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Rezepte
Die Familie mit neuen Gerichten verwöhnen? Jede Woche gibt es hier eine neue Kochidee zum Ausprobieren!

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Schnell und lecker – Rezepte zum Sammeln

Rezept der Woche – Puten-Burger mit Ziegenkäse und Feigensenf in dunklem Brot mit Coleslaw

Foto: rgz/Deutsches-Geflügel.de

Zutaten
Für 4 Personen: 400 g Putenhackfleisch, 1 rote Zwiebel, 1 Ei, 1 EL Paniermehl, Salz und Pfeffer, 1 EL Rapsöl, 4 große Ziegenkäsetaler (circa je 30 g), 2 Zweige Rosmarin, 2 EL brauner Zucker, 4 Roggenvollkornbrötchen, 4 Scheiben Bacon, 4-8 TL Feigensenf. 1 Weißkohl (ca. 1,4 kg), 2 Möhren, 1 Zwiebel, 150 g saure Sahne, 6 EL Mayonnaise, 3-4 EL Weißweinessig, 2 TL Salz, 1 TL Pfeffer sowie 1 EL Zucker.

Zubereitung
Weißkohl in Streifen schneiden. Möhren schälen und raspeln. Zwiebel würfeln. Alles mischen und durchkneten. Sahne, Mayonnaise, Essig, Salz, Pfeffer und Zucker mit Kohlsalat mischen, zugedeckt vier Stunden kalt stellen. Mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken. Rote Zwiebel würfeln, mit Putenhackfleisch, Ei und Paniermehl vermengen, mit Salz und Pfeffer würzen und zu vier Burger-Patties formen. Patties in Rapsöl anbraten und auf ein Backblech setzen. Rosmarinfein hacken. Ziegenkäsetaler mit Pfeffer, Rosmarin und Zucker würzen, auf die Patties setzen, im Ofen bei 220 Grad Celsius den Käse karamellisieren lassen. Baconstreifen ohne Fett anbraten. Brötchen halbieren, mit Feigensenf bestreichen, Bacon, Burger-Patty und Ziegenkäse darauf legen und anschließend mit dem Coleslaw servieren.

Weitere Rezepttipps: www.deutsches-Geflügel.de (rgz)

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Zum Nachbacken – Christmas Tree Cupcakes (Weihnachtsbaum-Cupcakes)

Wer Weihnachten einmal seine Lieben mit einer besonderen Nascherei überraschen möchte, sollte undbedingt die „Christmas Tree Cupcakes“backen, reichhaltige Schoko-Teiglinge mit einer üppigen und üppig verzierten Cremehaube: Weihnachten eben.
Das ist Rezept ist für 24 Cupcakes berechnet, wer aber nur 12 benötigt, halbiert das Rezept einfach.

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Zutaten für den Teig:
50 g Zartbitter-Schokolade
250 ml heißer Kaffee
75 g ungesüßtes Kakaopulver
150 g Mehl
85 g Speisestärke
1 TL Natron
1 TL Backpulver
Prise Salz
175 g Zucker
100 ml Pflanzenöl
2 Eier
100 ml Buttermilch

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Fußball und Olympia mit Freunden genussreich feiern

(djd). Ob vor dem Fernseher oder direkt im Stadion: In diesem Jahr gibt es wieder viele Gelegenheiten, große Sportereignisse mit Freunden zu feiern. Wer es im privaten Rahmen tut, lässt sich als Gastgeber gern etwas einfallen, um seine Gäste mit besonderen Genüssen zu überraschen.

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Sportliche Großereignisse verbreiten Feierlaune. Foto: djd/BSI/thx

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Das sind DIE klassischen US-Kekse, sehr schnell gebacken und frisch verzehrt am besten. Achten Sie genau auf die Backzeit der Chocolate Chip Cookies – zu langes Backen macht sie hart, genau wie erhebliches Reduzieren der Zuckermenge. Nur viel brauner Zucker sorgt für den Chewy-Effekt!

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Wenn es draußen kalt und nebelig wird, dann sollten Liebhaber von Glühwein und Co. man mal einen würzigen Punsch für kalte Tage ausprobieren.
Punsch heißt nicht, dass er unbedingt immer mit Rotwein angesetzt werden muss.
Ein Würzpunsch mit Böckenhoff´s Kirschlikör ist eine aromatische Alternative, der nach dem Spaziergang wieder die Lebensgeister weckt.
Dafür wird einen einem Topf zehn Zentiliter Zitroneneistee mit fünf Zentiliter Kirschlikör sowie einem halben Barlöffel Lebkuchengewürz erhitzt.

Ein heißer Punsch mit weihnachtlichen Gewürzen ist ein besonderer Genuss nach einem Winterspaziergang. Foto: djd/BSI
Ein heißer Punsch mit weihnachtlichen Gewürzen ist ein besonderer Genuss nach einem Winterspaziergang. Foto: djd/BSI

Achtung: Die Mischung nicht kochen! Abgeschmeckt wird das dann mit Zitronensaft und Honig. Nicht vergessen, den Punsch noch fünf Minuten ziehen lassen.

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Obst, Gemüse und Kräuter aus dem eigenen Garten haltbar machen

(djd/pt). Im Spätsommer und Herbst herrscht Hochbetrieb im Garten: Wer sich über die vergangenen Monate liebevoll um Obstbäume, ein kleines Gemüsebeet oder Kräuter gekümmert hat, kann jetzt eine reiche Ernte einfahren. Selbermachen liegt im Trend:

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Chili (Capsicum annum) steht nicht nur in Ländern wie Indien, Thailand oder Mexiko beinahe täglich auf dem Speiseplan – längst geht es auch in Deutschland scharf zu. Aufgrund ihrer zahlreichen positiven Effekte auf die Gesundheit sind die kleinen Schoten vom Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt erst kürzlich zum Gemüse des Jahres 2015 gewählt worden. livingpress hat die interessantesten Fakten einmal zusammengefasst.

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Mit einem traditionell hergestellten Baumkuchen Familie und Freunde verwöhnen

Ostern ist nicht nur das höchste Fest im Kirchenkalender, für viele Menschen ist es auch das erste lange Wochenende im Jahr, an dem sie viel Zeit mit der Familie und Freunden verbringen und das Fest mit Osterbrunch, Festtagsbraten oder einer großen Kaffeetafel zelebrieren.

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Oje, Weihnachten steht vor der Tür und es fehlen noch einige Geschenke? Jetzt noch los fahren und durch die Stadt jagen, dass Ergebnis kann nur teuer, oder sehr unpersönlich sein. Hier habe ich etwas auf der Seite von Gaby Frankemölle entdeckt, was jede Küchenfee schnell selber zubereiten kann und was, richtig schön verpackt bestimmt für „magische Momente“ sorgt.

