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Allgemeines
Nachgedacht, Kurzgeschichten, Dies und Das, Spruch am Sonntag,

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Margret Hetkamp aus Raesfeld schreibt an einen Blumendieb/in und an den Empfänger ihrer Rattan-Ampel

Jeden Frühjahr bereitet es mir große Freude, meine Terrasse mit bunten Sommerblumen zu schmücken. Als Rentnerin muss ich die Kosten genauestens kalkulieren. So hatte ich mir im vorigen Jahr sehr schöne Rattan-Ampeln und einen Rattan-Blumenkasten gekauft, bepflanzt und am Zugang zu meiner Terrasse bzw. von innen an das Eingangstor aufgehängt.

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Dachsanierung: Einblasdämmung mit Steinwolle ist meist der effizienteste Weg

(djd). Ein Altbau mit unzureichender Dämmung belastet die Umwelt und den Geldbeutel des Hausbesitzers. Darüber hinaus trübt eine schlechte Dämmung auch den Wohnkomfort: Im Winter entsteht keine wohlige Wärme, im Hochsommer wird es oft unerträglich heiß.

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Ersatzgeschwächte Raesfelder spielten gegen gut organisierte Rekener Mannschaft.

Obwohl sich der TSV Raesfeld gegen die Niederlage wehrte, war die 2. Niederlage der Saison nicht zu verhindern.

Foto: TSV Raesfeld

Bis zum 1:0 sah es gar nicht so schlecht aus, doch leider übersah der Schiedsrichter ein klares Foulspiel an Latif Kutlu. Danach wurde es schwer und die Niederlage ging am Ende in Ordnung.

Es hat trotzdem Spaß gemacht und da morgen Vatertag ist, schmeckt das kühle Bier umso besser.

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Ein Marktplatz für Raesfeld-Erle. Natürlich online.

Wir wünschen viel Spaß. Bitte beachtet die Gruppenregeln.

Schreibt uns was euch gefällt und was nicht.

Der Marktplatz ist auf Facebook zu finden. Um Ihn zu besuchen klicken Sie bitte auf  folgenden Link:

https://www.facebook.com/groups/raesfeldonlinemarktplatz/

Gruppenregeln – In der Kürze liegt die Würze

Das sogenannte „Pushen“ ist nur alle 48 Stunden erlaubt.

Alle Angebote müssen im Umkreis von Raesfeld-Erle abzuholen sein.

Verkaufte Artikel müssen sofort gelöscht werden.

Heimatreport darf als „Werbung“ gekennzeichnete Inhalte veröffentlichen.

Doppelpostings sind NICHT erlaubt.

Nicht verkauft werden dürfen:

Tabak aller Art, Alkohol aller Art, Lebensmittel (Fest / Flüssig) aller Art, Waffen aller Art (auch Anscheinswaffen), Erotik aller Art, Drogen aller Art, Parfüm aller Art, Tiere aller Art, (auch Futter nicht), Plagiate aller Art, keine Software (Disketten / CD’s etc.)

Kredit Angebote, Gruppenwerbung, Ebay /& ebay Kleinanzeigen Links, Links aller Art.

-> Handys, Laptops /Notebooks /Netbooks, Tablets sind erlaubt.

Das gesamte Verbot gilt auch für Suchanfragen!

Sollte ein Nutzer einen Admin blockieren führt das sofort zum Ausschluss der Gruppe.

Beiträge müssen in der Gruppe erstellt werden.

Ebay Artikel zu posten bzw. zu verlinken ist verboten!

Freibleibende Angebote nach dem Motto „Macht mir ein Angebot“ sind nicht erlaubt.

Preisangaben wie 6666666€ etc. werden nicht
freigegeben.

Teilen aus anderen Gruppen usw. ist nicht erlaubt.

Sie müssen immer auch der Eigentümer sein, von dem was Sie verkaufen.

Beleidigungen sind verboten und werden geahndet. Heißt: Ausschluss aus der Gruppe.

Die Bilder mit denen Ihr verkauft müssen euer Eigentum sein. Heruntergeladene Bilder aus dem Internet werden samt Posting gelöscht.

Warum sind Regeln wichtig?
Raesfeld-Online steht zwar in keiner Verbindung zu euren Angeboten, wird aber bei Fehltritten mit zur Verantwortung gezogen. Bei weiteren Fragen meldet euch bitte per PN oder schreibt uns eine E-Mail an redaktion@heimatreport.de

Viel Spaß beim Verkaufen
Euer Heimatreport

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„Hasse ma ’ne Mark?“

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland, namentlich die Arbeitsgemeinschaft selbiger, abgekürzt: ARD sowie das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) haben für die (unfreiwilligen) Rundfunksbeitragszahler eine neuerliche Überraschung bereit. Eine unangenehme. Sie kommen mit dem Geld nicht aus. So berichtet es die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer letztfreitäglichen Ausgabe.

