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Klatsch und Tratsch
Es wird viel erzählt, aber es muss nicht immer alles wahr sein! Hier gibt es Wahrheiten, Halbwahrheiten und Geschichten, die eigentlich jeder weiß, aber niemand öffentlich darüber spricht. Presse- aus dem Kreis Borken, der Gemeinde Raesfeld, online, Gemeinde Schermbeck,

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Tick-Tack – Neues vom Beobachter
Wochenlang war Raesfeld-Erle zeitlos schön. Es war Fastenzeit und man sagt ja, Kirchenglocken und Orgel flögen am Gründonnerstag nach Rom (warum auch immer, diese Frage hat mir bislang noch niemand schlüssig beantworten können). Anscheinend tun das seit neuestem auch die Kirchturmuhren. Jedenfalls waren sie auf einmal weg. Und ich geh mal davon aus, dass die auch in Rom waren, wo sich offensichtlich der ganze Kirchenklüngels vor Ostern ein Stelldichein gibt. Uhren früher als Glocken und Orgeln; vielleicht haben erstere da mehr zu tun, was weiß ich.

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Es begab sich aber zu der Zeit…
…dass ein Gebot vom Landeswahlleiter ausging, dass alle Politiker geschätzt würden. Und diese Schätzung war nicht die erste nach Gründung des Landes Nordrhein-Westfalen und geschah zur Zeit, da Merkel Statthalter in Berlin war. Und jedermann ging, dass er abschätzen sollte, ein jeder in seine Stadt…

So geschrieben bei Lk2, 1-3, oder so ähnlich.

Und darum, aus gegebenem Anlaß heute mal ein Gedicht, das Sie vermutlich alle kennen.

Neu interpretiert und frei – SEHR frei – nach Theodor Storm.

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Neues von DeWo zu Samstags bei Silvester  und Gastredner Weihbischof Dr. Hegge

Wieder mal. Diesmal allerdings am Sonntag, weil der Gastredner samstags nicht konnte. Dafür war’s dann aber auch einer, nach dessen Vortrag es (hoffentlich) kein Gezeter in der Gemeinde gibt: Der Vize vom Bischof, Dr. Christoph Hegge. Ohne Mitra und Stab hatte der allerdings so garnix Episcopales. Dafür dann aber was höchst Sympathisches. Kein Wunder, als einer mit sechs Geschwistern und einem Rudel teils halbwüchsiger Neffen und Nichten, die, wenn er mal zum Essen vorbeikommt, genervt konstatieren: „Der Christoph ist da, wir müssen beten.“ Hat er jedenfalls so erzählt.

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Fastenzeit „in der Sprache”
Einen bemerkenswerten Artikel fand ich in der vergangenen Woche im „Heimatreport“. Da erging sich eine der Politikerin des nordrhein-westfälischen Landtags in einem Appell zur Mäßigung im Gebrauch der Sprache. „Es wird rauer oder besser: roher im Wort, in der Sprache“, sagte sie. Und weiter: „Die Stimmung in unserem Land hat sich verändert. Wir beobachten eine zunehmende Verrohung von Kommunikationsformen…“ Und daher: „Die Fastenzeit kann auch ein Beginn des Fastens in der Sprache sein.“

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Neues von DeWo zu SoKo Raesfeld
Letzte Woche habe ich zugegeben, dass ich gelegentlich den Kanalwähler der Fernbedienung (neudeutsch: Zapperbutton der Remote Control) auf einen der beiden öffentlich-rechtlichen Seniorensender einstelle. Schande über mich, und Asche auf mein Haupt, aber so isset nu ma.

Was guck ich mir da an?

Alles zu „Risiken und Nebenwirkungen“ –  Neues von DeWo (11)

Gelegentlich sitze ich ja auch mal vor der Glotze. Und noch gelegentlicher habe ich dann die ARD – die „Arbeitsgemeinschaft der Rentnerrundfunksender Deutschlands“ – eingeschaltet. Oder auch das ZDF – das „Zweite Dinosaurier Fernsehen“. Ich bin halt schon ein etwas älteres Semester, da guckt man sowas. Zumal ich ja auch teuer dafür bezahle. Zwangsweise. Denn ohne GEZ geht ja hierzulande garnix. Um Ihre Existenz nachzuweisen, brauchen Sie keine Geburtsurkunde, sondern zwingend eine Gebührenzahlungsquittung der GEZ. Wenn Sie keine haben, existieren Sie auch nicht. Isso! Das wusste schon weiland der alte Cartesius, als er sagte: „Cogito, ergo sum“. Frei übersetzt heißt das: „Ich (an)erkenne (meine Zahlungen an die GEZ), also bin ich“.