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Von A wie Anbau bis W wie Waschen

Frische Kräuter sorgen mit unterschiedlichsten Aromen für Würze und Geschmack. Doch Küchenneulinge stellt gerade diese Vielfalt vor große Herausforderungen. Worauf muss man beim Einkauf achten? Wie geht man richtig mit Topfkräutern um und woran lässt sich erkennen, ob die grünen Aromawunder noch frisch sind?

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Gleich Hauptgericht und Nachtisch zusammen: Schnitzel-Spätzle-Pfanne mit grünen Bohnen und Tiramisu
Dieses Rezept sendete mir Sabine Wietek zu!

Schnitzel-Spätzle-Pfanne mit grünen Bohnen
4 Schinkenschnitzel, 2 Tl. Öl, 400g TK grüne Bohnen, 2 Pakete Hengelein frische Spätzle, Gemüsebrühe, 1 Paket BUKO Kräuterfrischkäse (bis 16% Fett)… Schnitzel klein schneiden, scharf anbraten, parallel dazu Bohnen kochen (in Gemüsebrühe), Spätzle zum Fleisch, mit anbraten, von der Gemüsebrühe ca 100ml abnehmen, zum Fleisch und den Spätzle geben, und Frischkäse darin glatt rühren. Zuletzt die Bohnen dazu…Fertig!

Schnitzelpfanne mit gruen Bohnen

Tiramisu, mal etwas leichter:
375ml Milch (1,5%); 120g Zucker; 2 Eßl. Puddingpulver; 500g Magerquark; 1Fl. Rama Crémefine zum Schlagen; 20 Löffelbiskuit; Amaretto und ca 40ml Espresso
Von der Milch, 2 Esslöffeln Zucker und dem Puddingpulver einen Pudding kochen und abkühlen lassen. Den Rest Zucker mit dem Quark vermengen. Cremefine aufschlagen. Alles zusammen zu einer Masse vermischen. Abgekühlten Espresso mit Amaretto vermengen. Hälfte der Löffelbiskuit in eine Form schichten, mit dem Espressogemisch tränken, Creme druff. Wieder eine Schicht Biskuit darauf, tränken und wieder Creme drauf. Zuletzt Kakao darüber streuen. Im Kühlschrank gut durchziehen lassen.

Tiramisu

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Tag für Tag kochen kann manchmal ganz schön stressig sein. Nicht nur das, denn häufig fehlt einem die Zeit und auch die Kreativität für die Lieben auf die Schnelle noch ein Mittagessen pünktlich auf den Tisch zu zaubern.
Aber nicht nur Kochen, sondern auch Backen ist nicht immer jedermanns Sache. schnelle Rezepte für Jederman und Frau

Keine Seltenheit ist es, wenn man im Supermarkt steht und sich immer wieder die verzweifelte Frage stellt: Was koche ich denn heute mal wieder???
So auch beim Backen. Immer der gleiche Marmorkuchen nach dem Rezept von Oma sorgt auch nicht mehr für Aufregung und bewunderungsvolle Ausrufe wie „Oh lecker“ oder „ich wusste gar nicht, dass du so gut backen kannst“.
Deshalb hoffe ich, dass ich hier auf Heimatreport nun endlich mal völlig neue Rezepte/Backideen bekomme, die nicht nur lecker sind, sondern die auch einfach nachzukochen sind.
Schreibt mir unter: redaktion at heimatreport.de oder schickt mir diese über Facebook. Ein Handyfoto dazu ist super!

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Ein leckeres Dessert für die kommenden kalten Wintermonate und vor allem, für „Schleckermäuler“

Winterliches Apfel-Dessert
Zutaten für  6 Portionen:

Für die  QUARKCREME
500 Gramm Quark
250 Gramm Mascarpone (oder Schmand, Creme Fraiche)
1 Pack. Vanillezucker
2 geh. EL Zucker
4-6 Essl. Orangensaft

Zum 29. Mal fand an diesem Wochenende der Kappesmarkt in Raesfeld statt

Nützliches, dekoratives, altes Handwerk an zahlreichen Ständen luden zum Bummeln und kaufen ein. Allerdings war ein Gemüse auch in diesem Jahr wieder der Renner: Kappes in jeglicher Form wurde gekauft und verzehrt.

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Neben Weiß- und Rotkohl wechselte auch der Wirsing schnell den Besitzer


Mehr dazu in der Dorstener Zeitung

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Krautpfanne

Zutaten:
500g frisches Sauerkraut
1 kg Gulasch
3 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 EL Schmalz
2-3 EL Tomatenmark
350 g Rinderbrühe
250 g Schmand, Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein schneiden. Das Schmalz in einem großen Topf erhitzen. Das Gulasch darin von allen Seiten anbraten. Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und anschwitzen.

Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Tomatenmark unterrühren. Die Brühe und den Schmand über das Gulasch gießen. Das Sauerkraut etwas zerpflückt darauf verteilen. Zugedeckt etwa 60 Minuten garen. Vor dem Servieren das Gulacsh mit dem Sauerkraut vermengen.

Dazu schmecken Salzkartoffeln.

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applerollupsWie Zimtschnecken mit Apfel-Mandel-Cranberry-Füllung – so könnte man diese leckeren Teilchen beschreiben. Kartoffeln im Teig (ehrlich, das funktioniert!) sorgen für ganz besondere Lockerheit. Wer keine parat hat oder wem das zuviel Arbeit ist, der ersetzt die Kartoffelmenge durch Mehl.

Zutaten
Für den Teig:
350 g Mehl,  1 Paket Trockenhefe,  150 g gekochte, kalte, zerdrückte Kartoffeln (es kann auch übrig gebliebenes Kartoffelpüree sein!),  60 g Zucker,  125 ml Milch (lauwarm), 1 Ei,  75 g Butter, geschmolzen, 1 Prise Salz

für die Füllung:
2 EL Butter, geschmolzen, 500 g Äpfel, in sehr feinen Schnitzen,  50 g Cranberries, getrocknet, gehackt, 50 g Mandelstifte, 2 – 4 El brauner Zucker, 1 TL Zimt
ergibt 16 Stück

Zubereitung:
Alle Teigzutaten in der Küchenmaschine zu einem glatten Hefeteig verarbeiten. In einer geölten Schüssel etwa 60 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig im Volumen verdoppelt hat.