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„Reine Zeitverschwendung“ – Neues von DeWo
So war an diesem Freitag eine Notiz in der Borkener Zeitung überschrieben, in der über das Gejammer der örtlichen Sozenfrontfrau ob der Schmierereien auf den Wahlplakaten ihres Vereins berichtet wurde. Zwar hält sie eine Reflexion der „Sozialisation, Bildung, politischer Zugehörigkeit oder des IQs“ eines solchen Wahlplakateverschönerungskünstlers für „reine Zeitverschwendung“, Strafanzeige hat sie jedoch nichtsdestotrotz gestellt.

Unbekannte beschmierten Wahlplakate in Erle an der Schermbecker Straße.

Ahaus-Alstätte (ots) – (mh) Am Donnerstag befuhr gegen 14:00 Uhr ein
19-jähriger Autofahrer aus Ahaus einen Wirtschaftsweg im Bereich Beßlinghook
und übersah beim Überqueren der Bundesstraße 70 einen Kleintransporter.
Dessen 43-jährige Fahrer aus Raesfeld war auf der B70 von Alstätte in Richtung Vreden unterwegs. Beide Fahrer verletzten sich bei dem Zusammenstoß schwer. Rettungskräfte brachten sie mit Rettungswagen
in ein Ahauser Krankenhaus. Es entstand ein Sachschaden in einer Höhe von etwa 21.000 Euro. Die B70 blieb zwischen der Kreisstraße 18 und der Kreisstraße 23 während der Unfallaufnahme für mehrere Stunden gesperrt.

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Teambuilding – Neues vom Beobachter

Kürzlich unterhielt ich mich mit einer Dame aus dem Ort (auf’m Parkplatz vorm Edeka, da wird ja immer getratscht), die sich bitterlich darüber beklagte, dass man ihren Gatten berufsweise für drei volle Tage und zwei Nächte der ehelichen Gemeinschaft entzogen und zu einem „Weiterbildungsseminar“ verdonnert habe. Weiter-Bilden (im engeren Sinn) habe er sich sollen beim „Teambuilding“, was soviel bedeutet wie: Gruppenzusammenrottung. Als Bengel haben wir sowas mühe- und seminarlos ganz von selber hingekriegt (und sei’s auch nur, um den Jungs der Konkurrenzrotte aus der Nachbarschaft ordentlich was auf die Schnauze zu geben). Heutzutage wird man höchst professionell in sowas ausgebildet. Mittels eines „runden Tisches“. Oder sowas Ähnlichem.

Naja, soll ja sein.

Besagter Ehemann meiner Tratschpartnerin mußte also zur gewohnten Zeit an seinem Arbeitsplatz erscheinen, daselbst einen bereitstehenden Omnibus besteigen und wurde dann stundenlang bei einem scheiß-usseligen Winterwetter durch die Gegend kutschiert, nur um in einem der feineren Hotels keine zwanzig Kilometer von hier wieder ausgeladen zu werden. Dort fand dann in gehobenem Ambiente (auf Spesen, notabene) das Seminar zur „Teambuilding“ statt. Nun nur noch zweieinviertel Tage und zwei Nächte lang, denn einen dreiviertel Tag hatte man ja schon durch das sinnfreie Herumkarioltwerden im Omnibus verdaddelt.

Der Rest bestand dann aus irgendwelchen kindischen Spielchen, garniert mit hochnotpeinlichen „Power-Point Presentations“, allesamt dazu angetan, den Teilnehmern das „Touchy-Feeling“ nahezubringen, das man als professioneller Teambuildingsklempner notwendigerweise zu haben hat. Er sei darüber in verzweifelte Begeisterung ausgebrochen, sagte sie mir.

Ich kenne sowas. Während meiner beruflichen Laufbahn hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, an Dutzenden solcher gruppenhydraulischer Veranstaltungen teilnehmen zu müssen. Die Instruktoren sind dabei in der Regel verkrachte Existenzen, die allesamt (mindestens achtzehn Semester lang) Soziologie oder artverwandte Laberwissenschaften studiert, sich dann eine Dissertation aus dem Internet zusammenkopiert haben unter dem allgemeinverständlichen Titel: „Sozio-psychologische Sonogramme ökologieresistenter Politikerdarsteller aufgrund repräsentativer Wikipediaumfragen“ (oder sowas in der Art), womit sie zum Dr.rer.schwadronitica promoviert wurden.