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Was Dominica in der Karibik kann, das können die Raesfelder im Westmünsterland doch schon lange! Neues von DeWo 

Ethische Reiseziele

In der ‚Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ wurde in dieser Woche was von „ethischen Reisezielen“ schwadroniert. Am Beispiel der kleinen Karibikinsel Dominica, die von irgendwelchen ökoreligiösen Umweltphantasten unter die ‚Top Ten‘ der ‚ethischsten Reiseziele‘ gewählt wurde.

Weil, „vor allem beim Umweltschutz macht man dort vieles richtig“, so die FAZ. Zum Beispiel machen die 25% ihres Stroms mit Wasserkraft. Toll, oder? Der Rest kommt allerdings mittels Dieselgeneratoren, die Krach machen und bestialisch stinken.
Von der CO2-Belastung wollen wir gar nicht erst reden. Kostet ja auch nur US$0.40/kWh, entspricht also in etwa deutschen Strompreisen, mit EEG und all diesem ökoreligiösen Firlefanz, den wir uns hierzulande gönnen. Trinidad und Tobago liegen auch in der Karibik, da sind die Strände auch feinsandig golden, und die machen ihren Strom für US$0.05/kWh, aber die sind eben kein ‚Ethisches Reiseziel‘.

Ethik ist eben teuer, gelle?

Aber Abhilfe ist in Sicht. Man will sich die Geothermie zu Nutze und damit die Dieselgeneratoren überflüssig machen. Dabei drückt man mit kaltem Wasser das heiße aus dem Erdinnern nach oben und kann dann damit Strom machen. Billiger. Das löst möglicherweise Erdbeben aus, weil alle dafür geeigneten Orte in einer Erdbebenzone liegen, aber das ist eben der Preis, den man für den Klimaschutz zahlen muss. Schwund ist eben immer. Und wenn man schon unter den ‚Top Ten der most ethical travel destinations‘ liegen will, dann sollte man über solche Petitessen wie ein kleines Erdbebenchen hier und da auch mal tunlichst hinwegsehen können, oder?

Der ‚Ethical Traveler‘ aus Raesfeld fährt also nach Düsseldorf, fliegt erstmal nach Paris und von dort nach Point á Pitre auf Guadeloupe und von da schließlich nach Dominica. Das sind schlappe 7 500 Kilometer, eine Strecke, macht so um die drei Tonnen CO2, die dabei in die Luft geblasen werden. Hin und zurück also sechs Tonnen. Pro Person. Kulant gerechnet.

Klimaschutz? – Na ja…

Aber eben ‚ethisch‘. Was will man mehr? Ich fliege nach Dominica in den Urlaub und verhalte mich ethisch vollkommen korrekt. Da jubelt die grüne Seele! Weil, da gibt’s den ‚ursprünglichsten, natürlichen Regenwald der Erde‘, der sogar UNESCO-Weltkulturerbe ist, mit Nebel- und Mangrovenwäldern. Fünf’n-fuffzich Orchideenarten gedeihen da. Also, den muss man doch einfach besucht haben! Als ‚Ethical Traveler‘. Zumal sie einem zum Frühstück auch noch Bio-Eier in die Pfanne hauen. Von freilaufenden UNESCO-Weltkulturerbehühnern gelegt. Sa-gen-haft!!!

Andererseits…

…Hühnerfrüchte von freilaufenden Hühnern gibt’s bei uns in Raesfeld auch. Kann man beim EDEKA kaufen. Oder beim REWE. Und Regenwald haben wir sowieso. Hinterm Schlosspark zum Beispiel. Ist zwar kein Weltkulturerbe, aber nass wird man da jedenfalls. Immer dann, wenn’s regnet. Sind auch keine Mangroven, sondern eher Fichten oder sowas, aber im Nebel stehen die auch oft genug.

Na gut, der Strand am Schlossteich ist zwar nicht sandig golden sondern eher grasig grün, aber ich hab da auch schon Leute in der Sonne liegen sehen. Okay, mit dem Windsurfen auf dem See ist da nicht allzuviel. Also, Wind gäb’s ja vielleicht genug, aber eben zu wenig See. Na gut, Abstriche müsste man diesbezüglich vielleicht machen. Aber trotzdem.

Robinson-Club in Raesfeld

Fehlt nur noch ein Hotel. Sowas haben wir in Raesfeld nicht. Da müsste mal das ‚Ortsmarketing Raesfeld‘ aktiv werden. Die sollten sich doch mal umhören. Vielleicht bei der TUI. So’n schicker ‚Robinsonclub‘, das wär doch mal was. Aber natürlich total ethisch! Was denn auch sonst?! Also nicht so’n fuffzehn-stöckiger Ballermann-Gästebunker wie auf Malle, sondern so mit aufgemotzten Holzhütten vom OBI, wie sie viele Leute für Rasenmäher, Schubkarre und Schneeschippe im Garten stehen haben. Solche könnte man auf die Wiesen beim Schloß pflanzen. Total naturbelassen und urig. Mit Wasser aus dem Brunnen und Plumpsklo und Kanonenöfchen und wo man nach dem Zubettgehen das Nachttischlämpchen mit’m Schlappen ausschlägt. Richtig Bio eben.