Eine eckige Backform (20 mal 30 cm) leicht ausfetten, beiseite stellen. Den Teig kurz durchkneten und dann auf leicht bemehlter Fläche zu einem großen Rechteck (30 mal 40 cm) ausrollen. Mit flüssiger Butter bestreichen, mit den Apfelscheibchen (sehr dünn geschnitten, sonst werden sie nicht gar!) belegen. Cranberries, Mandeln, Zimt und Zucker nach Geschmack aufstreuen. Die Rolle von der längeren Seite her aufrollen, jeweils zwei Zentimeter breite Schnecken abschneiden und dicht an dicht in die Form setzen.

Die Schnecken weiter 20 bis 30 Minuten gehen lassen, währendessen den Backofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Apple Roll-ups 25 bis 30 Minuten hellbraun backen.

Optional vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen. „
Ich habe die Apple Rolls in einer Springform (28 cm) gebacken, die ich noch mit Alufolie ummantelt habe, weil die Füllung ziemlich stark „saftet“ und u.U. heraustropft. Wer mag, kann die Schnecken auch einzeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Die Backzeit wird dann um fünf Minuten reduziert. Ich finde allerdings, in der Form bleiben sie saftiger. Im Originalrezept erhielten die Schnecken übrigens noch eine Caramel-Zucker-Glasur, das war mir allerdings zu heftig…“

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle zur Verfügung.
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(rgz). Für Kinder ist es einer der Höhepunkte des Jahres, für die meisten Eltern in gewisser Hinsicht ein Kraftakt: der Kindergeburtstag. Werden mehrere Kinder aus diesem Anlass in der Wohnung oder dem Haus erwartet, sind starke Nerven und vor allem eine gute Vorbereitung notwendig. Nicht nur die obligatorischen Spiele wollen geplant sein, auch der kulinarische Teil des Fests hat eine nicht zu unterschätzende Bedeutung. Selbst gemachte Eisspezialitäten kommen bei den Kindern immer gut an – sie lassen sich besonders leicht und fruchtig mit Saftkonzentraten zubereiten. Die Eiscreme erhält dadurch einen ganz natürlichen, unverwässerten Fruchtgeschmack.

 Rezeptidee: Orangeneis am Stiel (für drei Portionen Eis zu je 50 Millilitern):

 Zutaten:

50 Milliliter Orangensaftkonzentrat

50 Milliliter Naturjoghurt

50 Milliliter Wasser

 Zubereitung:

Orangensaftkonzentrat, Wasser und Joghurt gut zu einer Eismasse vermischen. Abschmecken, je nach Geschmack noch mit Zucker nachsüßen. Die Eismasse in Wassereisförmchen geben und im Eisfach einfrieren. Als Variation können auch Fruchtsaftkonzentrate in den Sorten Apfel-Kirsche, Apfel-Himbeere, Apfel-Johannisbeerenkonzentrat oder Birne verwendet werden.

Quelle: djd- (Foto:RKBby_Lupo_pixelio.de)

 

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apricotcrumbleDieses Rezept stammt aus dem ausgesprochen empfehlenswerten Smitten Kitchen Kochbuch von Blogautorin Deb Perlman. Man kann den Fruchtauflauf warm und kalt essen – und natürlich nicht nur zum Frühstück!

Zutaten:
500 g Aprikosen, 1 – 2 EL Zucker (je nach Süße der Früchte), 1 TL Speisestärke (gehäuft), optional: 1 EL Amaretto

für die Streusel:
55 g Butter, geschmolzen,  55 g brauner Zucker,  40 g Haferflocken (grob, keine blütenzarten),  65 g Mehl,  Prise Salz,  25 g gehackte Mandeln
ergibt 4 Portionen

Zubereitung:
Die Aprikosen waschen und in mundgerechte Stücke teilen. Zuckern, mit Speisestärke bestäuben, mit Likör vermischen und in eine ausreichend große feuerfeste Form geben.

Den Backofen auf 200 Grad (Ober-/ Unterhitze) vorheizen.

Die Butter in einem Topf schmelzen und nacheinander Zucker, Haferflocken, Mehl, Salz und Mandeln mit einer Gabel einrühren, bis sich Streusel ergeben. Die Streusel über die Früchte krümeln und alles etwa 30 Minuten backen, bis das Fruchtkompott köchelt und die Streusel helbraun sind.

„Zu diesem Crisp schmeckt sehr gut kalter griechischer Sahnejoghurt (oder auch Sahne, wenn Sie keine Kalorien zählen!)… Statt Aprikosen lassen sich auch gemischte Beeren oder Pfirsiche verwenden.“

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicherweise Gabi Frankemölle zur Verfügung.
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Bäcker Ingolf Rissel hat hat in seinem Backbuch geblättert und für Heimatreport sein Lieblingsrezept für Ostern rausgesucht. Lecker, einfach, schnell und darüber hinaus sind die lustigen Osterhasen auch eine Zierde auf jedem Oster- und Kaffeetisch – für groß und klein.

Osterhase mit Schokolade; eine Zierde für jede Kaffeetafel

Zutaten:

100 g Zucker, 200 g Butter, 280 Mehl,

Herstellung:

Die o. g. Zutaten zusammen verkneten.

Sobald der Teig Bindung hat, kalt stellen. Danach wieder etwas kneten und auf zirka 5 mm ausrollen.

Den Hasen mit einer Form ausstechen und bei 200 Grad Ober-Unterhitze zirka 7-8 Minuten „hell“ backen.

Nach dem Erkalten eine Hälfte mit, je nach Geschmack, entweder mit…roter Marmelade, Nougat, Nutella oder weißer Vanille-Creme bestreichen. Dann die andere Hälfte drauf setzen und leicht andrücken. Anschließend den Hasen in weiße oder schwarze Kuvertüre tauchen und lustig dekorieren.

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Rezept von Ingolf Rissel (Bäckerei Kleinespel-Imping)

 

 

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 Panhas – typisches westfälisches Gericht

Panhas oder Blutkuchen sind typisch westfälisches Gerichte. Eine gebratene Scheibe Wurst, gepaart mit Rübenkraut, zu Sauerkraut und Gemüse,  galt früher häufig  als Gericht der „armen Leute“.
Wer diesen „gebratene Fleischersatz“ erfunden hat, konnte ich bis dato noch nicht so richtig ermitteln. Fest steht aber,  dass das Münsterländer Wurstebrot, auch Möpkenbroat genannt, seine Grundzutaten  vom Schwein bezieht. Westfälische kennen Panhas auch unter den Ausdruck „Möppkensbruud“. Die  mit Buchweizenmehl eingedickte Blut- und Wurstbrühe hatte bei den Metzgern immer am Schlachttag Hochsaison.

