„Raesfeld und Wehl – Eine partnerschaftliche Verbindung, die Grenzen überwindet“
Vor 40 Jahren wurde der Grundstein für die grenzüberschreitende Partnerschaft zwischen Raesfeld und der niederländischen Gemeinde Wehl gelegt. Am 16. Mai 1983 trafen sich Vertreter beider Kommunen in Raesfeld zum ersten Mal.
Wehls damaliger Bürgermeister Peter Bannink, Joop Buiting und Ineke Molewijk, sowie der frühere Raesfelder Bürgermeister Reinhard Kipp und Gemeindedirektor Udo Rößing erkannten schnell die Vorteile, die eine solche Partnerschaft für die Bürgerinnen und Bürger beider Gemeinden bringen würden.
Gelebte Dreier-Partnerschaft
1986 wurde diese offiziell besiegelt und auch aktiv gelebt: Sportwettkämpfe, gegenseitige Besuche während der Karnevalssession, der Austausch der Heimatvereine und vieles mehr gehören zum festen Jahresablauf vieler Vereine.
„Ohne Grenzen“ ist einer der Leitgedanken der Partnerschaft zwischen Wehl, Raesfeld und der Stadt Dömitz. Diese Dreierpartnerschaft mit Dömitz wurde im März 2003 nach längeren freundschaftlichen Beziehungen gegründet.
Blick über den eigenen Tellerrand
Bürgermeister Martin Tesing betont die Bedeutung dieser Partnerschaft: „Der Blick über den eigenen Tellerrand, der gegenseitige Austausch, etwas voneinander zu erfahren und zu lernen, darum geht es in dieser Partnerschaft. „Der Blick über den eigenen Tellerrand, der Austausch miteinander, etwas voneinander zu erfahren und zu lernen, darum geht es in dieser Partnerschaft. Und vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges ist dieser Leitgedanke so aktuell, wie vor 40 Jahren“, ist Bürgermeister Martin Tesing überzeugt.



























