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Fotokiste

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Nä, wat wor dat dann fröher en superjeile Zick

Zeit für mich, mal wieder Richtung Karneval zu schauen. Ist ja nicht mehr lange hin, bis dahin.
Allerdings etwas länger her ist, wo unser Arno Karnevalsprinz war und die Erler geschlossen beim Rosenmontagszug am 5. Februar 2008 dabei waren.

Prinz Arno Karneval Raesfeld 2008 (20)
Einer für alle – alle für einen!

Noch besser war die anschließende Party in der Kneipe von Arno. Wie deutlich auf den Foto-Schätzchen zu erkennen ist, waren nicht nur die Aschenbecher, sondern auch wir voll … seufz!

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Auf den Tag und die Stunde genau veröffentlichte ich bereits 2010 die Fotos von Karlheinz Strötzel. Es gibt manche Dinge im Leben, die wiederholen sich, ob man will und nicht!

Spektakulärer Vollmond am 1. Weihnachtsfeiertag

An Weihnachten wird ein beeindruckender Vollmond Himmel und Erde erleuchten. Hierbei handelt es sich um den am längsten am Himmel stehenden Vollmond des Jahres. Ein seltenes Ereignis passend zum Fest.
Zuletzt gab es im Jahr 1977 einen Vollmond zu Weihnachten. Bis es wieder so weit ist, müssen wir lange warten. Erst 2034 wird es wieder so weit sein.

Spektakulärer VollmondFoto: Petra Bosse

Einen Tag vor Heilig Abend im Jahre 2010 gab es bereits schon einmal einen Vollmond. Damals fing Karlheinz Strötzel, den kalten Mond in einer herrlichen Symbiose zum Himmel und Schnee über Erle ein. Spektakulärer Vollmond

Fotos: Karlheinz Strötzel

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Wie ein Pfeil sieht der Kirchturm der St. Silvesterkirche zwischen all den umliegenden Häuser aus.

Besonders gut erkennbar auf dem neusten Luftbild von Gerald Schiffmann ist das neue Baugebiet.

Das Foto wurde von einer Drone aufgenommen, die Gerald Schiffmann – Netztechnik beim AMG Treffen auf dem Hof der Kornbrennerei letzten Monat hat fliegen lassen.

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Die Erler Dorfmitte

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Mädels, jetzt ist Schluss mit Migräne und Unpässlichkeiten. Der Klapperstorch ist in Erle und hat nur ein Ziel: nachwuchs.

Im Zeitalter des demografischen Wandels, hat er jede Menge Arbeit vor sich, um Erle mit weiteren Kindersegen zu beglücken.

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Fotowettbewerb „Wunderschönes Erle“ – Verlängert bis zum 15. August 2014.
Die Erler Volksbank möchte noch einmal alle Fotografen auf den Endspurt ihres des Fotowettbewerbes hinweisen.
Es sind jetzt noch 14 Tage, die die Erler Bürgerinnen und Bürger Zeit haben ihre Bilder bei uns einzureichen.

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Der Weg ist das Ziel…

Die Organisatoren betonen, dass auch Schnappschüsse eingereicht werden können, die auf den ersten Blick nicht unbedingt perfekt aussehen. Bestimmt gibt es jetzt auch Fotos, die während der Fußball-Weltmeisterschaft wie Public Viewing und Grillen etc. gemacht wurden.

Vielleicht hat jetzt in letzter Zeit auch jemand ein neues Foto von einer Gartenfete gemacht, oder von einem Spaziergang bei Sonnenschein in der Erler Heide“, so Ralf Steiger, Vorstand.

Gemütlich Fahrrad-Tour durch die Erler Felder
Gemütliche Fahrrad-Tour durch die Erler Felder

Mittlerweile sind viele Fotos bei der Volksbank eingegangen. Wer also noch mitmachen möchte, hat jetzt die die letzte Gelegenheit, das Geschehen in und um Erle einzufangen und einzureichen. Auf die Gewinner warten tolle Preise. Teilnehmer-Kategorien: Hobby-Fotografen und Profi-Fotografen, pro Teilnehmer können max. 3 Fotos (sowohl in Farbe als auch in s/w) eingereicht werden. Formate: Papierabzüge bis 20×30 cm, digitale Fotos auf allen Medien (E-Mail, CD, USB-Stick …). Einreichungsfrist bis zum 15. August 2014.

Die Vögel - Erler Felder als Futterplatz Nr. 1 für Dohlen und viele weitere Flugobjekte
Die Vögel – Erler Felder als Futterplatz Nr. 1 für Dohlen und viele weitere Flugobjekte

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Auch in diesem Jahr hängen wieder Fahnen an den Kirchen, alles ist festlich geschmückt. Es ist wieder Kommunionszeit!