Ingrid Gülker und Uschi Mönnighoff (v.l.) gehörten zum emsigen Team der Küchenfeen, die die Besucher mit Panhas und Wurstebrot verwöhnten

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Arbeitssparende Mahlzeit vom Backblech: Würzige Wintergemüse und ein Huhn garen gleichzeitg im Backofen.

Zutaten:
1 Brathähnchen, ca. 1,3 kg, Salz, Pfeffer, einige Stengel Thymian, 4 Knoblauchzehen, 1 Zitrone, heiß abgewaschen, 2 Möhren, geschält, 1 Pastinake, geschält, 4 Stangen Staudensellerie, 2 Zwiebeln, gepellt, 1 Fenchelknolle, geputzt, 4 Essl. Olivenöl, 4 Essl. Butter, 1/2 Bund glatte Petersilie, gehackt
ergibt 4 – 6 Portionen

Zubereitung:
Hähnchen innen und außen kräftig salzen und pfeffern, in die Bauchhöhle den Thymian, zwei zerdrückte Knoblauhzehen und die geviertelte Zitrone geben.

Die Gemüse in gleichmäßig grobe grobe Stücke schneiden, salzen und pfeffern, zwei zerdrückten Knoblauchzehen dazu geben. Olivenöl und Butter in einen Topf schmelzen und die Hälfte der Mischung über das Gemüse geben und gut durchrühren. Ofen auf 225 Grad vorheizen.

Die Gemüse in eine feuerfeste Auflaufform geben, Hähnchen obenauf setzen und mit etwas Butter-Olivenöl-Mischung bestreichen. Etwa 20 Minuten braten, dann den Ofen auf 180 Grad herunter regeln und weitere 40 bis 50 Minuten braten, dabei zwischendurch ein- bis zweimal mit Bratensaft oder Butter-Olivenöl-Mischung bepinseln. Vor dem Servieren das Gemüse durchrühren und mit gehackter Petersilie bestreuen.

„Sehr leckeres und würziges Winter-Gericht, zu dem sehr gut Mashed Potatoes passen.“

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf  >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

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Der Mensch ist, was er ißt

Ob im  Restaurant oder auch Zuhause am „heimischen Herd“…seit einiger Zeit gibt es scheinbar einen neuen Trend, denn viele entdecken die  altbewährte  deutsche Küche wieder  neu.

Unter der Devise  „Man isst und trinkt wieder Heimat“ gibt es eine neue Entwicklung beim kochen.

Auch in der  „gehobenen  Küche“  stehen nun  mehr regionale Gerichte  auf der Speisekarte.  Das Comeback dieser deutschen Küche steht sicher auch  für  mehr „Vertrautheit, Sicherheit und Durchschaubarkeit“. Altbewährtes aber trendig ist derzeit „angesagt“.

Zu  Weihnachten hat natürlich jede Familie andere Traditionen. Gänsebraten, Truthahn oder einfach nur Kartoffelsalat mit Würstchen…ganz so wie es jeder mag, lautet hier das Motto.

Für den Koch Andrè Wachtmeister aus Erle besteht die Faszination aber eher aus einer Mischung aus Tradition und Moderne bzw. „Internationalität u. Regionalität“ beim kochen für die anstehenden Festtage.

Er mag es, traditionell und klassisch zu kochen und findet es darüber hinaus schön, dass auch gerade am Weihnachtsfest  Tradition und besondere Momente häufig mit Essen und Trinken verbunden werden. Dabei hat er auch  nichts gegen eine Frikadelle mit Kartoffelsalat zu Weihnachten, aber dann bitte selber gemacht und nicht aus dem Kühlregal, lautet die Devise des Kochs.

Am Heiligen Abend wird’s bei André Wachtmeister  in seiner Menüempfehlung allerdings „international“, denn er serviert Hähnchenbrustfilet in Orangenzimtdressing mit Feldsalat und Lemonenlachswürfel, dazu Fenchelchicoreesalat mit Walnussdressing.

Weihnachten wir es dann „traditionell und regional“  mit seinem Menüvorschlag für Wildschweingulasch mit Rosenkohl und selbstgemachten Klößen. „Das ist immer eine deftige, aber abwechslungsreiche  Sache neben den vielen Süßigkeiten“, so André Wachtmeister, der als Nachtisch dazu eine Creme von gebrannten Mandeln empfiehlt.

Und hier noch eine Rezeptempfehlung von André Wachtmeister
Entenbrust mit Orangen – Brokkoli

 

Zutaten für 4 Personen:

750 g Kartoffeln, Salz, ! Eigelb, 1 Eiweiß, Pfeffer, Muskat

4 El Butter

2 Entenbrust-Filets

2 Schalotten, gehackte Majoran

400 ml Geflügelbrühe

2 EL Preiselbeeren

750 g Brokkoli

Orangen-Zesten (hauchdünne Streifen aus der Schale), davon 60 ml Organgensaft

 Zubereitung

Kartoffeln mit Schale waschen und anschließend in kochendem Salzwasser garen. Abgießen, abschrecken, pellen und zerstampfen. Ei und Eigelb unterrühren. Mit Salz und Pfeffer und geriebenem Muskat würzen.

2 EL Butter portionsweise in einer Pfanne erhitzen, aus der Kartoffelmasse portionsweise kleine Plätzchen backen und warm stellen.

Entenfilets abbrausen, trocken tupfen und auf der Hautseite kreuzweise einritzen.

Mit Salz und Pfeffer würzen. Mit der Hautseite nach unten in einer Pfanne bei mittlerer Hitze knusprig anbraten, austretendes Fett abgießen.

Filets wenden, in ca. 8 Minuten fertig braten. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Fett abgießen. Schalotten und Majoran in der Pfanne andünsten. Mit Brühe ablöschen, ca. 2 Minuten einkochen lassen. Die Soße mit Preiselbeeren, Salz und Pfeffer abschmecken.

Brokkoli putzen, waschen, in Röschen teilen und ca. 6 Minuten in Salzwasser blanchieren.

2 EL Butter erhitzen, Orangenzesten und Orangensaft dazugeben. Brokkoli darin schwenken, salzen, pfeffern.

Entenfilet aufschneiden. Mit Kartoffelplätzchen, Brokkoli und Preisbeersauce anrichten und sofort servieren.

 Guten Appetit
und ein frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch insNeue Jahr wünscht Ihnen

 André Wachtmeister

 

Foto: Michael Franke_pixelio

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Schottische Kartoffelpuffer mit Kohl

Kohlrezept von der Kappeskönigin Paola I.