Animation

Für die Animation würde schon der Erler Heimatverein sorgen. So mit Fem-Eiche Gerichtsverhandlungen und plattdeutschen Theaterstücken (vielleicht tun’s ja auch die Pfarrgemeinderatssitzungen von St. Martin, keine Ahnung). Jedenfalls könnte ich mir vorstellen, dass das ‚Ortsmarketing Raesfeld‘ da schon was auf die Beine stellen würde, was den ‚Ethical Traveler‘ bei Laune hält.

Wär doch gelacht, wenn Raesfeld nicht auch im nächsten Jahr zu den Top-Ten der ethischsten Reiseziele zählen würde. Was Dominica in der Karibik kann, das können die Raesfelder im Westmünsterland doch schon lange, oder?

Einen ethisch-schönen Urlaub und ein klimaschützendes, schönes Wochenende

wünscht

DeWo
(der ein total ‚Unethical Traveler‘ ist, weil er dem ökoreligiösen Glauben nicht anhängt)

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Autofahren auf Indisch – Geht das auch bei uns in Raesfeld oder Erle?

Der Beobachter hat sich Gedanken darüber gemacht und kommt zu folgendem Ergebnis …  

Neues bei „Klatsch und Tratsch von DeWo“ (8)
Anders als bei uns, fährt man in Indien auf der linken Straßenseite. Es wird aber auch rechts gefahren, je nachdem, wenn sich’s gerade so ausgeht. Aber meistens links. Und das klappt auch ganz wunderbar, wenn jeder will, dass es klappt. Und die meisten Inder wollen.

Nun wär’s doch vielleicht mal ganz interessant, sich die Indischen Autofahrermanieren mal bei uns in Raesfeld vorzustellen, oder?

Neues vom Beobachter  – Diesmal Klatsch und Tratsch aus Indien  und „Taj Arno in Erle an der Bude“

Vielleicht hat es sich ja schon herumgesprochen: Die katholische Kirchengemeinde St. Martin plant eine Reise nach Indien, zu der sich bereits jetzt, ein knappes Jahr vorher, so um die sechzig Leute angemeldet haben.

Nun kann man die ja nicht einfach so da hinfahren lassen, das bedarf ja der Vorbereitung und ausführlichen Inspektion.

Auf den Spuren von Lady Di in Indien

 

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533625_web_R_K_by_Dieter Poschmann_pixelio.deTzzzzzzzzz…… Da stehe ich gerade in Raesfeld als erster an der Umgehungsstraßen Ampel Fahrtrichtung Erle, da klopft es auf einmal an mein Fenster. Ich zucke kurz zusammen (das schlechte Gewissen), dann schaue ich links rüber und mach das Fenster runter….. neben mir drei akkurat hintereinander geparkte Roller…Fahrer ü60 Frontscheibe 1 m².

„Hömma Kumpel, hier soll ein Bikertreff sein“. „Erstens das hier ist ein Linienbus, zweitens ihr habt alle drei kein Bike und drittens, wecke mich nie wieder aus meinem Ampel Traum auf“. Dann habe ich freundlich, wie ich bin, den Weg erklärt und  nur gehofft, dass diese Drei inmitten ihrer Midlifecrisis gleich in die Jahreshauptversammlung der Bandidos platzen. Kann mir richtig gut vorstellen wie die gleich dort aufschlagen und sagen „Hömma Kumpels habt ihr noch Platz für ein paar Rocker Kollegen?“ Ich denke dann wird in Marbeck Fronleichnam vorverlegt.

(Foto: R_K_by_Dieter Poschmann Pixelio)

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Wer hätte das gedacht, der Wendler fährt jetzt auch Trecker.

Wie mir ein Vögelchen ins Ohr zwitscherte, kaufte der Musiker Michael Wendler kürzlich  bei der Firma Agrotec in Raesfeld einen Schlepper mit Frontlader und Mulcher. Angerauscht kam der Wendler in einem Lamborghini, ließ sich ausführlich beraten und ist auch schnell fündig geworden. Aber wofür braucht der Wendler einen Trecker? Natürlich für sein Gestüt in der Nähe von Hünxe, wo Michael Wendler Andalusier züchtet.

