StartGemeinde RaesfeldZwei neue E-Fahrzeuge: Gemeinde Raesfeld fährt jetzt elektrisch

Zwei neue E-Fahrzeuge: Gemeinde Raesfeld fährt jetzt elektrisch

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Volker Hüppe übergibt die beiden Elektro-Kastenwagen an Hauptamtsleiter Jörg Heselhaus, Thomas Grewing vom Klärwerk und Stefan Lanvermann vom Hausmeisterteam. Foto: Gemeinde Raesfeld

Die Gemeinde Raesfeld unternimmt entscheidende Schritte in Richtung nachhaltiger Mobilität: Mit der heutigen Integration von zwei E-Autos in den gemeindlichen Fuhrpark setzt Raesfeld ein starkes Zeichen für den Klimaschutz.

Die Gemeinde Raesfeld hat heute die ersten beiden E-Autos für den gemeindlichen Fuhrpark übernommen. „Wir fahren nun elektrisch“, freut sich Bürgermeister Martin Tesing. „Dies ist der Einstieg in die sukzessive Umstellung der gemeindlichen Nutzfahrzeuge auf Elektrofahrzeuge und gleichzeitig ein weiterer Mosaikstein für den Schutz des Klimas.“

Poolfahrzeug für das Hausmeisterteam

Laut Verwaltung sei eines der angeschafften E-Autos für das Klärwerk bestimmt und ersetze dort ein altes, reparaturanfälliges Fahrzeug. Das zweite ist als Poolfahrzeug für das Hausmeisterteam vorgesehen, um ein effektives Arbeiten in den gemeindlichen Gebäuden und den vielen Flüchtlingsunterkünften zu ermöglichen.

Ladesäulen mit vier Ladepunkten

In den kommenden Wochen werden auf dem kleinen Parkplatz am Rathaus zwei Ladesäulen mit vier Ladepunkten installiert, um damit eine entsprechende Infrastruktur zu schaffen.
Der aus der Photovoltaikanlage des Rathauses gewonnene Sonnenstrom sorgt hierbei für eine emissionsarme Ladung der Elektroautos.

Car-Sharing-System

Laut Verwaltung sei die Anschaffung der beiden E-Autos und der Ladesäulen vom Rat im September 2023 einstimmig beschlossen worden. Die Ladesäulen für Dienstfahrzeuge bieten vier Ladepunkte. Diese können zukünftig auch für ein Car-Sharing-System genutzt werden. Zudem würde dies nun den Startschuss für die Umstellung des gemeindlichen Fuhrparks auf Elektrofahrzeuge signalisieren.

Finanziell unterstützt wurde die Anschaffung mit rund 40.000 Euro über das Landesförderprogramm „progress.nrw – Emissionsarme Elektromobilität“. Die Gesamtkosten inklusive der notwendigen Tiefbau- und Anschlussarbeiten belaufen sich auf rund 108.000 Euro.

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