Zutaten für 4 Personen:

500 g Kartoffel, geschält und in Stücke geschnitten, 200 g Weißkohl, geraffelt,1 Karotte,  gerieben, 1 Zwiebel, ganz fein gehackt, 1 Tl. Senf, 60 g Cheddar oder anderer Käse, Salz und Pfeffer nach Geschmack, etwas Öl oder Butter für die Pfanne

Zubereitung:25 Min.
Kartoffeln in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Hitze  Kochzeit: 25 Min. reduzieren und bei mittlerer Hitze garen, bis die Kartoffel weich sind. (ca. 15 – 20 Min.)

Abgießen und Kartoffeln mit dem Stampfer zerstampfen. Beiseite stellen. In der Zwischenzeit Kohl und Karotte in einen Topf geben und etwas Wasser zugeben.Das Wasser sollte gerade den Boden des Topfes bedecken. Bei mittlerer Hitze ca. 5 Min. weich kochen. Flüssigkeit abgießen und Gemüse mit der Zwiebel, dem Senf und Käse unter den Kartoffelbrei rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.  Aus der Mischung 4 Puffer formen. Öl in eine Pfanne geben und bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Puffer hinein geben und auf jeder Seite braten, bis die Puffer goldbraun  sind. Sofort servieren.

Selbst gemachtes Sauerkraut in kleinen Mengen

Rezept von der Kappesprinzessin Andrea Lehmbrock

Deckblätter vom Kohlkopf entfernen, den Weißkohl vierteln und den Strunk ausschneiden. Mit Messer, Krauthobel, oder Wurstschneidemaschine in möglichst schmale Streifen schneiden. Das geschnittene Kraut mit 1% Salz, nach Gewicht, gut vermischen und ein Stunde ziehen lassen. Je nach Geschmack kann man ein paar Wacholderbeeren oder Kümmel hinzu fügen. Das Kraut dann fest in Einmachgläser drücken und zu ¾ füllen. Dann mit einem wassergefüllten Gefrierbeutel beschweren. Gummiring auf das Glas, Deckel auflegen, Einkochklammer darauf und fest verschließen. Nun werden die Gläser, am besten in der Küche, bei normaler Temperatur von 20 bis 22 Grad, eine Woche gelagert. Danach im Keller aufbewahren. Nach  2 bis 3 Wochen hat man feinstes Sauerkraut. Das Kraut hält sich ohne abzuwaschen und einzukochen bis zum nächsten Sommer.

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Die klassische Kürbissuppe ist Ihnen zu fade? Dann probieren Sie diese Version mit asiatisch angehauchten Gewürzen. Ingwer und Chili sorgen für die Schärfe, Hokkaido-Kürbis für die großartige Farbe und Arbeitsersparnis: Er muss nicht geschält werden.

Zutaten:
1 Hokkaido-Kürbis (ca. 1 kg), 1 gr. Kartoffel (200 g), 1 gr. Möhre, 1 gr. Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 Stück Ingwer, etwa walnussgroß (optional 1/2 TL Ingwerpulver), 2 Essl. Öl, 1/2 Teel. Paprikapulver, edelsüß, 1/2 Teel. Kreuzkümmel (wer mag, mehr), 1/2 Essl. Currypulver, mild oder scharf, 200 ml Weißwein (trocken), 1 l kräftiger Gemüse- oder Hühnerfond, Salz, Pfeffer

zum Garnieren: Sahne, Aceto Balsamico, Korianderblättchen
ergibt 8 Portionen

Zubereitung:
Den Kürbis waschen, vierteln, mit einem scharfen Löffel entkernen und in Würfel schneiden. Kartoffeln und Möhre ebenfalls putzen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken.

Zwiebel, Knoblauch und frischen geraspelten Ingwer (falls verwendet, Pulver erst später mit der Flüssigkeit zugeben) im heißen Öl in einem ausreichend großen Topf glasig anschwitzen. Kürbis, Möhren und Kartoffeln zugeben und kurz anbraten (nicht braun werden lassen). Mit Weißwein ablöschen und die Gewürze zugeben. Den Fond angießen und die Suppe 20 bis 30 Minuten sanft köcheln lassen.

Sind die Gemüse weich, alles mit einem Pürierstab glatt pürieren. Ist die Suppe zu dick, mit weiterer Brühe verdünnen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag, kann auch noch mit Chilipulver nachschärfen.

„Zum Servieren in jeden Teller Suppe geben, einen Esslöffel Sahne einfließen lassen und einige Tropfen Aceto Balsamico darauf geben. Mit einem Holzspieß dekorativ verwirbeln und mit Koriandergrün garnieren. Wenn Sie mit dem Aceto Spiralen formen, sieht es aus wie ein Spinnennetz – passend zu Halloween!“

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf  >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

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Lasagne gibt es in vielen Varianten. Auf der Seite „USA Kulinarisch“ habe  ich dieses Rezept entdeckt:

Zutaten
700 g mageres Rinderhack,
1 Zwiebel, feingehackt,
2 Knoblauchzehen, zerdrückt, 1 EL gehacktes, frisches Basilikum, 1/2 TL getrockneter Oregano, 1 EL brauner Zucker, 1 TL Salz
1 gr. Dose Tomaten (800 ml)
1 kl. Dose Tomatenmark
12 – 16 Blätter Lasagnenudeln
2 Eier, verschlagen
200 g Ricotta-Käse, 100 g Parmesan, gerieben, etwas getrocknete Petersilie
200 g ger. Käse (Pizzakäse)
1 TL Salz

Das Rezept ergibt 6 Portionen

Zubereitung

In einem größeren Topf Hackfleisch mit Zwiebeln und Knoblauch anbraten, Fett abgießen, Kräuter, Zucker und Salz, Tomatenmark und Tomaten dazugeben und 30 bis 45 Minuten köcheln lassen, ab und zu durchrühren. Backofen auf 180 Grad vorheizen. Lasagnenudeln vorkochen (oder gleich Sorte benutzen, die ohne vorkochen auskommt). In einer Schüssel Ricotta, Eier, Parmesan und Petersilie vermischen, mit Salz abschmecken. In eine gebutterte Auflaufform erst 4 Lasagnenudeln geben, dann die Hälfte vom Pizzakäse und der Käsemischung, dann ein Drittel der Tomaten-Fleischsoße. Wiederholen und mit restlicher Soße begießen, zusätzlichen Parmesan aufsteuen. 30 bis 40 Minuten backen.

Das Foto stellte mir  Gabi Fankemölle zur Verfügung.

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Blackened Chicken“: Für das saftige Fleisch mit Gewürzkruste braucht es eine stabile Grillpfanne, eine gute Dunstabzugshaube und etwas Traute, bei wirklich großer Hitze zu braten. Durch die Kombination Grillpfanne-Backofen stellen Sie sicher, dass das Fleisch saftig bleibt und nicht verbrennt.