Danach haben sie dann meist erfolglos als Taxifahrer oder Versicherungsvertreter dilettiert, bevor sie herausfanden, daß man richtig Kohle machen kann, wenn man es nur versteht, den Personalern in den Firmen zu verklickern, daß eine Teilnahme an solchen Kokolores-Seminaren sich in einer ungeheuren Nutzungserhöhung der ihnen Anbefohlenen auswirke und somit einen direkten Einfluss auf die Zahlen in der „Bottom-Line“ des Unternehmens habe. Wissenschaftlich belastbar nachgewiesen wurde dieser Blödsinn zwar ebensowenig wie der Einfluß des Kohlendioxyds auf die Erderwärmung, aber darauf kommt’s ja auch nicht an. Wenn hochgepriesene Soziologieprofessoren solcherart Schmarrn pontifizieren, dann hat das für den staunend zu ihnen aufblickensollenden Gemeinbürger das Evangelium zu sein. Basta!

 

Ich erinnerte mich da an eine Veranstaltung dieser Art, der ich beiwohnen durfte, während ich in einem US-amerikanischen Unternehmen beschäftigt war. Für zweihunderttausend US-Dollar (in Worten: 200 000 Dolla-la-la-la, plus Spensen – versteht sich) war ein soziologisch vorgebildeter Stuhlkreisfachverkäufer aus dem US-Staate Utah (der Kenner weiß sogleich, um welche Spezies der Gattung Homo sapiens-sapiens es sich dabei nur handeln kann) angetreten, um uns Unwissende acht Nachmittage lang über „The seven basic habits of highly efficient people“ (zu Deutsch: Die sieben grundlegenden Gewohnheiten hocheffizienter Leute) zu indorktrinieren. Mitsamt Schampus, Hummerbrötchen und Kaviarhäppchen zu den Pausenzeiten (noblesse oblige! – Aber für zwohundert Kilo-Piepen kann man ja auch schonmal was erwarten, oder?).

Drei der „seven basic habits“ hab ich geschafft, dann wurd’s mir zu blöd (obwohl ich leidenschaftlich gern Kaviarhäppchen nasche). Als dieser „Heilige der letzten Tage“ nämlich anfing, der ehrfurchstvoll und mit halb offenem Mund lauschenden Gemeinde was davon vorzufabulieren, wie frei sich doch ein menschlicher Geist zu fühlen vermag, selbst wenn der Körper aufs Übelste gefoltert würde, wenn er nur das rechte Bewußtsein verinnerlicht habe, da stieß ich mit meinem rechten Fuß ganz sachte gegen meinen unter dem Tisch stehenden Aktenkoffer, der daraufhin mit einem überlauten „Plopp“ zu Boden ging und die mucksmäuschenstille Gemeinde höchst unsanft aus dem Ehrfuchtslauschen herausholte. Somit war der vom Dozenten gewünschte Tiefgründigkeitseffekt natürlich mit einem (nämlich diesem) Schlag vollständig im (Andächtigkeits-)Eimer. Die Delinquenten schreckten hoch, lachten lauthals und für den Rest der Sitzung bewegte sich die Veranstaltung eher an der Oberfläche statt in tiefen, soziologischen Gründen.

Danach hat mich der Typ dann heimlich beiseite genommen und mich beschworen, den weiteren Seminarvorlesungen fürderhin nicht mehr beizuschlafen. Unter Tränen habe ich dem zugestimmt. Es waren Freudentränen. Und so kam es dann, daß ich bis heute kein „highly efficient people“ geworden bin. Schließlich fehlen mir von den „seven basic habits“ diejenigen mit den Nummern vier bis sieben. Ich hab’s aber überlebt. Wenn auch nur gerade so.

Im Falle des Ehemannes meiner Klönschnackpartnerin war es nun so, daß er sich im Tagesverlauf seines Seminars sein Abendessen mittels gruppenhydraulischer Gemeinschaftsaktivitäten unter Anleitung eines professoral promovierten Soziologiemechatronikers „verdienen“ mußte. Was heißen sollte: Je nachdem, wie regelkonform sich einer verhielt, bekam er zum Essen auch ein Platzdeckchen, Besteck, Geschirr und Maggi-Würze. Im Verfehlensfall aber nicht. Zur Strafe. Weil er dann beim „Teambuilding“ kläglich versagt hatte. So! Ätsch!