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Unehrliche Menschen gibt es nicht nur in der Großstadt! Diese Erfahrung musste eine junge Mutter machen, die mit ihren drei Kindern (1, 7  und 13 Jahre) gestern im EDEKA in Erle einkaufen war. So gegen 11.30 Uhr hatte die Mutter an der Kasse  bezahlt und in der Eile das Portemonnaie auf der Taschenablage vor der Kasse gelegt. Die Lebensmittel verstaute die Frau in dem Kinderwagen ihrer einjährigen Tochter und verließ dann  den Laden. Vorher bekam die Kleine vom Bäcker, wie immer, ein kleines Brötchen geschenkt.
Der nächste Weg nach dem Einkaufen führte zur Volksbank. Dort wollte die Mutter  ihre Kontoauszüge abholen. Da bemerkte sie, dass  das Portemonnaie nicht in ihrer Tasche war.  Schnurstracks ging die Mutter zurück zur Kasse  in den EDEKA, aber das Portemonnaie lag dort nicht mehr. Die Kassiererin  an der Kasse war ganz verwundert, dass die Kundin  schon binnen kurzer Zeit zurück kam. [spoiler]

„Sie waren doch gerade erst da, haben Sie was vergessen?“, lautete die Frage der Angestellten.  „Ja, ich habe aus Versehen mein Portemonnaie hier liegen lassen“, erzählte die Frau, aber das Portemonnaie blieb verschwunden. Die Kassiererin berichtete der Frau noch, dass es häufiger vorkommt, dass ein Kunde/Kundin sein Portemonnaie aus Versehen an der Kasse liegen lässt, aber in der Regel nimmt es dann die Geschäftsleitung an sich und verschließt es in einem Tresor.
Eine größere Suchaktion wurde eingeleitet. Alle Abfallbehälter in unmittelbarer Nähe des EDEKA wurden gründlich durchsucht. Nichts! Gefunden wurde das leere Portemonnaie letztendlich im Flaschencontainer direkt neben dem EDEKA. Mit einer Dreizack  Gartenharke konnte das Portemonnaie aus dem Container gefischt werden.

Das Bargeld in Höhe von 230 Euro war aus dem Portemonnaie entnommen. Lediglich Scheckkarte und Personalausweis etc. waren noch vorhanden. Leider fehlte auch die Danksagung des Diebes/Diebin für das gestohlene Geld in der Geldbörse.

„Wie meine Tochter jetzt bis zum Monatsende ohne Geld ihre drei Töchter satt bekommen soll, weiß sie noch nicht“, fragt sich Walter Großewilde, der mir auch diesen Bericht zukommen ließ.

Redaktion: Danke für den Bericht und ich hoffe, dass dies eine Wahrnung für alle Leser ist, ihre Geldbörse nie aus den Händen zu lassen. Für die junge Mutter tut es mir sehr leid. Ich finde es schon ungeheuerlich, dass fremde Menschen sich einfach fremdes Eigentum aneignen um ihren eigen Lebensunterhalt damit zu versorgen. Aber damit ist der jungen Frau auch nicht geholfen und ich hoffe nur, dass ev. irgend jemand den Diebstahl beobachtet hat.  [/spoiler]

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Sehr geehrte Frau Bosse,

in Erle habe ich zwar nur bis zu meinem 22. Lebensjahr gewohnt, aber meine Familie lebt dort noch im schönen Overbeck. Seit einem Jahr lese ich in Neuss und jetzt im Ausland die Seiten des Heimatreports und bin ganz beindruckt, was die Auswahl der Themen angeht. Toll, das ich so auf dem neuesten Stand der Dinge bin.

Mit freundlichen Grüßen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten
Marlies Buskamp-Potter

Sie hätten gerne eines oder mehrere  Fotos in einer hohen Auflösung?  Auf CD, auf  Hochglanzpapier und online? Kein Problem. Weitere Infos  und Bestellung unter: Frank Neumann E-Mail: post@schokomo.de, oder Petra Bosse E-Mail: redaktion@heimatreport.de

Preise: CD komplett 10,- Euro, Einzelversendung online pro Foto 0,50 Euro, auf Hochglanzpapier Größe 10×13 cm 0,80 Euro pro Foto plus Versand

Mein kleiner „Knautschbär“ ist heut 18 Jahre, und anstatt Mütze hat er auch jetzt Haare. Das Schlafen ist immer noch seine große Leidenschaft und hat es aber trotzdem weit gebracht! Zu deinem Geburtstag gratulieren dir Mama, Papa, Tante Emma, Onkel Karl und alle Verwandten und Tanten.

So, oder ähnlich können die Geburtstagswünsche, Ehejubiläum, bestandene Prüfungen und, und, und aussehen!

Mir einfach ein Foto mit Text senden sowie das Datum, wann es veröffentlicht werden soll!

Nun ist Heico Nickelmann in der „Hotvulä“ angekommen! Aber der Preis ist hoch, denn er ist einsam und alleine. Seine Rebecca ist nicht dabei. Sie musste diesmal zu Hause bleiben.  Nickelmann hat nicht ganz die Wahrheit gesagt, denn am Ende sang er doch seinen Superhit „Rebecca“ wie ich später erfahren habe. Er kann es nicht lassen. Ich habe es schon fast geahnt, dass er ohne seine „Rebecca“ nicht kann!