Zutaten:
für die Cajun-Würzmischung:
1,5 TL Kreuzkümmel, gemahlen, 1,5 TL getrocknete ital. Kräuter (Thymian, Oregano, Basilikum)
1 TL Paprika, edelsüß (oder besser: spanisches geräuchertes Paprikapulver), 1 TL Knoblauch, granuliert, 1 TL Zwiebeln, granuliert, ½ TL Pfeffer schwarz, gemahlen, ½ TL Cayennepfeffer (oder mehr, wenn Sie es scharf mögen)
für das Hühnchen:
500 g Hähnchenbrustfilet (2 Stück), ohne Haut, 75 g geschmolzene Butter
ergibt 4 Portionen

Zubereitung:
Alle Zutaten für die Cajun-Gewürzmischung vermengen und in einen tiefen Teller geben. In einen anderen tiefen Teller die flüssige Butter füllen.

Backofen auf 175 Grad vorheizen, eine Grillpfanne auf dem Herd ohne Fett bei großer Hitze (ca. 80 Prozent der Maximalleistung) vorheizen, Dunstabzugshaube einstellen.

Jedes Hähnchenbrustfilet so halbieren, dass zwei dünnere Hälften (ca. 1 – 1,5 cm dick) entstehen. Die vier dünnen Hähnchenschnitzel von beiden Seiten in die Butter tauchen, aber nur mit einer Seite in die Würzmischung drücken.

Das Fleisch mit der „Krustenseite“ nach unten in die vorgeheizte Pfanne legen und ein bis zwei Minuten sehr braun braten lassen, dann wenden und weitere ein bis zwei Minuten braten. Anschließend die Fleischstücke mit der Kruste nach oben in eine Auflauf- oder Backform transferieren und noch fünf bis zehn Minuten (je nach Dicke des Fleisches) im Backofen weiter garen.

Das Hühnchen am besten mit Not-so-Dirty-Rice servieren. Dazu passen außerdem frischer grüner Salat oder einfach Avocado- und Tomatenscheiben.

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf  >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

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Wenn Sie noch einige reife Aprikosen übrig haben, backen Sie diese köstlichen kleinen Schnitten. Sie sind super-cremig und sehr ansehnlich. Durch Verwendung von Halbfett (nicht Joghurt)-Frischkäse lassen sich einige Kalorien einsparen.



Zutaten
für den Teig:
150 Gramm Vollkorn-Butterkekse, 1 Essl. Zucker, braun, 75 Gramm Butter, geschmolzen

für die Obstfüllung:
250 Gramm Aprikosen, sehr reif, 2-4 Essl. Zucker (je nach Geschmack), 1 Essl. Zitronensaft, 2 Essl. Holunderblütensirup (oder Weißwein), 1 Teel. Vanille-Puddingpulver

für die Frischkäsefüllung:
450 Gramm Frischkäse (voll- oder halbfett), 100 Gramm Saure Sahne, 75 Gramm Zucker, 1 Teel. Vanillezucker (selbst gemacht), 1 Teel. Vanille-Puddingpulver, 2 Eier
ergibt 16. kl. Stücke

Zubereitung:
Eine rechteckige Backform (21 mal 27 cm oder 8 mal 11 Inches bzw. 26 cm rund) leicht mit etwas Butter ausfetten. Backofen auf 175 Grad vorheizen.

Die Vollkornkekse in einem stabilen Gefrierbeutel mit dem Nudelholz zu feinen Bröseln zerkleinern. In einer Schüssel mit dem Zucker und der flüssigen Butter mischen, bis sich eine krümelige Masse ergeben hat. Diese in die Form geben und mit dem Rücken eines Löffels glatt drücken. Den Boden 15 Minuten vorbacken lassen.

In der Zwischenzeit die Füllungen vorbereiten: Für die Fruchtfüllung die geputzten und geviertelten Aprikosen mit Zucker und Zitronensaft in einem geschlossenen Topf sanft einige Minuten köcheln lassen, bis die Früchte weich sind und Saft abgegeben haben. Puddingpulver mit Holundersirup oder Wein anrühren und das Kompott andicken, nach Wunsch stückig lassen oder pürieren (ich fand ein glattes Püree schöner). Für die Käsekuchenfüllung Frischkäse, sauere Sahne, Zucker, Eier und Vanillepuddingpulver glatt rühren (nicht schaumig aufmixen!).

Zuerst die flüssige Frischkäsefüllung auf den vorgebackenen Teig gießen. Dann esslöffelweise das Aprikosenpüree „hineinklecksen“ und mit einem Löffelstiel blütenartig verziehen. Vorsichtig zurück in den Ofen stellen (damit sich das Muster nicht in Wohlgefallen auflöst), die Temperatur auf 150 Grad reduzieren und den Cheesecake 20 bis 25 Minuten zuende backen. Er sollte fest, aber nicht braun sein.

Nach vollständigem Auskühlen (am besten über Nacht im Kühlschrank) in kleine Stücke schneiden.

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf  >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

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Diese Häppchen sind eine himmlische Mischung aus Brownie-Boden und Käsekuchen-Füllung, garniert mit Schoko- und Karamelsauce. Eine cremige Köstlichkeit in handlichem Format – Nachbacken unbedingt empfohlen!

 


Zutaten

Für den Brownieteig:
115 g Butter, 55 g gute dunkle Schokolade, 1 TL Vanillezucker, 175 g Zucker, 2 Eier, 115 g Mehl, 25 g Kakao, Prise Salz

Für die Käsekuchen-Schicht:
450 g Frischkäse, 125 g Zucker, 2 Eier, 1TL Speisestärke, 1 TL Vanillezucker (bevorzugt selbst gemacht), abg. Schale einer 1/4 Bio-Orange

zum Garnieren: Schokosauce, Karamelsauce, Früchte nach Wahl
ergibt 16 Stück

Zubereitung:
Die Vertiefungen einer Muffinform mit Papierförmchen auslegen, beiseite stellen. Ofen auf 175 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Die Butter und die Schokolade in einem Töpfchen bei sanfter Hitze schmelzen und wieder leicht abkühlen lassen. Die Eier gründlich mit dem Zucker und dem Vanillezucker verschlagen. Mehl, Kakaopulver und Salz mischen. Die Schokoladen-Butter vorsichtig in die Eier-Zucker-Mischung rühren, dann das Mehl nur so lange einarbeiten, bis sich ein glatter Teig ergibt. Teig in etwa 16 Muffinförmchen verteilen, so dass sie knapp zur Hälfte gefüllt sind.

