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Neues vom Beobachter – Nur nicht Ostern erwähnen!
Stand diese Woche inne FAZ: “Der britische Schokoladenhersteller Cadbury möchte seine Schoko-Eier an Anhänger aller Religionen verkaufen – und nennt sie deshalb nicht mehr Ostereier. (…).

Seit zehn Jahren lockt die Denkmalschutzorganisation National Trust in Partnerschaft mit Cadbury Hunderttausende von Besuchern zum Ostereiersuchen auf ihre Liegenschaften. Die bislang als „Ostereierpfad“ angepriesenen Veranstaltungen werden jetzt aber nur noch als ‚Cadbury Eiersuche‘ bezeichnet.“

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Eilmeldung! – Breaking News!
In der Zeitung stand es noch nicht. Ganz frisch noch ist die Meldung, die heute aus gut unterrichteten Kreisen der Katholischen Kirche durchsickerte. Demzufolge plant das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, Seine Heiligkeit Papst Franziskus I., den vom 9. bis 13. Mai des kommenden Jahres stattfindenden Katholikentag in Münster zu besuchen. Er wird dort am Sonntag Vormittag den Abschlussgottesdienst zelebrieren.

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Neues vom Beobachter. Heute- Gewonnen! War das doch mal ein Freudentag!

Ich saß an meinem Schreibtisch, und da klingelte das Telephon. „Sie haben gewonnen!“ rief eine männliche Stimme, freudig erregt. Klar, daß die freudige Erregung sofort auf mich übersprang. Ach ja, was denn?“ rief ich darum strahlender Laune zurück. „Ein Auto. Einen Dreier-BMW“, kam die prompte Antwort.

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“MAHLZEIT!” sagt der Beobachter –  Neues von DeWo 

So ertönt der Schlachtruf zwischen zehn Uhr morgens und fünf Uhr am Nachmittag durch deutsche Werkshallen, Büros und Amtsstuben. Wo man sich andernlands mit „Good Morning“, „Bonjour“, „Bon Giorno“, „Dobre Utra“ oder „Ni hao” begrüßt, schnauzt man sich hierzulande an mit „Mahlzeit!”

Sogar auf’m Klo  musste ich diesen Anraunzer schon entgegennehmen, was ich, im Hinblick auf das dort herrschende Rüchlein und den dort üblichen Verrichtungen, die ja gerade das Gegenteil darstellen, immer ein wenig irritierend fand. Scheint sich aber zum liebenswerten Usus gemausert zu haben, dieses „Mahlzeit!“. Allüberall und zu jeder Tageszeit.

Alles zu „Risiken und Nebenwirkungen“ –  Neues von DeWo (11)

Gelegentlich sitze ich ja auch mal vor der Glotze. Und noch gelegentlicher habe ich dann die ARD – die „Arbeitsgemeinschaft der Rentnerrundfunksender Deutschlands“ – eingeschaltet. Oder auch das ZDF – das „Zweite Dinosaurier Fernsehen“. Ich bin halt schon ein etwas älteres Semester, da guckt man sowas. Zumal ich ja auch teuer dafür bezahle. Zwangsweise. Denn ohne GEZ geht ja hierzulande garnix. Um Ihre Existenz nachzuweisen, brauchen Sie keine Geburtsurkunde, sondern zwingend eine Gebührenzahlungsquittung der GEZ. Wenn Sie keine haben, existieren Sie auch nicht. Isso! Das wusste schon weiland der alte Cartesius, als er sagte: „Cogito, ergo sum“. Frei übersetzt heißt das: „Ich (an)erkenne (meine Zahlungen an die GEZ), also bin ich“.

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Einheitsbild – In Erle gibt’s ein Neubaugebiet – Neues von DeWo

Stand die Woche inne Zeitung: In Erle gibt’s ein Neubaugebiet. Irgendwo dahinten, wo der Bus seine Endhaltestelle hat. Leute können da ihre Häuser bauen. Dachneigung soundsoviel Grad. Plus-minus. Hat die Dachneigungsaufsichtsbehörde so festgelegt.