Film vom Konzert >>>>klick hier

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Beim Anblick dieser Bilder bleiben einem die Worte regelrecht im Halse stecken. Hierbei handelt es sich nicht um einen „Kleinjungenstreich“, sondern Frevel in höchster Formvollendung. Wer mit seinen Agressionen, worauf auch immer, nicht einmal vor einem Gotteshaus halt macht, dem kann nicht mehr geholfen werden. Erst waren es vor Wochen die beiden Arme von Jesus am Kreuz, die Unbekannte mit brachialer Gewalt abgebrochen haben, dann eine zertrümmerte Scheibe vom Schaukasten und jetzt die Türbeschmierungen. Welche Werte im Leben haben diese Täter, die ein Gotteshaus mit der Zahl 666 beschmieren? Diese Zahl ist eine biblische Zahl der Offenbarung des Johannes. Sie steht aber auch für Okkultismus und Zahlenmystik. Hier kann ich nur hoffen, dass die Täter schnellstens gefasst werden und eine gerechte Strafe bekommen. 

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Unfall Feuerwehraut im Graben  Raesfeld

Immer vor Ort, immer aktuell: „Heimatreport“

(pd vom Land). Nach der erfolgreichen Teilnahme des Leistungsnachweises in Isselburg-Anholt, konnte durch die schnelle Reaktion einer Feuerwehrangehörigen auf der Heimfahrt eine Kollision des Löschfahrzeuges mit einem Fahrradfahrer verhindert werden. Der Fahrradfahrer ist wohlauf. Das Löschfahrzeug wurde  aber leider durch das Ausweichmanöver  im Graben versenkt. Ist nun der Löschzug Raesfeld durch den Ausfall des Löschfahrzeuges geschwächt? Schnelle und kompetente Hilfe im Einsatzfall ist durch den Löschzug Erle gewährleistet!

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Ein letztes Mal stand der Chefkoch Frank Tersbeck am Samstag bei seiner Abschiedsveranstaltung im Landhaus Keller im Mittelpunkt. „Ich gehe und lasse viel Herzblut zurück“, gesteht der Koch und Chef von „Feuerwehr und Mietköche“, der an diesem Abend die Einnahmen für „Herzenswünsche für krebskranke Kinder“ und „Horizont“ spendet. Im Rahmen einer Benifiz-Veranstaltung gab der Koch seinen Ausstand aus Raesfeld kund. Rund 250 Gäste genossen Finger-Food vom Feinsten.

Eine neue Herausforderung hat Tersbeck schon gefunden. In der alten Marienschule in Dorsten hat er sein neues Restaurant „72“ eröffnet. Hier gibt es mediterane Küche und der Clou ist, die Gäste können durch die offene Küche die Zubereitungen der Speisen verfolgen.

Aber warum geht so ein guter Koch aus Raesfeld weg, der unter anderem für „Feinkost Käfer“, Sterneköche wie Alfons Schubeck in München, Frank Rosin in Wulfen sowie Frank Bucholz, Waltrop und Nationaelfkoch Stephan Marrier kocht? Es wird gemunkelt, dass die Pachterhöhung Schuld an seinem Weggang aus Raesfeld sei. „Ich gehe nur ungerne aus Raesfeld weg, denn die Gemeinde ist mir ans Herz gewachsen. Aber die neuen Pachtvorstellungen des Besitzers waren nicht mehr akzeptabel und vor allem für mein Unternehmen nicht tragbar“, untermauert Tersbeck gegenüber „Heimatreport“ die Vermutungen und als Erklärung für seinen Auszug.

Aber zum Glück gibt es in Raesfeld noch das Restaurant Epping in der Freiheit und  Nießing im Schloss. Und wem das nicht reicht, der fährt dann in das kleine Gourmet-Dorf Erle, oder einfach nach Dorsten in das neue Restaurant „72“ von Frank Tersbeck.

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Diese Suchmeldung ging vor einer Stunde bei mir ein. Vielleicht kann hier ein Leser weiterhelfen! Einfach eine Mail an Heimatreport oder unter Kommentar senden.

Ich bin mir nicht ganz sicher ob Sie mir helfen können, aber ich mag es dennoch versuchen.
Vor ca. 3 bis 4 Jahren habe ich mein Pferd (Aaron) an eine Junge Familie aus Erle bei Raesfeld verkauft. Ich weiss leider nur noch dass der Vater des kleinen Mädchens Ulli hieß.
Seine Handynummer wurde inzwischen auch neu vergeben.
Bis heute habe ich es nicht übers Herz gebracht die Familie oder mein Pferd zu besuchen, es hätte mich zu sehr verletzt! Da ich aber weiß, dass Aaron nicht mehr allzu lange zu leben hat, da er beim Verkauf schon 24 Jahre alt war, möchte ich unbedingt über meinen Schatten springen und ihn besuchen. Ich hoffe natürlich dass er noch lebt.

