(pd). Berlin war eine Reise wert, das ist das Fazit für alle Teilnehmer, die mit “Feines vom Land“ nach Berlin zur Grünen Woche 2012 gereist sind. Es war lehrreich, den internationalen Profis aus Italien und Österreich, aber auch aus Thüringen und Bayern über die Schulter schauen zu dürfen. Aber „Feines vom Land“ musste sich in Berlin nicht hinter den Großen der Branche verstecken. Alle mitgereisten Erzeuger hatten sich sehr gut vorbereitet und waren nach dem Motto „niederrheinisch westfälisch gut“ mit den besten heimischen Produkten angetreten.

So konnte beispielsweise Anneliese Hawix aus Sonsbeck die Berliner mit ihrer über Buchenholz geräucherten Mettwurst begeistern.

Feines Hochprozentiges aus Raesfeld-Erle ist den Gourmets hierzulande schon lange ein Begriff. Nun kennen auch die Berliner die Brennerei Böckenhoff aus dem Münsterland, die mit edlen Bränden die Berliner Lecker-Schmecker in Verzückung versetzte.

Die kleine aber feine Büdericher Brauerei Walterbräu kredenzte den Messebesuchern ein frisch gezapftes Weseler Brückenschlag oder ein naturtrübes Dinkelbier. Am ersten Tag wurde die Brauerei sogar vom NRW Umweltminister Johannes Remmel beim Zapfen unterstützt.

Kräuterpädagogin Jutta Becker Ufermann aus Schermbeck konnte mit ihren feinen Kräuterspezialitäten und vielen Gesprächen neue Kunden gewinnen. Die Hamminkelner Feldschlösschen Brauerei hatte mit ihren niederrheinischen Malztrunk-Spezialitäten Top Produkte im Koffer. Imkerin Almut Köhnen aus Wesel-Bislich informierte das Publikum auf der größten Messe dieser Art über alles rund um den Honig und verkaufte das heimliche Wappentier des Niederrheins, den Steinkauz, als kleine Bienenwachsfigur.

Zum Messer griff NRW Umweltminister Johannes Remmel, als es darum ging, eine echte Spezialität des Hofes Rülfing aus Rhede aufzuschneiden, den Brotspeck vom Bunten Bentheimer Landschwein.

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