Wegen dem „Gesamteindruck“. Oder so.

Wahrscheinlich hat die Dachrichtungsaufsichtsbehörde auch festgelegt, daß alle Giebel nach West-Nord-West gucken müssen. Dahin, wo die Behörde steht. Aus Ehrfurcht, oder so. Und wegen dem Gesamteindruck.

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Samstags bei Silvester – Klatsch und Tratsch von DeWo

Verehrte Leserin, geneigter Leser, haben Sie Donnerstag das Bild inne Zeitung gesehen? – Zwei ältere Herren im trauten Geplauder miteinander; Westmünsterland meets Argentina; Pfarrer Bengfort und sein Boß. Man trifft sich in Rom, um einen Klönschnack miteinander zu halten.

Ja wie jetzt?

Der Grund liegt doch wohl auf der Hand. Dahinter steckt natürlich Pastor Kenkel (wie denn auch anders?).

Neues vom Beobachter  – Diesmal Klatsch und Tratsch aus Indien  und „Taj Arno in Erle an der Bude“

Vielleicht hat es sich ja schon herumgesprochen: Die katholische Kirchengemeinde St. Martin plant eine Reise nach Indien, zu der sich bereits jetzt, ein knappes Jahr vorher, so um die sechzig Leute angemeldet haben.

Nun kann man die ja nicht einfach so da hinfahren lassen, das bedarf ja der Vorbereitung und ausführlichen Inspektion.

Auf den Spuren von Lady Di in Indien

 

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Über geschenktes Geld und Kröten schlucken
Auf ein Wort: (von Reinhard G. Nießing)

Die Aussagen einiger Ratsmitglieder über „ein Geschenk der Landesregierung“, das Gerede über „unechten Schulden“ und von „quasi geschenktes Geld“, kann ich so nicht nachvollziehen. Fakt ist:

Der Verwaltungsrat der NRW.BANK hat auf Vorschlag der Landesregierung das Förderprogramm “Gute Schule 2010“ beschlossen und möchte es zum 1. Januar 2017 einführen.

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Klatsch und Tratsch von DeWo – Freiwild

Die Woche schickt mich meine Frau zum Einkaufen. Draußen trätscht es vom Himmel hoch, da hat sie keine Lust, selber zum Edeka zu. laufen. Mir macht das nix, weil, ich bin während meines Berufslebens so oft im Regen über verschlammte Baustellen gelatscht, da steht man dem Regen gegenüber wie ein Österreicher: „Goanet east ignorieren.“

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Alle Jahre wieder – Raesfelder Adventstag

Teil 3

Der Herr Schmelter, so stand letzte Woche inne Zeitung, hat mit viel Engagement und Mühe den Raesfelder Weihnachtsmarkt auf die Beine gestellt. Na gut, nun gibt’s ja dieser Tage Weihnachtsmärkte „all over the Show“, das ist ja nun nichts Besonderes. Könnte man sagen. Sollte man aber nicht. Denn dieser Weihnachtsmarkt IST was Besonderes. Weil’s nämlich der Raesfelder Weihnachtsmarkt ist. Oder?

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Drei junge Lichter sind erloschen!

In Gedenken an die drei jungen Menschen aus Raesfeld, die durch einen tragischen Unfall heute in den frühen Morgenstunden ihr Leben verloren haben.
Viel Kraft für die Hinterbliebenen und die junge Autofahrerin, die schwerverletzt im Krankenhaus liegt.

Drei tote junge Menschen Raesfeld

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Auf den Tag und die Stunde genau veröffentlichte ich bereits 2010 die Fotos von Karlheinz Strötzel. Es gibt manche Dinge im Leben, die wiederholen sich, ob man will und nicht!

Spektakulärer Vollmond am 1. Weihnachtsfeiertag

An Weihnachten wird ein beeindruckender Vollmond Himmel und Erde erleuchten. Hierbei handelt es sich um den am längsten am Himmel stehenden Vollmond des Jahres. Ein seltenes Ereignis passend zum Fest.
Zuletzt gab es im Jahr 1977 einen Vollmond zu Weihnachten. Bis es wieder so weit ist, müssen wir lange warten. Erst 2034 wird es wieder so weit sein.