Leider fällt mir nichts ein, wie ich die Familie oder den Bauernhof auf dem er steht ausfindig machen könnte und hoffe hier auf Ihre Unterstützung. Vielleicht könnten Sie sich mal umhören oder vielleicht kennen Sie die Familie sogar?

Ich würde mich wirklich sehr über eine kurze Antwort von Ihnen freuen.

Mit freundlichem Gruss

Astrid Giesen

Ilona Heitzenröder

Sehr geehrte Kunden,
aufgrund eines schweren Unfalls innerhalb der Familie haben wir Anfang Juli kurzfristig beschlossen das Kastanienfest 2009 abzusagen. Wir freuen uns, dass sich nach so kurzer Zeit unser „Verletzter“ gut erholt hat und jetzt schon auf dem Weg der Besserung ist.
Daher möchten wir auch an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, den entstehenden Gerüchten vorzugreifen.
Wir schließen nicht das Geschäft „Ilona`s Getränke Team“, außer nach den Ladenöffnungszeiten und bei den Betriebsferien. Es gibt auch weiterhin Ware auf Kommission und wir liefern  auch weiterhin zu Ihnen nach Hause.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und die nächsten 10 Jahre mit Ihnen.

Ilona Heitzenröder

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Die Marienthaler Straße ist in Höhe der Lehmgruben an manchen Tagen kaum befahrbar. Trotz Einsatz von Straßenreinigungsmaschinen ist eine komplette Reinung des Autos nach einer Durchfahrt auf diesem Teilstück anschließend nötig. Wie ich jetzt gehört habe, läuft der Vertag mit dem jetzigen Betreiber 2010 aus und wird in dieser Form nicht mehr verlängert.

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Handygespräche

Gestern saß ich in Raesfeld  auf einer Bank um gemütlich und den Vögel lauschend, ein Eis zu essen. Gestört wurde diese Ruhe durch eine laut lamentierende Frau. Erst ignorierte ich das Gezeter und dachte, dass sich dort zwei Freundinnen mächtig in den Haaren haben. Nach gut fünf Minuten Dauergeschrei schaute ich mal in die Richtung, wo das laute Geschnatter her kam. Gut 30 Meter entfernt stand eine einzelne Person mit Handy und telefonierte so laut, dass die ganze Dorfmitte  beschallt  wurde. Eigentlich interessiert es mich nicht, was andere Leute so miteinander zu bereden haben, aber in diesem Fall konnte ich die Ohren nicht mehr auf Durchzug stellen. „Ich habe die Schnautze voll, ich will mit dem nichts mehr zu tun haben, er soll mich mal……ich habe acht Jahre für ihn gearbeitet, jetzt will ich die Kohle sehen…..usw.“ waren die bösen Worte dieser Frau. Es wurde mir richtig peinlich, Zeuge dieses Gespräches zu werden, aber was sollte ich machen? Ich habe nur mein eigenes Fazit daraus ziehen können: Handygespräche jederzeit, aber dann bitte so, dass nicht unbedingt alle umstehenden Menschen als ungebetene Zuhörer/Zeugen herhalten müssen!

Ja gut: Ich hätte aber auch aufstehen und mir eine andere Bank suchen können! Wollte ich aber nicht, denn Platz mit dem Brunnen mitten im Dorf gefällt mir.

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Es gibt Gelegenheiten, die sind es nicht Wert, lange darüber nach zu denken. Abhaken, fertig! Aber heute hatte ich doch jede Menge Frust in den Backen, blieb aber zu meiner eigenen Überraschung ruhig.

Folgendes passierte: Völlig gestresst war ich heute Mittag kurz vor 12 Uhr auf der Suche nach einem „Fotomodell“ für einen Bericht in der Borkener Zeitung, bezüglich DSL in Erle. Da ich weiß, dass die Banker in der Volksbank Erle immer sehr hilfsbereich in schwierigen Situationen sind, parkte ich  nach einigen Rundfahrten durch Erle kurzerhand vor der Bank. Mein Auto stand, ich schwöre, zwar schräg in der markierten Parkbox, aber meine Reifen berührten noch nicht einmal die Grenzmarkierung. Ich sprang schnell in die Bank, als mir Manfed Hoyer dort über den Weg lief. Er war spontan bereit, danke Manfred, sich als Modell zur Verfügung zu stellen. Als wir beide nach höchsten einer Minute aus der Bank kamen, stand neben meinem schönen roten Golf ein blauer BMW, aus dem der Fahrer wie von der Tarantel gestochen ausstieg und mich anschrie: „Kannst du dein scheiß Auto nicht woanders parken?“ Gleichzeit schüttelte seine blond gelockte Frau, die noch im Auto saß, angewiedert und der Meinung ihres Mannes zustimmend, ihren Kopf. Gleich so, als wenn ich soeben ein Kind verspeist hätte.  Ich war sprachlos. Manfred Hoyer auch. Mein einziger Kommentar war nur: Ihr Auto berührt aber schon die Grenze, mein Auto nicht. Dieser gewaltige Wutausbruch, der andauerte und den ich selbst noch beim Wegfahren hörte, erschütterte mich um so mehr, da ich diesen älteren Erler Bürger schon lange vom Sehen kenne und ihn als sehr freundlich eingestuft habe.