 

 

Falls IHNEN mal sowas blühen sollte, habe ich als erfahrener Gruppenhydrauliker einen unschlagbaren Tip für Sie. Pfeifen Sie auf das firmengesponsorte dreieinhalb Gänge Menü (inclusive Tischwein), gehen Sie stattdessen zu Mac Donald’s und knallen Sie sich einen anständigen Big-Mac und ‘ne ordentliche Portion Pommes rot-weiß hinter den Langbinderknoten. Dann brauchen Sie weder Platzdeckchen noch Besteck, Geschirr oder Maggi-Würze. Und Tischwein schmeckt nicht dazu. Dieserart haben Sie zudem das angenehme Erleben, von den Mentalmasturbationen solcher pseudogesellschaftswissenschaftlicher Pfeifenheinis verschont zu bleiben und Ihre Zeit besser nutzen zu können.

Das wäre dann das „Basic habit for highly efficient people“ Nummero acht.

Erfunden von

DeWo

(der sich zum Ziel gesetzt hat, jetzt seinem „Basic habit“ für ein „highly efficient“ Wochenende zu frönen – Pfüad’s Aich!)

 

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„Ein Bild und seine Geschichte.“ Rate mal – Wer, oder was bin ich?

Bei diesem Foto handelt es sich mit Sicherheit nicht um ein Ritual, als Bestandteil einer Aufnahmeprüfung für die Mitgliedschaft in der FDP. Eine Geste der Unterwürfigkeit zeigt die Momentaufnahme eben sowenig, wie garantiert keinen „gebrochenen Mann“.

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Rap aus Borken – Interview mit SamSession 

Das die Kreisstadt Borken schon längst ein etablierter Ort in der Rap Szene ist, dürfte sich inzwischen herum gesprochen haben.

„Warum Rap aus Berlin oder Hamburg hören, wenn wir doch inzwischen unsere eigene Szene haben?“ Diese Aussage stammt von SamSession aka, 25 Jahre jung und  Künstler aus Borken.

Rap war schon immer an seiner Seite. Während der Trennung der Eltern, bei Problemen in der Schule und beim ersten Sex.

Wir haben bei SamSession angefragt, ob er Bock auf ein Interview hat,  und er hat direkt zugesagt.

–> [read more=“HIER GEHTS ZUM INTERVIEW“ less=“Weniger lesen“]

SamSession aka. Sam

Heimatreport:
Stell dich doch mal vor!

SamSession:
Hi, erst mal. Meinen Namen habt ihr ja bereits erfahren, ich bin SamSession, oder einfach geschrieben – Sam aus Borken ( Westfalen ). Ich bin fast 26 Jahre alt und stehe seit dem letzten Jahr  wohl in meiner Blüte des Musik machens.

Vor zirka einem Jahr  war mein Künstlername noch Zenturi, und ich sag heute immer, mein altes enttäuschtes altes Ich, das mich ab und zu noch feat. ;).

Heimatreport:
Wie bist Du zur Musik gekommen und wann hast Du angefangen, selber Musik zu machen?

SamSession:
Eine gute und nicht gerade einfache Frage, denn es sind schon einige Jahre vergangen, als ich das erste Mal vor einem Mikrofon stand. Ich würde behaupten, dass ich zirka 14-15 Jahre alt gewesen war.

Ich muss gerade wirklich schmunzeln und grinse vor mir hin, wenn ich daran zurück denke. Ich habe diesen HipHop gehört und den wohl kein Elternteil gerne mit gehört hat^^ Die Sekte, Selfmade, Taichi, Prinz Porno usw…

Naja, ich muss auch ehrlich zugeben, dass ich damals einfach genau so „cool“ sein wollte wie die meisten meiner Idole.

Den ersten Track den ich berappt habe, sollte auch meine „krasse“ Stadt Borken präsentieren. Haha, schöne Erinnerungen muss ich sagen. An der Stelle muss ich meinen alten Freund M.v.G grüßen, denn in meiner Jugend habe ich die meiste musikalische Zeit mit ihm verbracht. Heutzutage liegt mein Fokus mehr auf Kunst, mit und auch ohne Aussage, wenn ich gerade einfach Lust hab, zu rappen zb ;).

Heimatreport:
Planst du mit deiner Musik erfolgreich zu werden und damit dein Geld zu verdienen?

SamSession:
Hehe, wenn ich auf meine  jetzige Abrechnung der Stadtwerke schaue, würde ich fast sagen – klar gerne. Ich finde jedoch, dass Geld vieles kaputt macht. Außerdem würde es mich unterbewusst sicher unter Druck setzten, und das ist das Letzte, was ich in diesem schnellen Zeitalter möchte. Spaß ist das Einzige, was für mich zählt.