Spektakulärer VollmondFoto: Petra Bosse

Einen Tag vor Heilig Abend im Jahre 2010 gab es bereits schon einmal einen Vollmond. Damals fing Karlheinz Strötzel, den kalten Mond in einer herrlichen Symbiose zum Himmel und Schnee über Erle ein. Spektakulärer Vollmond

Fotos: Karlheinz Strötzel

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Der Erler Fotograf Heinz Nienhaus ging in der Üfter Mark mit seiner Kamera auf Insektensuche. Was er dort vor die Linse bekam, ist spektakulär!

Jetzt, wo die Brutzeit der Vögel überwiegend beendet ist, hat sich der Erler Fotograf Heinz Nienhaus in den letzten Wochen intensiver mit den Insekten beschäftigt und dabei eine interessante Überraschung erlebt.

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Habe heute in meiner Fotokiste dieses Foto entdeckt. Viele haben sich kaum gegenüber damas verändert, einige kenne ich überhaupt nicht, da ich hier nicht zur Schule gegangen bin.

Aber ist ja mal interessant zu sehen, wer damals genauso aussah wie heute noch. Vielleicht weniger Haare auf dem Kopf, aber bei einigen ist selbst mir die Zuordnung der Namen recht einfach gefallen.

Klassenfoto Erle

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Autofahren mit den falschen Schuhen kann lebensgefährlich sein

(djd/pt). Sommerzeit ist Flip-Flop-Zeit – hinters Lenkrad sollte man sich so allerdings auf keinen Fall setzen. Denn die Fähigkeit, schnell zu reagieren, kann dadurch erheblich eingeschränkt sein. Verkehrsexperten raten deshalb grundsätzlich dazu, auch in der warmen Jahreszeit beim Autofahren geeignete Schuhe zu tragen.

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Mehr als 1000 Oldtimer präsentierten sich am Wochenende auf dem Princkings Hof in Sythen am See.
Seit mehr als zehn Jahren treffen sich hier einmal im Jahr Oldtimerfreunde aus Deutschland und Europa, um ihre in liebevoller Arbeit restaurierten Fahrzeuge, wie Traktoren, LKW, Motorräder und Pkw zu präsentieren.

Oldtimertreffen 2015 Prickingshof
VW-Käfer Cabrio mit Frühstückstablett

Mehr als 30 000 Besucher reisten alleine diesem Wochenende an, und bestaunten die rund 17 000 alten Autos und Trecker, die hochpoliert in der Sonne glänzten. Ob es sich nun um alte Trecker oder Autos handeltet, hier kam jeder Oldtimerfan voll auf seine Kosten.

Kult-Umhäkelte Klopapierrolle
Wir erinnern uns: Umhäkelte Klopapierrolle für die Hutablage

Und wer noch eine umhäkelte Klopapierrolle für seinen PKW haben wollte, auch der konnte hier fündig werden und für 5 Euro dieses Kultobjekt in den unterschiedlichsten Farben kaufen.

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Ein großes Herz für Hunde hat das Dorstener Ehepaar Marlene und Werner Linnemann. Seit drei Tagen haben sie einen neuen Hund. Keinen gewöhnlichen, sondern jetzt bereits den zweiten Beagle mit Franz.
Seit bereits drei Jahren lebt Cäsar bei ihnen. Beide Tiere stammen aus medizinischen Versuchslaboren. Was die zwei von anderen Hunden unterscheidet, ist eben genau ihre „düstere Vergangenheit“. Sie verlebten ihre Jugend in einem Versuchslabor. Keine schöne Kindheit, denn wer sich mit diesem Thema schon mal näher beschäftigt hat, weiß, dass man dafür starke Nerven braucht.

