliebhaber, die sich Tipps und Tricks für den eigenen Garten holen möchten, haben im Garten der Familie Seggewiß den ganzen Sommer über an verschiedenen Terminen die Gelegenheit dazu. An folgenden Öffnungstagen sind Besucher zu den Gartentagen eingeladen, um Erfahrungen auszutauschen und den Garten zu erkunden:

  • 19.05.2024 – Frühlingserwachen im Exotengarten (11-18 Uhr)
  • 09.06.2024 – Tag der Gärten und Parks Westfalen-Lippe (11-18 Uhr)
  • 07.07.2024 – Sommersonne im Exotengarten (11-18 Uhr)
  • 21.07.2024 – Raesfelder Gartentage (11-18 Uhr)
  • 27.09.2024 – Lichterabend (18-22 Uhr)

Weitere Informationen und Führungen

Und wer den Privatgarten gerne mit einer Führung in der Gruppe kennenlernen möchte, kann telefonisch unter Tel. 02865-601161 einen Termin vereinbaren. Nähere Informationen zu den Gartentagen findet der Besucher unter www.garten-seggewiss.de.

LETZTE BEITRÄGE

Wasserentnahmeverbot im Kreis Borken wird ausgeweitet

Das Wasserentnahmeverbot im Kreis Borken wird ab Mittwoch, 22. Juli 2026, auf weitere Flüsse und Bäche ausgeweitet. Wie van Dijk mitteilt, reagiert der Kreis damit...

Drei Polizeikräfte aus Borken und Rhede verhindern Suizidversuch

Polizeioberkommissar Markus Kemper und Polizeikommissarin Hannah Lütfrink aus Borken sowie Polizeikommissarin Ronja van der Heiden aus Rhede haben gemeinsam mit einem weiteren Beamten einer jungen...

Raesfelder Andreas Höing erhält Rettungsmedaille des Landes NRW

Andreas Höing aus Raesfeld hat am Montag, 20. Juli 2026, die Rettungsmedaille des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten. Er hatte einen bewusstlosen Freund aufgefangen, der kopfüber von...

Friedel Sebastian berichtet über Bahnprobleme und Barrierefreiheit

Friedel Sebastian ist dem Ahrtal familiär verbunden und besuchte die Region in den vergangenen vier Jahren regelmäßig. Bei seiner Reise mit dem Rollstuhl und öffentlichen...

Klick mich