LVM Ketteler aktuell: Die Starkregenfälle der letzten Tage sind einzigartig und in keiner Weise vergleichbar mit vergangenen Ereignissen. Unser Mitgefühl gilt allen, die in dieser Naturkatastrophe Menschen verloren haben oder vermissen. Unser Respekt und Dank gilt allen haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern vor Ort für ihren unermüdlichen Einsatz.

LVM Ketteler informiert: Verhindern lassen sich Naturkatastrophen nicht!

Den finanziellen Verlust abzusichern, den die verheerenden Zerstörungen mit sich bringen, ist ein möglicher Anfang.

Oftmals ist nicht bewusst, dass diese Art von Schadensfällen in der Grunddeckung nicht enthalten sind.

Elementargefahren können sowohl für die Wohngebäude- als auch Hausratversicherung abgesichert werden.

  • Betrachten wir bei einem Schadensfall allein die Strom- und Trocknungskosten, bewegen sich diese schnell im vierstelligen Bereich.
  • Auch in Kellerräumen wird häufig Hausrat im Wert von mehreren Tausend Euro gelagert.

In den vergangenen Tagen haben wir eine Vielzahl an Anfragen im Bezug auf die Absicherung gegen Hochwasser erhalten. Gerne beraten wir rund um das Thema Elementargefahren, Trocknung und was es mit der Rückstauklappe auf sich hat.

Wenn auch Sie Fragen zu Thema Elementargefahren haben, zögern sie bitte nicht uns anzusprechen. Gerne beraten wir Sie persönlich und unverbindlich.

LVM Marc Ketteler
Friedholt 1
46348 Raesfeld
Telefon: 02865 95110
Fax: 02865 95120
Email: [email protected]
Internet: ketteler.lvm.de

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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