Ich stelle auch vieles Online, finde es allerdings kurze Zeit später selber nicht mehr so gut. Aber wenn ich dabei Spaß hatte, wieso nicht!?

Musik ist mein Hobby und soll auch genau das bleiben. Wer mit mir Spaß dabei hat gerne, wer nicht, der halt nicht ;).

 

Heimatreport:
Was inspiriert dich?

SamSession:
Oha, da gibt es einiges. Angefangen von allem was ich erlebe, sehe, fühle und denke, bis hin zu Schwachsinn,  der mir im Alltag auffällt.

Natürlich gibt es auch andere Rapper die mich stark beeinflusst haben. Galv of the 3 Moonz ist einer der krassesten Inspirationen für mich, genau wie Alex Hope. Beide nicht so bekannt wie die meisten, aber aus meiner Sicht total begabte Jungs, genau wie ihre Produzenten.

Dann wäre da noch eine gute Freundin namens Alesko. Sie hat mir aus meiner größten musikalischen Dürre geholfen und mich mit ihrer musikalischen Freude wieder zurück ins Boot geholt.

Nicht zu vergessen ist auch Dope aka Cutnik Woods. Der Junge hat mir mit einem Satz so extrem geholfen mich selbst zu finden beim Texte schreiben,  und das mit einem total Simplen Satz: Einfach schreiben!

Ihr findet beide unter meinem Soundcloud Profil. Grüße an der Stelle :). Ah und natürlich richtig gute Beats, nicht die, die Knallen, nein schön ruhige, mit  wenig Instrumenten. Schwer zu erklären, aber ich denke da hat eh jeder seinen eigenen Geschmack.

Einige Zeit hat mich auch der Konsum von Cannabis stark inspiriert wie man in „einigen“ Tracks hören wird. Jedoch habe ich nach einiger Zeit gemerkt, dass mir der Konsum, zumindest in den Mengen, mehr im Weg stand, und nicht nur musikalisch. Ich wurde vergesslicher, „chilliger“ um nicht zu sagen, fauler und nachdenklicher im negativen Sinne.

Als ich das gemerkt habe, hörte ich sofort damit auf und kann nur jedem, den es ähnlich geht sagen, fangt an und hört endlich damit auf! ;). Dennoch war es eine Erfahrung, die ich nicht missen wollte, wenn ich das so offen schreiben darf.

Heimatreport:
Muss man heute ein richtiges Tonstudio haben um zu produzieren, oder geht das auch zu Hause?

SamSession:
Wenn es so wäre, hätte ich noch nicht einen Track aufgenommen. Ich bin angefangen mit einem Elvis Mikrofon (so haben wir es zumindest genannt). Danach ging es zwar weiter bergauf mit dem Equipment, aber meine Erfahrung als Produzent war und ist auch immer noch nicht soweit, dass ich sagen kann, es hat Tonstudio-Qualität. Wie ich aber schon sagte,  steht der Spaß an erster Stelle und das wird auch wohl so bleiben. Jeder der Lust hat Musik zu machen hat, sollte Musik machen 😉

Heimatreport:
Was wünschst du dir für die Zukunft?

SamSession:
Ich zitiere mal eine Line aus einem Track, der noch nicht fertig ist 😉 „Ich wünsch mir endlose Freiheit für jeden Menschen auf der Welt und natürlich mein ich damit eine ganze Menge Geld „Tz“

Das „TZ“ ist wohl das Wichtigste an der Stelle, denn sonst wird wohl nicht jeder die Ironie verstehen ;).

Jetzt mal Musik beiseite und zu dem, was ich mir wünsche?! Ich muss wirklich lange überlegen um diese Frage zu beantworten, denn was wünscht man sich, wenn man selbst und seine Familie gesund ist?

Zu diesem Zeitpunkt kann ich diese Frage nicht wirklich beantworten. Ah, ein Wunsch fällt mir jetzt doch noch ein ;): Besucht doch, wenn ihr Lust habt  www.sam-session.de ( mein Soundcloud Profil ) und checkt meine alten und neuen Sachen, sowie meine tollen feat. Gäste sowie Freunde ab :).