Gruppenfoto aus dem Jahre 1994, Klassenlehrer Hans-Jürgen Heursen, Silvestergrundschule. Es darf geschmunzelt werden….

Kommunion 1991 St. Silvester
Kommunion 1994 St. Silvesterkirche mit Pastor Franz-Josef Barlage

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Dream„Am Anfang steht die Vision, mit einem leistungsstarken Partner wird sie Realität.“ (© RGN)

Oder, anders gesagt:

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ (© Kurt Tucholsky)

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Martinsgänse Foto: RGN
Martinsgänse Foto: RGN

Nicht mehr lange,  und es geht ihnen an die Federn: Diese 30 Martinsgänse in der Raesfelder Bonhoefferstraße sehen der goldenen Herbststimmung dieser Tage mit tierischer Gelassenheit entgegen. Eine Momentaufnahme vor Janko`s Putenstall,  an der ganz gewiss auch Ignaz Böckenhoff seine Freude gehabt hätte. Aber, nichts wird so sein, wie es einmal war.

Foto: RGN

 

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Hundekloo1

Ob der Hund wohl lesen kann? Zumindest betrachtet er aufmerksam das Verbotsschild. Das macht so mancher Hundehalter leider nicht, aber wie groß müssen denn die Buchstaben sein? Vielleicht sollte hier noch ein zusätzlicher Ton mit eingebaut werden. Wie in den Videotheken auf ARD und ZDF: Film für Gehörlose mit Untertitel, oder für Blinde in Hörfassung? Aber auch hier frage ich mich immer, wie kann ein Betroffener, in diesem Fall ein blinder Mensch im Internet den richtigen Film anklicken, wo er das doch gar nicht sehen kann?

Hörfassung

Fotograf Reinhard G. Nießing jedenfalls hat seinem Hund auf alle Fälle  genaustens erklärt, wo er sein Häufchen zu machen hat, und wo nicht?

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Ein Rotmilan kreist über Erle

Es gibt ihn wirklich, den sagenumwoben Rotmilan über Erle. Seit Monaten rätseln die Erler über die Herkunft dieses großen Vogels, der ab und an über Erle seine Kreise zieht. Auch darüber, wo der Rotmilan, einer der größten Greifvögel Europas, seinen Horst hat.

...mit großen weiten Flügeln zog der Milan seine Kreise
…mit großen weiten Flügeln zog der Milan seine Kreise

Mit viel Aufwind schwebte dieser Vogel geradezu über dem Feld an der Schermbecker Straße. Mit meiner kleinen Kamera konnte ich nur ansatzweise Details einfangen, aber gleichzeitig kann man beim genauen Betrachten sehen, wie viel größer der Milan gegenüber den anderen Vögeln am Himmel ist.

 

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Jetzt wo die Erler Mühle wieder Flügel hat, lohnt es sich endlich auch wieder, die Mühle von allen Seiten zu betrachten. Besonders gegen den blauen Himmel heben sich die neuen Flügel besonders schön ab.

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Erler Mühle: Gesamtansicht von Peer Eigenbrod
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Erler Mühle von der Straßenseite aus
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Die Mühle mit Blickrichtung Nord/Süd

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Wer hätte gedacht, dass sich am Pfingstsonntag das Wetter so herrlich präsentiert. Zahlreiche Besucher genossen an diesem Tag ihren Kurztrip am Schloss Raesfeld. Selbst Familie Gans ließ es sich bei diesem Wetter so richtig gut gehen.

Fotos: Mark Lammers

Schloss Raesfeld im Mai (1) Schloss Raesfeld im Mai (3) Schloss Raesfeld im Mai (2)Schloss Raesfeld im Mai

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Auch ich hatte heute beim Abenspaziergang das herrliche Licht zum Anlass genommen, Erle von süd nach nord mit der Kamera einzufangen. Zu jeder Jahreszeit zeigt sich der Obstbaum von einer Seite, die,  egal ob Frühling,  Sommer; Herbst oder Winter immer wieder in einem schönen Einklang mit der St. Silvesterkirche ist.Erle im Mai 2013 IMG_0455 (640x427) Erle im Mai 2013 IMG_0471 (640x427) IMG_0475 (640x354) IMG_0481 (640x427) IMG_0484 (640x427) IMG_0488 (640x342)

Es ist wirklich eine absolute Fotografiezeit. Besonders im Sonnenschein sieht „ALLES“ sehr schön und friedlich aus. Besonders die Nahaufnahmen von dem Erler Fotografen Karl Heinz Strötzel bringen  „Wunder Natur Blume“ so richtig zur Geltung. Danke?Raesfeld-Erle-Karl Heinz Stroetzel (1) Raesfeld-Erle-Karl Heinz Stroetzel (2) Raesfeld-Erle-Karl Heinz Stroetzel (3) Raesfeld-Erle-Karl Heinz Stroetzel (4)

 

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Wenn die Sonne im Mai scheint, die Natur blüht, oder die letzten Knospen sich gerade öffnen, dann ist das für mich die schönste Jahreszeit im Jahr. Alles ist noch frisch, hellgrün, die Farben sind kräftig. Anders als im Herbst, wenn die Felder nur noch Stoppeln tragen, dann fühlt ich mich der Sonne näher als sonst.