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Die Störche sind aus ihrem Winterquartier nach Rhade zurückgekehrt.
Jetzt muss erst einmal die Wohnstube wieder auf Vordermann gebracht werden, bevor der Nachwuchs dort einziehen kann.
Wer aber die zwei Adebars beobachtet, muss feststellen, dass hier so richtig auf Tuchfüllung gegangen wird, bevor Hochzeit gefeiert wird.
Die Störche sind aus ihrem Winterquartier nach Rhade zurückgekehrt.
Jetzt muss erst einmal die Wohnstube wieder auf Vordermann gebracht werden, bevor der Nachwuchs dort einziehen kann.

Der Storch ist zurück in Dorsten-Rhade (1)
Wer aber die zwei Adebars in ihrem Horst sieht, stellt fest, dass beide so richtig auf Tuchfüllung gehen, bevor Hochzeit gefeiert wird.
Da Störche tagaktive Vögel sind, können diese bei ihren gegenseitigen Annäherungsversuchen gut beobachtet werden.

Der Storch ist zurück in Dorsten-Rhade (4)
Menschen haben zu Störchen eine sehr positive Beziehung. Besonders in Europa wird der deshalb auch gerne auf Dächern geduldet. Der artverwandte Marabu hingegen, der mit seinen großflächigen Partien nackter Haut eher hässlich aussieht und größtenteils Aas frisst, ist der Weißstorch zwar auch ein Fleischfresser und ernährt sich größtenteils von Fische, Maulwürfe, Frösche und Nagetiere.
Die Population des Weißstorches wurde im Jahr 2009 auf 500.000 bis 520.000 Tiere geschätzt.

Fotos: Katrin Berger

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(bergerfotografie)

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Unser Denken nach dem perfiden Anschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ darf nicht beeinflusst werden, sonst ist unsere Freiheit nicht nur gefährdet, sondern sie geht uns ganz verloren!
Der umstrittene Journalist der Mohammed-Karikaturen war sich seiner Gefahr bewusst und befand sich seit September 2012 unter Polizeischutz. Dennoch machte er bei „Charlie Hebdo“ weiter.

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Mit strahlenden Augen und einem breiten Grinsen im Gesicht besuchte am Wochenende Hans Bones am späten Abend seine alte Stammkneipe Brömmel-Wilms und bestellte fröhlich ein Bier.
„Einmal Erle, immer Erle“, lautet das Motto von Hans Bones, der sieben Jahr lang, erst im Dämmerwald, dann in Erle seine Zweitwohnung hatte. Nach Erkrath zu seiner Frau und den Kindern fuhr er nur an den Wochenenden.
Der Realschuler Lehrer a.D. kam bedingt durch seine berufliche Tätigkeit in Dinslaken 1997 nach Erle. Hier fasste der Lehrer für Deutsch, Religion, Französisch und Kunst schnell Fuß. „Anfänglich kannte ich niemanden, aber dann trat ich in den Erler Kirchenchor ein und spielte zwischendurch vertretungsweise die Orgel in der Silvesterkirche, so dass ich schnell viele nette Leute kennenlernte“, erinnert sich der gebürtige Bocholter an die Anfänge seiner Erler Zeit.
„Meine Frau wollte leider nicht mitziehen. Sie fühlte sich, wo sie niemanden kannte, einfach nicht wohl“, sagt der heute 74-jährige ehemalige Pendler. Die Herzlichkeit und Offenheit, sowie die Ehrlichkeit der Erler Bürger, wie Hans Bones es ausdrückt, hatten es dem Erkrather so sehr angetan, dass er sogar 1999 in die Dorfmitte zum „Thiespatt“ zog.

Glücklich, wieder ins seinem geliebten Erle zu sein, genießt Hans Bones sein Bierchen in seiner Stammkneipe Brömmel.
Glücklich, wieder ins seinem geliebten Erle zu sein, genießt Hans Bones sein Bierchen in seiner Stammkneipe Brömmel.