Falls ihr mich kontaktieren wollt, dann könnt ihr mir gerne eine E-Mail schreiben!
sam-session@sam-session.de

Beste Grüße, Sam

Ihr wollt mehr Mukke von Sam? Hier seine Soundcloud:

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Union will KFZ-Steuer anheben

Zu diesem Thema schreibt Hans-Dieter Angermann, Vorsitzender FDP- Ortsverband Raesfeld:

Unsere Gemeinde Raesfeld mit ihren Ortsteilen Erle und Homer liegt im Bereich des nördlichen
Ruhrgebiets und bot bereits seit Jahrzehnten auch unseren Bürgerinnen und Bürgern zahlreiche und vielfältige Möglichkeiten einer Erwerbstätigkeit bei den dort ansässigen Unternehmungen nachgehen zu können.

In den vergangenen Jahren entwickelte sich sowohl das Münsterland als auch das Emsland zu einer wirtschaftsstarken Region, so dass auch dort unsere Mitbürgerrinnen und Mitbürger ihre Erwerbstätigkeiten ausüben konnten.

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Dorsten-Hervest.Veranlasst durch die Schließung der Zeche „Auguste Viktoria“, einer der letzten Steinkohlebergwerke Deutschlands, setzte sich eine Gruppe Kinder und Jugendliche mit der Thematik Industrialisierung, dem Leben „unter Tage“, dem Zechensterben und Strukturwandel auseinander. Aus den Ideen der Kinder und Jugendlichen ist eine bewegende und abwechslungsreiche Tanztheater Performance geworden, die Raum für den Blick zurück in die Zukunft lässt.

DAS LEO
Sonntag, 19.02.2017
Einlass: 14.30 Uhr Beginn: 15.00 UHR
Der Eintritt ist kostenfrei
(Bitte bedenken Sie, dass die Platzanzahl begrenzt ist)

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Das alte Jahr ist jetzt bald futsch, drum wünsch ich euch einen guten Rutsch. Glück soll uns das neue Jahr erhalten und wir bleiben hoffentlich die alten.

In diesem Sinne schon mal „PROST“ auf viel Lachen, Feiern, Freunde und Freude haben, ein liebevolles Miteinander und vor allem „Gesundheit“!

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Verbrechen gegen die Menschlichkeit – Essay von Reinhard G. Nießing

Glückselig und „in der Weihnachtsbäckerei-Stimmung“ bastelte ich in der vergangenen Woche an einem Fotobuch über unsere letzte Karibik- und Amazonasreise. Weil ich das Bilderbuch meiner Familie gewidmet hatte, krönte ich es mit einem Satz zur Einführung, der meine persönliche Einstellung über Gott und die Welt widerspiegeln sollte:

„Unser irdisches Dasein ist sehr begrenzt und die Welt ist viel zu schön, sodass man gar nicht genug von ihr sehen und erleben kann —, bevor man sie für immer verlässt.“

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Radarkontrollen im Kreis Borken

Wo wird geblitzt? Steht jeden Tag im „Heimatreport“. Interessiert mich aber nicht die Bohne.

Hej, wenn da “Siebzig” steht, ja, mein Gott, dann fahr ich eben siebzig. Und wenn’s noch so blödsinnig ist. Aber diese staatlich sanktionierten Wegelagerer kriegen von mir kein Geld. Das versauf ich lieber beim Arno (und geh anschließend zu Fuß nach Hause, damit mir hier keiner auf dumme Ideen kommt, klaro!?).

Aber bei uns in Erle, in der Silvesterstraße, da wär so ‘ne polizeiliche Wegelagerei vielleicht gar nicht mal so verkehrt.

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Licht und Schatten in der Vogelwelt

Das hessische Umweltministerium legt neue Rote Liste der Vögel vor

Der Kiebitz
Foto: Dr. Dietmar Ikemeyer, Biologische Station Zwillbrock

„Mit der neuen Roten Liste der Vögel ist eine umfassende Bestandsaufnahme über den Zustand der hessischen Vogelwelt erfolgt. Das ist wichtige Grundlage, um darauf aufbauend Maßnahmen zu ihrem Schutz ergreifen zu können“, sagte Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser anlässlich der Veröffentlichung der neuen Roten Liste der bestandsgefährdeten Brutvogelarten Hessens, die vom Umweltministerium herausgegeben wird.

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Wege, Beete und der Rasen für den Winter fit machen
Auf dem Bauernmarkt in Erle – Fachberater Josef Hußmann

(djd). Sobald die Tage kürzer werden und die Temperaturen fallen, ist es an der Zeit, den Garten winterfest zu machen.