Der Weg ist das Ziel...
Der Weg ist das Ziel…(bos)

Besonders die Alleen hier im Münsterland leuchten in der Frühlingssonne besonders schön. Wer aus Rhade kommt und in Erle einfährt, kann dies noch erleben.

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…Schloss Raesfeld aus der Sicht eines Hasen (Strötzel)
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…in einem ästhetischen Abstand, ordentlich und genau… Raesfeld halt! (Strötzel)
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Wie hoch der Turm ist, und dann so schön farbig! (Strötzel)

Und auch die St. Silvesterkirche präsentiert sich frühlingshaft. Tulpen aus Amsterdam und eine Turmhaube von Erler für Erler…

Aber aus der richtigen Perspektive betrachtet erschließt das Schloss Raesfeld völlig neue Seiten. Der Erler Fotograf Karl Heinz Strötzel hat sich dafür mal auf den Bauch gelegt. Gewusst wie! So schön kann Heimat sein und wir leben dort, wo andere andere Menschen Urlaub machen.

 

Fotos:Karl Heinz Strötzel

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Fototechnisch sind ja die Raesfelder und Erler immer  gut zugebrauchen. Selbst so kurz vor Mitternacht beim Tanz in den Mai im Zelt auf dem Hof von Johnnes Böckenhoff.

Ab heute herrscht ja, wie alle Raucher wissen  und zur Freude aller Nichraucher rigoroses Rauchverbot in Gaststätten, Kneipen und auch in Festzelten. Grund dafür, die letzte Zigarette im Zelt für die Ewigkeit im Bild festzuhalten.

Wer ist wer?  Danke an alle Modells!

 

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April-Himmel über Erle

Der Himmel über Erle präsentierte sich heute in den schönsten Farben. Spontan fielen mir die Worten „Ein Himmel zum Küssen“ ein.

Liegt es vielleicht an den vergangenen grauen und langen Tagen, dass ich dermaßen überwenglich bei diesem Anblick reagierte? Egal, es sieht einfach nur toll aus!

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Draußen ist es seit Tagen trüb und kalt. Immer wieder überdeckt eine Schneeschicht das Dorf Erle.

Der Erler Fotograf Karl Heinz Strötzel hat dieses „Schnee Chaos“ in der Erle Dorfmitte mit seiner Kamera eingefangen.

Raesfeld-Erle im Schnee (2) Raesfeld-Erle im Schnee (3)

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Wenn zwischen Raesfeld und Erle mal momentan kein Rush hour herrscht, dann haben hier Fahrradfahrer freie Fahrt.

Der Schilderwald mitten in den Feldern weist eindeutig auf regen Straßenverkehr hin. Besonders jetzt in der Winterzeit wird der Kreuzungsbereich hoch frequentiert.
Zum Glück hat aber momentan jeder Verkehrsteilnehmer gute Weit- und Einsicht in die viel verzweigten „Schnellstraßen“. Aber mal ehrlich? Hier fehlt doch eine Ampelanlage, oder wenigstens ein Fußgängerstreifen.

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Die Natur  aus einer völlig anderen Perspektive zu betrachten, schafft für den Betrachter neue Blickwinkel. Genauso wie bei diesen Maiskolben, den Reinhard G. Nießing im Fokus seiner Kamera stellte und aus einer Gemüsepflanze ein Kunstwerk zauberte.

Sein Hund Snoopy war der Auslöser für dieses futuristische Foto. Stolz schleppte der kleine Hund den Maiskolben für sein Herrchen nach Hause und inspirierte den Fotografen sogleich dazu, diesen Gemüseturm als ein Kunstwerk aus Mutters Natur  im Foto festzuhalten.

In vielen kleinen Dingen liegt oft das Glück und die Schönheit; man muss es nur erkennen!

Fotos: RGN

 

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Auswegslos war wohl die Situation dieser mumifizierten Taube in der ehemaligen Gaststätte Schneemann. Es war bestimmt kein Böckenhoff`s Korn, was dem Vogel letztendlich den Garaus machte.

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Es war die Hochzeit des Erler Sommerfestes, als Pastor Franz-Josef Barlage noch als Akteur beim Erler Sommerfest auftrat.

Ob als Schotte oder  als Erler Kirchturm, Pastor Barlage war immer dabei.