Die Brownieschicht etwa 12 Minuten vorbacken und in der Zeit die Füllung herstellen: Frischkäse, Zucker, Vanillezucker, Orangenschale und Speisestärke glatt rühren, aber nicht schaumig schlagen. Nach der Vorbackzeit die Frischkäsemasse auf die Brownieschicht gießen, so dass die Förmchen bis unter den Rand gefüllt sind. Weitere 20 Minuten backen, bis die Käsefüllung fest, aber nicht gebräunt ist.

Die Küchlein in der Muffinform auskühlen lassen und erst dann herausnehmen. Einige Stunden kalt stellen und dann mit Schoko- und Karamelsauce sowie einer hübschen Beere (optional) verzieren.
„Diese üppigen Küchlein sehen spektakulär aus – dabei sind sie ganz einfach herzustellen. Sie lassen sich gut in größerer Menge vorbereiten und vertragen ein, zwei Tage lagern ausgesprochen gut.“

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf  >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

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Rosen sind nicht nur für die Vase ein herrlicher Schmuck. Schon mal eine Rosenbowle probiert? Ideal für laue Sommernächte, oder einen gemütlichen Sommerabend.

Zutaten:

5 Duftrosen (Blüten ungespritzt)
1 Flasche Weißwein, herbfuchtig
500 g Erdbeeren
4 cl Cognac
4 cl Rosenlikör
1 Flasche Sekt, trocken

Zubereitung:

Blütenblätter mit den Erdbeeren vermischen, die je 4 cl Cognac und Rosenlikör dazu geben, kurz ziehen lassen. Den Weißwein zugießen und kurz vor dem Servieren mit gut gekühlten, trockenen Sekt auffüllen.

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Pizza a la USA

Letztendlich können Sie eine Pizza mit – fast – allem belegen. Aber wer sagt, dass man nicht auch Fleischbällchen, Auberginen oder einfach nur aromatisches Pesto verwenden kann. Lassen Sie sich inspirieren…!

Zutaten: Fleisch & Co: Knoblauchwurst, Salami, gek. Schinken, Gehacktes, Würzmett, Speck, Fleischbällchen, Parmaschinken, gegartes Hühnchen

Gemüse: Paprika, Maiskörner, Pilze, Broccoliröschen, Blattspinat, getrocknete Tomaten, Auberginen, Artischocken, Frühlingszwiebeln.

Sonstiges: Anchovis, Oliven, Ananas, Shrimps, Tofu, Kapern, Thunfisch, eingelegte Muscheln, Pesto

Zubereitung: Beläge nach Wahl auf den rohen Pizzateig legen – oder einrollen und in eine Backform geben.

Schnell und dennoch raffiniert: Fügen Sie Knoblauchöl und etwas Käse dazu – und schon haben Sie eine prima Basis für Ihre Pizza, die dann ganz individuell belegt werden kann.

Grundlagen  für eine Pizza:
400 g Pizzatomaten aus der Dose oder Tetrapak, 2 TL Knoblauchöl, geriebener Käse (Cheddar, Gouda, Emmentaler, Mozzarella).

Zubereitung
Rohen Teig mit Soße einstreichen, mit Öl beträufeln und mit Käse bestreuen.

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte unter: www.USA Kulinarisch

Und wem das alles zu viel Arbeit macht, kann auch gleich hier hin gehen: www.ciao-ciao in Erle
Reservierung sinnvoll!

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Jetzt schmeckt frische Kräuterküche – Gastronomen der Aktion „Regionale Speisekarte – So schmeckt das Münsterland“ präsentieren Rezepte

Kreis Borken (pd). Aus der Region frisch auf den Tisch: Das ist das Motto der Aktion „Regionale Speisekarte – So schmeckt das Münsterland!“ Aktuell beteiligen sich rund 60 Gastronomen aus dem Münsterland. Sie bieten in ihren Lokalen stets Spezialitäten aus der Region an. Mit dabei sind außerdem 80 Produzenten. Sie liefern die passenden Zutaten aus der Region, wie Obst- und Gemüse, Eier, Fleisch- und Milchprodukte. „Ziel ist es, die Wege möglichst kurz und die Wertschöpfung in der Region zu halten“, erklärt Dr. Gerd Eckstein, der das Projekt beim Kreis Borken betreut.

Unter dem Motto „Frische Kräuterküche“ haben jetzt Köche aus den Münsterlandkreisen und der Stadt Münster gezeigt, wie Bärlauch, Rosmarin und Co. Gerichten die richtige Würze geben können. Im Parkhotel Schloss Hohenfeld in Münster zauberten sie fünf Gänge, die sich mit ein bisschen Geschick auch zu Hause nachkochen lassen. Aus dem Kreis Borken dabei waren Steffen Gröner und Marek Kühlke vom Berghotel Hohe Mark in Reken. Küchenchef Kühlke servierte das Dessert, ein Mango-Rosmarin-Sorbet mit Spargelmousse und Orangen-Hippen.

Rezepte für 4 Personen:

Mango-Rosmarin-Sorbet

Zutaten: 750 g Mangopüree, 125 g Zucker,  l Wasser, 4 g gehackter Rosmarin

Alle Zutaten miteinander verrühren. Wer eine Eismaschine hat, kann die Masse dort einfüllen. Es geht aber auch per Hand. Dazu die Masse in eine Schüssel füllen, in die Tiefkühltruhe stellen und alle 20 Minuten mit einer Gabel durchrühren, damit das Sorbet gleichmäßig durchfriert.

Spargelmousse

Zutaten: 320 g geschälter Spargel, 1 Vanilleschote, 150 g Zucker, 40 g Butter, 350 ml Sahne, 8 Blatt weiße Gelatine

Den Spargel mit der Vanilleschote in Wasser weich kochen. Das Wasser absieben, den Zucker und die Butter dazugeben und alles pürieren. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und dazugeben. Die Masse abkühlen lassen. Anschließend die Sahne schlagen und unter die kühle Masse rühren. In eine Form oder Schüssel geben und kalt stellen.

Orangen-Hippen

Zutaten: 100 g Mandelgrieß, 100 g Zucker, 30 g Mehl, 50 g Butter, Saft von 1 Orange

Die Zutaten zu einem glatten Teig rühren und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen. Bei 200 Grad im Umluftbackofen wenige Minuten backen bis der Rand leicht braun wird und anschließend sofort in Streifen schneiden.

Dazu schmecken kandierte Kräuter, mit Basilikum verfeinerte Erdbeeren und ein Kräuterschnaps.