Sein Zweitleben brachten aber auf Dauer familiäre Probleme mit. „Meine Familie drohte auseinanderzudriften, so dass ich mich dann entscheiden musste zwischen Erle und Erkrath“, so Hans Bones. Und seine Entscheidung fiel zugunsten seiner Frau aus, so dass er 2004 seine Wohnung in Erle aufgab.
Dennoch ist Bones seinen Erlern treu geblieben. Vier bis fünf Mal im Jahr kommt Hans Bones mit dem Zug angereist. Dann ist seine zweite Heimat immer der Gasthof Brömmel-Wilms, wo er sich während seines Wochenendausflugs ein Zimmer mietet. Wenn er nicht die Orgel in der Kirche spielt, dann hütet er bei einer befreundeten Familie in den Sommerferien das Haus für zwei oder drei Wochen im Jahr. „Mein größter Wunsch ist es, wieder hier im Dorf zu leben, denn ich fühle mich hier zu Hause und wohl“, so Hans Bones, der darüber hinaus auch der festen Meinung ist, dass man einen alten Westfalen nicht verpflanzen kann.

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695555_web_R_K_by_Alexandra H._pixelio.deEine Fahrt durch unser schönes Münsterland stellt sich jeder Besucher aus dem fernen Ruhrgebiet, oder von weiter weg, wunderschön vor. Sonnenschein, gut ausgebaute Straßen und eine tolle Fernsicht. Kein Wunder, dass an sommerlichen Tagen zahlreihe Motorradfahrer durch die Bauernschaften in Kolonne fahren. Im Gegensatz zu den Autofahrern schauen die Kradfahrer nicht aufs Tacho, sondern brettern durch die Gegend, was ihre „Güllepumpe“, sprich Motorrad hergibt.

Viele Durchfahrtouristen genießen die Landschaft wirklich. Sie fahren, mit oder ohne Hut, gemütlich übers Land. In Tempo Zone 70 km/h wird eher 50 km/h gefahren getreu dem Motto: Man könnte ja was von der schönen Aussicht verpassen.
Anders sieht es bei Berufsfahrern aus. Heute hier, morgen dort, termingerecht, versteht sich! Relaxen am Steuer? Denkste, denn nur die ganz Harten kommen ohne erhöhten Blutdruck gesund ans Ziel.

Es sind nicht nur die Fahrer mit Hut, die einem das zügige Autofahren zu einem Alptraum werden lassen, sondern die 70 – 100 – 50 – 70 – 50 – 70 – 100 – Zonen. Da wirst du doch echt bekloppt, denn wenn du dich mal soeben an die 100 km/ h eingependelt hast, kommt kurze Zeit später wieder ein 70 km/h Schild. Damit nicht genug, denn drei Kilometer weiter, kein Haus, kein Wild, keine Kurve, steht plötzlich wie aus dem Nichts 50 km/h. Toll, denkst du, schnell auf die Bremse, dein Tank dankt es dir, aber upps, schon wieder 70, dann 100 km/h.

Das Schlimmste aber ist, wenn du ausgerechnet in einer 50ziger Zone einen Hutfahrer vor dir hast, der mit 45 km/h durch die Gegend „brettert“, und ausgerechnet dann noch auf den nächsten sechs Kilometer Überholverbot ist. Locker bleiben, langsam fahren! Dann erneut wieder Zone 70 km/h, du hast alles richtig gemacht, bist aber leider nur zu schnell von 50 km/h auf 100 gekommen,  und dann,  zack „Blitze“.

Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Antrag eines aufmerksamen Bürgers an die Gemeinde, wo gefordert wird, eine Straße von Tempo 50 km/h in eine 30ziger Zone umzuwandeln. Meine Beinmuskulatur bedankt jetzt schon im Voraus!

Foto: Alexandra H._pixelio.de

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Anlässlich des bevorstehenden „Raesfelder Adventsmarktes“ hat Reinhard G. Nießing Gedanken und Fotos zur stimmungsvollen und besinnlichen Adventszeit, in der zumeist der kommerzielle Aspekt in den Vordergrund gerückt zu sein scheint, gemacht.

„Vom bunten Treiben, vom Spektakel wie zur Kirmeszeit, über große oder kleine Weihnachtsmärkte, das Angebot ist vielfältig und allgegenwärtig: Weihnachtsmärkte universal, zwischen Centro O und Bauernhof.