Aber heißt es so schön? Den Wert eines Edelsteins erkennt man erst, wenn er aus der Fassung gerät!

Falls sie Herr………(Name ist der Autorin bekannt) aus Erle auch diesen Bericht lesen, möchte ich mich bei Ihnen für mein unorthodoxes Parken in Schräglage entschuldigen. Demnächst lasse ich Sie zuerst in die Parklücke und werde mich dann, ich verspreche, in gesitteter Form daneben stellen.

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Für viele Menschen ein Traum. Renate und Heinz Fehr haben diesen Traum hautnah erlebt, auf einer Traumreise im Juni 2009, denn das reiselustige Ehepaar machte Urlaub auf der AIDA Bella. Wer auch einmal ein bisschen von diesem gigantischen Schiff sehen möchte, der kann dies auf der Homepage  www.h-fehr.de .

 Ich kann nur sagen: Wahnsinn!!!!! Gigantismus pur. Das diese Dinger auch noch über Wasser bleiben und nicht untergehen, das versetzt mich immer wieder ins Staunen.

 

Viele Grüße von

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So langsam tut sich was im Erler Dorfkern! Nach langem und zähem Ringen steht  nun am 13. März die Zwangsversteigerung des schon seit Monaten leer stehenden Gebäudes  „zur Femeiche“ an. Das Brand-Haus hat die Gemeinde Raesfeld erst kürzlich erworben. Für den Fall, dass die Gemeinde den Zuschlag für das Schneemannhaus bekommt,  sind somit  alle drei Häuser in Folge (siehe Foto) im Eigentum der Gemeinde und einer Neubebauung steht nichts mehr im Wege. Nur ein Investor muss noch gefunden werden. Schlecker hat bereits Interesse bekundet!

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Standort neues Ärztehaus in Erle
Standort neues Ärztehaus in Erle

So, da sich viele Erler fragen, wo denn nun das neue Ärztehaus zukünftig stehen wird: Hier ist die Antwort! siehe Foto!

Und wer sich fragt, ob Johannes Böckenhoff das Haus zur Femeiche gekauft hat: Hier ist die Antwort! NEIN

arztehaus-fotomontage1

Fotomontage von Dark

(so könnte es aussehen!)

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Die Planungen für das neue Ärztehaus in Erle an der Silvestertraße sind beendet. Geplant ist vom Bauherrn Johannes Böckenhoff ein neues Haus mit großen und modernen Praxisräumen für die Allgemeinmedizinern Dr. med. Joachim Wittwer und Dr. med. Stefan Göllmann, eine Zahnarztpraxis sowie eine Apotheke. Die neuen Praxisräume werden zukünftig patientenfreundlicher durch verbesserte diagnosische Möglichkeiten und großzügigerer Raumgestaltung. Die Verhandlungen mit einer Zahnarztpraxis sind noch im Gange und nicht endgültig abgeschlossen. Mieter für die vorgesehene Physiotherapiepraxis werden noch gesucht. Der Entwurf des Ärztehauses wurde entworfen vom Erler Architekten Bernfried Lammersmann aus dem Architektenbüro Rainer Thieken, Dorsten. Mit den Baumaßnahmen kann in den nächsten Wochen begonnen werden.

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Sie sieht aus wie 40, sie tanzt wie 40 und ist sportlich wie 40. Das eigentliche Alter spielte auf der Geburtstagsfete von Karola Kruse überhaupt nicht die erste Geige.  Es hieß einfach nur „let`s go -it`s party time“ am Samstagabend im Saal bei Brömmel-Wilms, wo das quirlige Geburtstagskind mit Freunden und Familie ausgelassen feierte. Ein „Flummy“ war auch dabei. Wer von den Lesern nicht weiß, was ein „Flummy“ ist, bei Google gibt es die Antwort. So viel sei aber verraten: Es war ein runder Geburtstag!

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Wie mir zu Ohren gekommen ist, interessiert sich ein bekannter Baunternehmer für die Gaststätte Schneemann an der St. Silvesterkirche  in  Erle. Der Kaufvertrag ist aber abhängig von dem Zuerwerb des Nachbargrundstückes Brand.