Weitere Informationen zur Aktion „Regionale Speisekarte – So schmeckt das Münsterland!“ gibt es in Internet unter www.so-schmeckt-das-muensterland.de.

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Ein toller, lauwarmer Nachtisch für ein Frühlingsmenü: Auf herb-vanillige Rhabarber-Stückchen kommen süß-zimtige Streusel mit braunem Zucker.

Zutaten:
1 kg Rhabarber, 4 EL Orangensaft, 1 Pck. Vanillezucker, Zucker nach Geschmack, 1 TL Vanillepuddingpulver,  Streusel: 175 g brauner Zucker, 100 g Mehl, 75 g Haferflocken, 1/2 TL Zimt, Prise Salz, 125 g weiche Butter
ergibt 6 Portionen

Zubereitung:
Rhabarber putzen und in 1 cm lange Stücke schneiden. Mit Saft, Zucker und Vanillezucker 3 Minuten dünsten, etwas abtropfen lassen, mit Puddingpulver überstäuben und auf dem Boden einer feuerfesten Form verteilen. In einer Schüssel braunen Zucker, Mehl, Haferflocken und Zimt vermischen, soviel Butter einkneten, bis sich Streusel ergeben. Auf den Rhabarber krümeln und bei 180 Grad 25 bis 30 Minuten goldbraun backen, lauwarm oder kalt servieren.
„Wer Rhabarber zu herb findet, kann auch reife Pfirsichschnitze (nicht vorgaren) verwenden oder Rhabarber mit Erdbeeren oder Himbeeren kombinieren.“

Das Rezept und das Foto stellte mir freundlicher Weise Gabi Frankemölle zur Verfügung. Mehr Rezepte auf  >>>klick hier>>>USA Kulinarisch

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„Asparagus officinalis“, besser bekannt als Spargel, ist besonders in den Erntemonaten Ende April und Mai ein besonderer Leckerbissen für viele Gourmets und bereichert vielerorts die Speisekarte. Schon den alten Ägyptern war die schlanke, weiße Gemüsestange bekannt. Sie legten sie den Toten als Grabbeilage mit in die Pyramiden. Bei den Griechen soll der Spargel nach einem Volksaberglauben, als Amulett getragen, sogar vor ungewollten Schwangerschaften schützen.

In Deutschland wurde die Köstlichkeit zuerst im Jahre 1568 bei Stuttgart angebaut. Das größte Anbaugebiet liegt bei Bruchsal, aber auch hier im Münsterland haben sich viele Spargelbauer etablieren können.

Bevor aber auch nur eine Spargelstange erntereif ist und auf den Teller landet, muss das Feld drei Jahre aufbereitet und gepflegt werden. So erklärt sich auch der hohe Preis.

Die Pflanzen verlangen einen leichten, gut durchgelüfteten und humushaltigen Boden. Ein Spargelfeld ist nur etwa sieben- bis achtmal erntefähig. Dann ist es erschöpft, und erst nach einer Ruhezeit von 20 bis 25 Jahren kann dort wieder erneut das delikate Gemüse angebaut werden. Damit auch jedem das Gemüse gut gelingt,  sollte der Koch darauf achten, dass die Stangen beim reiben „quietschen“. Das ist ein garantierter Frischetest.

Spargel sollte in leicht gesalzenem Wasser zirka zehn bis zwölf Minuten „al dente“  gekocht werden. Dabei sollten die Köpfe beim aufrechten Kochen immer oben stehen. Eine Prise Zucker erhöht das Aroma!

Arno Rüb vom „Adelheids Spargelhaus“ in Erle stellt hier sein ganz privates Geheimrezept aus Mutters Kochbuch vor:

Gebackener Zander mit Lukullus Spargel und Pecannuss-Butter (für 4 Personen).

Zutaten für den Zander
4 (a 150 g mit Haus) Zanderfilet, 4 Zweige Tymian, 2 EL Butter, je 12 Stangen Lukullus Spargel, 60 g Butter, 100 ml grüner Traubensaft, etwas Zucker,
160 Butter, 1 EL glatte Blätter Petersilie, 1 EL Thymianblättchen, 2 EL grob gehackte und geröstete Pekannüsse, 50 g Wildkräuter, alter Balsamico, Salz, oder besser Fleur de sel, aus der Mühle Pfeffer, zum Braten Olivenöl
Den Spargel schälen und die Enden abrbrechen. Den Spargel nebeneinander auf ein ausreichend großes Stück Alufolie legen. Die Butter erhitzen und über den Spargel gießen. Mit Salz, Fleur de sel und wenig Zucker würzen. Die Alufolie verschließen und auf ein Backblech geben.

-im vorgeheizten Ofen auf 200 Grad circa 30 Min. garen. Die genauen Zeiten sind hierbei sehr schwierig anzugeben. Deshalb nach 20 Min. den Spargel das erste Mal kontrollieren.

Zanderfilet abwaschen, trocken tupfen und die Haut mit einem scharfen Messer einritzen. Olivenöl in eine Pfanne erhitzen und die Zanderfilets auf der Hautseite bei nicht zu hoher Temperatur knusprig anbraten. Umdrehen und im 140 Grad vorgeheizten Ofen circa fünf bis sieben Min. fertig garen.

Den Lukullus Spargel in einer Pfanne mit etwas Butter kurz nachbraten. Die Spargelspangen auf vier vorgewärmten Tellern anrichten.
-Den Zander aus dem Ofen nehmen und von beiden Seiten mit Fleur de sel und Pfeffer würzen. Die Zanderfilets auf den Spargel setzen.
-Den Traubensaft mit fein geschnittener Petersilie, fein geschnittenen Tymianblättchen und den Pecannüssen in die Nussbutter rühren und leicht salzen.

Servieren
Den Zand und Spargel großzügig mit der Butter übergießen. Etwas alten Balsamico über den Zander und Spargel träufeln und mit den gewaschenen und geputzen Wildkräutern ausgarnieren.

Guten Appetitt wünscht Ihnen Arno Rüb!

Viele weitere kulinarische Spargelgerichte hält das Adelheids-Spargelhaus in Erle für ihre Gäste bereit. Ein Besuch lohnt sich allemal!

www.Adelheids Spargelhaus.de

 Aktuelles:

Maifeiertag am 1. Mai

Kehren Sie für eine kleine Verschnaufpause im Adelheids Spargelhaus ein. Genießen Sie ein kühles Bier, Gegrilltes oder für den Feinschmecker Gerichte aus unserer Speisekarte. Für Jedermann ist etwas dabei.
Ab 12:00 Uhr werden die Gäste  mit Live-Musik unterhalten.

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