„Blumenkübel mit einjährigen Pflanzen leeren Gartenbesitzer am besten und verstauen sie anschließend gesäubert und sorgfältig gestapelt. Blumentöpfe, die den Winter über draußen bleiben, müssen gut isoliert werden“, empfiehlt Gartenprofi Jens Gärtner von Stihl. Zudem steht das Großreinemachen auf Terrasse, Wegen, Beeten und Grasflächen an. Ist der Garten gut gepflegt, kann er umso besser im nächsten Frühjahr wieder durchstarten.

Akku-Blasgeräte rücken dem lästigen Herbstlaub rund ums Haus schnell und leise zu Leibe. Fot: Stihl/djd
Akku-Blasgeräte rücken dem lästigen Herbstlaub rund ums Haus schnell und leise zu Leibe. Fot: Stihl/djd

Laub zügig beseitigen

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(pd). Die Besuchergruppe der SPD-Bundestagsabgeordneten Ursula Schulte bewegte sich in der vergangenen Woche in Berlin und Potsdam auf historischen Pfaden. Berührungspunkte mit der neueren Geschichte gab es im Schloß Cecilienhof, dem Ort des Gipfeltreffens der „Großen Drei“. An den Originalschauplätzen der Potsdamer Konferenz konnten sich die Teilnehmer aus erster Hand über das Gipfeltreffen der Siegermächte nach dem 2. Weltkrieg informieren.

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Zahl der Kinder unter 3 Jahren in Kindertagesbetreuung auf 721 000 gestiegen

Wiesbaden (ots) – Zum 1. März 2016 wurden 721 000 Kinder unter 3 Jahren in einer Kindertageseinrichtung oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren dies 26 000 Kinder beziehungsweise 3,7 % mehr als im Vorjahr. Der Anstieg fiel damit weniger stark aus als im Vorjahr (2015: + 32 500 beziehungsweise + 4,9 %).

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(pd). Sie sprechen Kinder und Jugendliche an, sind koffeinhaltig und süß und stehen für Leistungssteigerung. Gemeint sind Energy-Drinks und Energy-Shots. Die Absatzmengen in Deutschland steigen kontinuierlich. Hauptadressaten der Werbung sind Kinder und Jugendliche sowie Trend- und Risikosportarten. Nun hat das Europäische Parlament „Nein“ zu Werbesprüchen gesagt, die Leistungssteigerungen versprechen.

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Ursula Schulte, MdB: „Kommunen bei der Pflege stärken“

(pd). Das Bundeskabinett hat den Entwurf des Dritten Pflegestärkungsgesetzes (PSG III) verabschiedet. Es ist Teil einer Gesamtreform der Pflege, mit der die Forderung der SPD nach besseren Pflegebedingungen weiter umgesetzt wird.

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Ausstellung ist bis Ende Juni in Schöppingen zu sehen / 90 kleine Windräder

(pd). 90 kleine Windräder drehen sich seit dieser Woche auf einem Feld in Schöppingen. Schülerinnen und Schüler aus dem westlichen Münsterland haben die Modelle entworfen und gebaut. Insgesamt zehn Schulen waren an der Aktion beteiligt. Die Windräder können noch bis Ende Juni in Schöppingen, Ramsberg 51, besichtigt werden.

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Steuertipp des Monats – Steuerberatung  Geuting – Vornholt – Feldhaus
Fachberater für Unternehmensfolge in Raesfeld

Jedes Jahr werden in Deutschland rund 70.000 Unternehmensnachfolgen abgewickelt. Eine unbekannte, aber nicht zu unterschätzende Zahl von Unternehmern schieben wirtschaftlich und demographisch überfällig Entscheidungen vor sich her, weil sie über die Gestaltung der Unternehmensnachfolge unsicher sind. Jeder Unternehmer benötigt eine qualifizierte umfassende Beratung bei der Planung einer zu Lebzeiten vorgenommenen Unternehmensübertragung ebenso wie für die Vorsorge für die zu Unzeit im Todesfall entretende Unternehmensnachfolge. Dabei stellen sich häufig auch familiär-psychologische Barrieren, die nicht zu unterschätzen sind.

Steuertipp

Begriff der Unternehmensnachfolge

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Die Regionale 2016 Projekte „WALDband“ und „Dingdener Heide“ präsentieren sich auf dem Spezialitäten-Hoffest Rülfing

(pd). Die Projektträger Naturpark Hohe Mark Westmünsterland, Regionalverband Ruhr und der Landesbetrieb Wald und Holz NRW informieren auf dem Spezialitäten Hoffest am 30. April auf dem Hof Rülfing über die zukünftigen Projekte des WALDbandes.