Ob niveaureich, von anspruchsvoll bis anspruchslos, kitschig oder besinnlich – wer sich die Zeit dafür nehmen möchte, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Einen bemerkenswerten Kontrapunkt und eine Einladung zur Besinnung innerhalb des hektischen Gewusels findet man – anlässlich des Raesfelder Adventsmarktes – in der Schlosskapelle. Zwölf Stufen reichen aus, um auf eine andere Ebene zu gelangen, im übertragenen Wortsinne. Wer noch nicht zuviel Glühwein intus hat und sich etwas Zeit für eine stille Ecke nimmt, der kann an geweihter Stätte auch in sich kehren und ganz nach intellektuellem Vermögen sein Seelenleben ausgleichen. Einen „Rückzugsraum“ anzubieten und bereit zu stellen, indem man auch ein kleines Lichtlein zünden kann, das hat schon etwas sehr Bewegendes. Nightfever oder Highlight? Ganz gleich wie man es sieht: Eine grandiose Idee, die im letzten Jahr viel Anklang fand. Vielleicht mag ja dem ein oder anderen andächtigen Besucher – nach der Visite in der Schlosskapelle – tatsächlich ein Licht aufgegangen sein: als Lichtblick in seinem Herzen?“

Raesfelder Adventsmarkt
Raesfelder Adventsmarkt

©RGNƒoto2013 DSCF2128 (640x494)Pfarrbrief zu Weihnachten 2014 TitelseiteHintergrundinformation zum Thema Nightfever

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Visuelle Fahndungsbilder sind heute nichts mehr Ungewöhnliches. In der Presse sind häufig Phantombilder zu sehen. Mit ihnen wird  nach flüchtigen Straftätern gefahndet, wenn Opfer oder Zeugen einen Täter in Zusammenhang mit einer Straftat gesehen haben. In Nordrhein-Westfalen werden diese Bilder landesweit von den LKA-Experten der „visuellen Fahndungshilfe“ erstellt.

Kaiser Augustus als junger Mann Fotos: LKA NRW
Kaiser Augustus als junger Mann
Fotos: LKA NRW

Diese sind für die Experten des LKA NRW keine große Herausforderung mehr. Um so größer war aber der Besuch Mitte Juli 2014, als das LKA NRW einen ungewöhnlichen Besucher des Historiker Prof. Dr. Klaus Scherberich vom Lehrstuhl für „Aalte Geschichte der Rheinisch-westfälischen Technischen Hochschule Aachen bekam. Prof. Scherberich bat um visuelle Fahndungshilfe des LKA NRW, die anhand einer großen Büste des ersten römischen Kaisers Augustus ein Phantombild anfertigten, sollten. Die Büste zeigte den römischen Kaiser zeitlos jung, dass Phantombild sollte virtuell auf ein mögliches Aussehen als 50-jähriger und als 70-jähriger Mann verändert werden.

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Das Schulsystem ist durchlässig
Wahl der Schulform sollte nicht überbewertet werden – Förderung ist wichtig

Wenn sich die Wege der Schüler je nach Bundesland nach der vierten oder sechsten Klasse trennen, sind nicht immer alle einer Meinung. Die Kinder möchten oft genug einfach nur auf die gleiche Schule wie ihre besten Freunde. Die Eltern denken an das spätere Fortkommen ihrer Kinder und möchten den Nachwuchs am liebsten aufs Gymnasium schicken. Die Lehrer wissen vielleicht, wie unruhig das Kind sich oft im Unterricht verhält und plädieren für einen Versuch an der Realschule. Dabei ist eine solche Entscheidung keinesfalls endgültig. Vielmehr können sich die Schüler auch nach Jahren noch gut weiterentwickeln. Das deutsche Schulsystem ist mittlerweile durchlässig genug, um bei entsprechender Leistung den Übergang auf eine höhere Schulform zu ermöglichen. Deshalb ist es auch wichtig, jedes Kind an seiner Schule möglichst umfassend zu unterstützen.