Wer in die Zukunft schaut und sich bei einem Rundgang um die Kirche  sich zukünftig die Gebäude Gaststätte Schneemann, Hof Heidermann und den Hof Brand weg denkt, dann wird er feststellen, dass er  freie Sicht vom Schuhhaus Piper bis auf den Hof Gerdes an der Schermbecker Straße hat.

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Nun ist es raus und das Spekulieren hat ein Ende! Das Adelheids-Spargelhaus  in Raesfeld-Erle an der Rhader Straße wird ab März unter neuer Führung traditionell weiter geführt.

Der neue Pächter Arno Rüb sorgt mit seiner Familie und einem neuen „super Koch“ dafür, dass das alt eingessene Restaurant nicht länger leer steht. Nicht nur, dass die Familie Rüb in Erle bekannt ist, sondern auch, dass sich alle Familienmitglieder  seit eh und je im Gastronomiegewerbe gut auskennen, sind Attribute für ein gutes Gelingen. Mehr Infos rund um den Speiseplan gibt  es zur Neueröffnung!

Adelhaus-Spargelhaus Raesfeld-Erle
Adelheids-Spargelhaus Raesfeld-Erle

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Maria Heßling und Peer Borchert

Endlich erwischt in den frühen Morgenstunden und sofort im Bild festgehalten. Der neue Bäcker  Peer Borchert und seine Frau Hanni werden bei Funke-Heßling offiziell ab Januar 2009 mit neuen und alten Ideen die Bäckerei an der Kirche in Erle weiter führen und beleben. Das Ehepaar stammt aus dem Kreis Kreiensen, Landkreis Northeim. Eine Wohnung in Erle ist schon gefunden. Mehr Infos gibt es nach der Geschäftsübernahme im Januar.

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das "Corpus delicti"
das"Corpus delicti"

Wie Sie vielleicht in der Borkener Zeitung am Mittwoch, den 5. November gelesen haben, hat der Velener Bürgermeister Ralf Groß-Holtick eine Anzeige gegen „unbekannt“  erstattet wegen der Verletzung von „Dienst- und Geschäftsgeheimnissen“. Hintergrund des Geschehens ist für den Bürgermeister eine zu frühe Berichterstattung über einen Ratsbeschlusses in der Zeitung gewesen. Dies konnte  nach Meinung von Ralf Groß-Holtick nur durch eine Indiskretion aus den eigenen Reihen zu einer Veröffentlichung geführt haben.

Was wäre gewesen…………wenn der Bürgermeister Udo Rößing den Erlern Lokalpatrioten gleich mit einer Anzeige gedroht hätte, nach dem diese gleich dreimal hintereinander auf den neuen Werbetafeln die Ortsbezeichnung „Raesfeld“ mit dem Namen ihres Dorfes „Erle“ geschickt und fein säuberlich überklebt haben? Anstatt gleich das Messer zu wetzen und eine Anzeige zu schalten, wurde in einem guten Gespräch alles geklärt und Abhilfe geschaffen. Ohne Anzeige, ohne Verwarnung und ohne Schadensersatzforderung.

So leben alle weiterhin in diesem zweiteiligen Ort Raesfeld-Erle glücklich und zufrieden zusammen, denn für alle Beteiligten wurde eine vernünftige Lösung gefunden.

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Wie in den vergangenen Jahren findet auch diesmal wieder der Adventsmarkt am 4. bis zum 7. Dezember im  Raesfelder Schlosshof statt. Zahlreiche Besucher kamen in der Vergangenheit aus Nah und Fern und lobten diesen schönen Markt nicht nur wegen der anheimelnden Athmosphäre. Geplant ist nun, an drei Eingängen ein Kassenhäuschen aufzustellen, um  Eintrittsgelder der Gäste zu kassieren. Ob sich auf Dauer die zusätzliche Geldquelle auszahlt, bleibt abzuwarten. Gut  allerdings ist, dass die Mitarabeiter in den Kassenhäuschen aus den Reihen von Eintracht Erle kommen und der Arbeitslohn somit in die Kasse des Vereins fließen soll.

Raesfelder Schloss anno 1930
Raesfelder Schloss anno 1930

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„Es kommt kein REWE-, kein Netto– und auch kein Schlecker-Markt nach Erle, denn wir werden auch weiterhin hier im Dorf ein zuverlässiger Nahversorger sein“, bestätigte heute Geschäftsführer Holger Beyer entgegen aller Gerüchte. In der kommenden Woche wird die Vertragsverlängerung zwischen Böckenhoff, der Fa. Edeka und Holger Beyer unterzeichnet. Der Termin steht schon fest.

HEIMATREPORT.TV

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Die Band Backtrax rockte die Erler Kleinkunstbühne ERLE. Rockpalast-Stimmung von der ersten Minute an auf der Kleinkunstbühne Erle am Samstagabend im ausverkauften Saal von Brömmel-Wilms....