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Fahrzeug ist ab sofort im Einsatz / Sparkasse Westmünsterland unterstützt Aktion

(pd). Am kommenden Wochenende startet das Präsentationsjahr der Regionale 2016. Unter dem Motto „ZukunftsLAND verbindet“ werden bis Sommer 2017 mit zahlreichen Veranstaltungen die mehr als 40 Zukunftsprojekte in der Region in den Fokus gerückt.

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Thomas Günther neuer Sprecher der Alters- und Ehrenabteilung

Dorsten (pd). Ab sofort wird Thomas Günther die Belange der Alters- und Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Dorsten vertreten. Als Sprecher dieser Abteilung wird er Veranstaltungen der Mitglieder koordinieren und auch dafür Sorge tragen, dass nach der aktiven Zeit der kameradschaftliche Zusammenhalt nicht zu kurz kommt und die Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung immer auf dem neuesten Stand der Dinge bleiben. Udo Börger, der viele Jahre diese Aufgabe wahrgenommen hat, stellte sich für diese Tätigkeit nicht mehr zur Verfügung.

2016SprecherEhrenabteilung
Der neue Sprecher der Alters- und Ehrenabteilung, Thomas Günther (re.), mit dem Leiter der Feuerwehr Dorsten, Brandrat Andreas Fischer. Foto: Markus Terwellen

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(pd). In bewährter Kooperation geben „Das Münsterland – Die Gärten und Parks e.V.“ und Münsterland e.V. auch 2016 Anfang März die ersehnte neue Jahresbroschüre heraus. Das 130-seitige Booklet listet von März bis Dezember Garten-Vorträge, -Workshops, -Führungen, -Reiseangebote und Garten-Events im Münsterland auf – ein echter Blumenstrauß von Angeboten in den Gärten der Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf und der Stadt Münster. Hier kommen Gartenfans, Garteninteressierte und entdeckungslustige Gäste wieder auf ihre Kosten.

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Coesfelds Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr lobt Entwicklungen im Zuge der Regionale 2016

Seit Oktober 2015 ist Dr. Christian Schulze Pellengahr neuer Landrat des Kreises Coesfeld. In den vergangenen Wochen hat er sich intensiv mit den Entwicklungen der Regionale 2016 auseinandergesetzt – in persönlichen Gesprächen, durch Bereisungen von Projektstandorten und zuletzt auch bei der Präsentation auf der Internationalen Grüne Woche in Berlin. Sein Fazit fällt positiv aus: Die Regionale biete für den Kreis Coesfeld und das westliche Münsterland große Chancen.

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Unternehmen führen mit einem Technikmuseum junge Menschen an Technik-Berufe heran / PHÄNOMENTA Lüdenscheid startet Sonderausstellung „PHÄNOMEN ENERGIE“

(pd). Unternehmen in Nordrhein-Westfalen engagieren sich in einer ungewöhnlichen Initiative, um Kinder und Jugendliche für Technik-Berufe zu begeistern: Die PHÄNOMENTA Lüdenscheid, ein Science Center für Jedermann, bringt der nächsten Generation spielerisch Technologie-Themen näher.

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Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller übergibt Zuwendungsbescheide für Regionale 2016-Projekte und Innenstadtmaßnahmen

Velen / Westliches Münsterland (pd). Dorothee Feller, Regierungsvizepräsidentin aus Münster, hat heute Zuwendungsbescheide in Höhe von rund 17 Millionen Euro an Empfänger aus dem westlichen Münsterland übergeben. Die Fördergelder sind für die Umsetzung von Regionale 2016-Projekten und damit verbundenen Innenstadtmaßnahmen vorgesehen.

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Räte stimmen für vertiefende Planungen / 240.000 Euro Förderung bewilligt

(pd). Das Regionale 2016-Projekt „Regio.Velo“ hat in dieser Woche viel Fahrt aufgenommen: Die Räte der beteiligten Städte und Gemeinden Isselburg, Bocholt, Rhede, Borken, Velen und der Kreistag Borken haben dafür gestimmt, das Projekt weiterzuverfolgen. Nächste Etappe ist jetzt die vertiefende Planung für einen ersten Bauabschnitt von Bocholt bis Rhede. Hierfür wurde heute eine Förderung in Höhe von 240.000 Euro aus dem Förderprogramm Nahmobilität des Landes NRW bewilligt.

HEIMATREPORT.TV

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Sechs Bewerber an der Erler Vogelstange 2017 - und nur einer ist es geworden. Wie immer. Einmal im Jahr ist in Erle Schützenfest. Eigentlich nichts...