Hausaufgabenplaner. Der Studienkreis – ein Unternehmen des Münchner AURELIUS Konzerns – gehört zu den führenden privaten Bildungsanbietern in Deutschland. Das Unternehmen bietet qualifizierte Nachhilfe und schulbegleitenden Förderunterricht für Schüler al
Hausaufgabenplaner. Der Studienkreis – ein Unternehmen des Münchner AURELIUS Konzerns – gehört zu den führenden privaten Bildungsanbietern in Deutschland. Das Unternehmen bietet qualifizierte Nachhilfe und schulbegleitenden Förderunterricht für Schüler

Eine Grundvoraussetzung dafür ist, dass alle Beteiligten versuchen, die Leistungen möglichst objektiv einzuschätzen. Denn nur wer Stärken und Schwächen realistisch einschätzt, kann sein Kind wirkungsvoll fördern. „Mit klarem Blick sind auch kurzfristige Leistungsschwankungen kein großes Drama, sondern können mit maßvollen Hilfestellungen ausgeglichen werden“, erklärt Thomas Momotow vom Nachhilfeinstitut „Studienkreis“. Regelmäßige Gespräche mit dem Klassenlehrer sind hilfreich, um rechtzeitig zu erfahren, wie man als Mutter oder Vater unterstützend eingreifen kann.

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Ein idylisches Plätzchen mitten in den Feldern zum Ausruhen, Erholen und Luft tanken…der „grüne Weg“ in Raesfeld

Der Begriff „Weltkulturerbe“ dürfte hinlänglich bekannt sein, handelt es sich doch dabei um eine offizielle Liste des UNESCO-Welterbes auf der die Stätten verzeichnet sind, die aufgrund ihrer Einzigartigkeit, Authentizität und Integrität gelistet und für die Nachwelt als weltbedeutendes, kulturelles Erbe unter Schutz gestellt wurden.

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Wozu doch so eine Cold Water Challenge gut sein kann. Nicht nur, dass der Teamgeist und die Fantasien in den Vereinen gestärkt werden, nein. Dadurch wurde das eine oder andere nette Plätzchen in den Nachbarschaften ausfindig gemacht.

So hatten auch die  Raesfelder Schützen bei ihrer Suche das große Glück, den Schwimmteich  in den Bauernschaften ausfindig zu machen. Das kühle Bad in den Fluten des Teiches machten soviel Spaß, dass nun die Männer alle komplett ihre Urlaubsreisen storniert haben. Warum in die Ferne schweifen, dachten sich die Männer, wenn der  Teich des Nachbarn so einladend zum Planschen und Toben in der Nähe ist?

Der Grill ist für das kommende Wochende schon klar gemacht, die Schwimmenten für die Kinder aufgeblasen, das Bier kalt gestellt und für die passende Marsch- und Unterhaltungsmusik wurde auch gesorgt.

Wenn am kommenden Wochende die Temperaturen über 30 Grad steigen, dann heißt es bei den Raesfelder Schützen: Wochenend und Sonnenschein und wir Männer ganz allein… springen dann in Nachbars Pool hinein…Wochenend und Sonnenschein!

Ein kühles Plätzchen im Nachbars Garten
Ein kühles Plätzchen im Nachbars Garten

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Fine von den „Borkener Türmen“ in Erle hat in der Nacht von Montag auf Dienstag Nachwuchs bekommen. Voller Stolz schaut die Doggenmama über das Gelände ihres „Wochenbettes“ und begrüßt bellend die Besucher.
Gerade mal 600 Gramm bringen die neugeborenen Welpen auf die Waage und verlieren sich fast unter den großen Pfoten ihrer Mama. So klein, so zierlich und so verletzlich sehen die zwei Welpen neben ihrer riesigen Mutter aus, so dass es kein Wunder ist, dass selbst die frisch gebackene Hundemutter gerne Ordnung in ihrem „Wochenbett“ hat und ihren Nachwuchs ständig auf „Augenhöhe“ schieb.

HEIMATREPORT.TV

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Dienstag - Tag des Baumes 2017 - 1500 Jahre alte Erler Femeiche und 1000- jährige Ulme Gleich zwei alte Bäume hat die Gemeinde Raesfeld im...