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Dem Erler Fotografen Heinz Nienhaus ist erneut wieder gelungen, ein interessantes Tier vor die Fotolinse zu bekommen. Bei dieser bedrohlich aussehenden Raupe handelt es sich um einen Ligusterschwärmer, ein weit verbreiteter Nachtschwärmer.

Es ist eine der größten heimischen Raupen mit bis zu zehn  cm Länge. Auch der fertige Nachtfalter ist mit  acht bis 12 cm Spannweite schon beeindruckend groß. Zu finden sind die Ligusterschwärmer  überwiegend an Waldrändern, aber auch in Parks und Gärten. Er ist in der Dämmerung aktiv und fliegt duftende Blüten an. Mit schnellen Flügelschlag kann er in der Luft vor der Blüte stehend mit seinem fast körperlangen Rüssel den Nektar saugen. Er wird von Lichtquellen angelockt. Nach der Paarung legt das Weibchen bis zu 200 Eiern auf die Blattunterseite der Wirtspflanze, meist vereinzelt, manchmal auch in Gruppen zwei oder drei. Nach 9 bis 20 Tagen schlüpfen die Larven.

Ihre Tarnung ist perfekt, denn wenn  die Raupe  auf ihrer Futterpflanze, überwiegend Liguster, Esche oder Flieder sitzt, ist sie aber trotz ihrer Größe leicht zu übersehen.

Heinz Nienhaus hatte Fotos  Ende August gemacht. Zu dieser Zeit beginnen sich die Raupen gerade zu verpuppen, wozu sie sich in die Erde eingraben um zu überwintern. Der fertige Falter schlüpft dann im  nächsten Juni.

Fotos: Heinz Nienhaus

 

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Die Minikicker der F1- von Eintracht Erle und Trainer Werner Schlüß.

Das Foto müsste aus dem Jahr 1990/91 stammen und ich erkenne oben links Hendrik Fundermann, Patrick Schwane, Marcel Kruse und Werner Schlüß. Dann  Kai? Meißner und André Schlüß.

Wer kann die Mannschaft ergänzen?

Was machen Austernfischer in Erle? Sie sind doch bevorzugt in Norderney anzutreffen? Diese Frage stellte sich auch  Fotograf Karlheinz Strötzel, als er diesen „Fremdgänger“ in Erle entdeckte.

Vielleicht einfach mal Ferien im Binnenland machen und das Dorfleben aus luftiger Höhe genießen, dachte sich dieser Ausflügler, als er auf seiner Wanderung eine Zwischenpause in Erle einlegte.

 

Die kleine Eule scheint neugierig zu sein. Bereits in den Nachmittagstunden sitzt der Kautz auf dem Dach der Mühle und schaut mir stundenlang bei der Arbeit zu. Sehr ungewöhnlich, denn eigentlich sind Eulen nachtaktiv. Mein Nachbar aber nicht und er scheint von einer ganz besonderen Art zu sein. Er nimmt täglich ein Sonnenbad und erfreut sich an seiner Umgebung.

Der Eulenruf  galt bereits im antiken Griechenland als ein schlechtes Vorzeichen und sie waren als Unglücksboten verschrien. Und selbst bei „Shakespear“  lässt sich der Aberglaube an die Eule als Todesbote finden. In seinem Drama „Julius Cäsar“ kündigt der Eulengeschrei einen  Mord an.

Für den Fall, dass in nächster Zeit hier in Erle ein Mord geschehen soll, dann werde ich ja wohl rechtzeitig durch einen sehr lauten Ruf des Kautzes  gewarnt werden. Obwohl….jeden Abend höre ich ihn. Was das wohl zu bedeuten hat?

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Wer ab Samstag nach Zeit, Tag und Stunde die Erler fragt, der bekommt bis Dienstag nur eine Antwort: It`s no time, it`s Schützenfest-Time.

Der Countdown läuft. Das Zelt steht schon seit Tagen und die Schützen des Erler  Bürgerschützenvereins stehen ebenfalls mit scharrenden Hufen in den Startlöchern. An der Vogelstange wird es auch in diesem Jahr kein „Einmannballern“ wie vielerorts geben, wie mir aus zuverlässlicher Quelle zu Ohren gekommen ist. Jeder will einmal Schützenkönig in Erle sein. Lassen wir uns überraschen!

Ein gutes Omen für eine super Zeit am Wochenende kann ja nur dieser tolle Sonnenuntergang  heute Abend verheißen. Auf zu neuen Taten, denn traditionell gehört das Erler Schützenfest zu einem Ereignis was in der ganzen Region bekannt ist.

HEIMATREPORT.TV

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Die Band Backtrax rockte die Erler Kleinkunstbühne ERLE. Rockpalast-Stimmung von der ersten Minute an auf der Kleinkunstbühne Erle am Samstagabend im ausverkauften Saal von Brömmel-Wilms....