40 Tage 40 Nächte – die österliche Bußzeit hat begonnen

Seit zwei Tagen heißt es: Weg mit den Genussmitteln – jetzt ist Fastenzeit!!

fasten

Die Zeit von Aschermittwoch bis Ostersonntag ist durch einen bewussten Verzicht geprägt und wird als Fastenzeit bezeichnet. In diesen sieben Wochen bereitet man sich nach christlicher Tradition auf das Osterfest, die Auferstehung Jesu, vor. In Erinnerung an das Fasten Jesu in der Wüste wird die österliche Bußzeit auf 40 Tage festgelegt. Damit fallen in dem genannten siebenwöchigen Zeitraum die Sonntage weg.

Während im Mittelalter zur Fastenzeit weder gegessen noch getrunken werden durfte (bis auf drei Bissen Brot und drei Schluck Wasser am Tag), gelten gegenwärtig weniger strenge Regeln. Heute ist die Fastenzeit so ausgerichtet, dass jeder seinen Verzicht individuell gestalten kann. Fasten in dieser Form bedeutet eine bewusste Einschränkung, um sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren. Dazu kann ein Verzicht auf Fleisch, Zigaretten, Süßigkeiten oder auch die Aufgabe alltäglicher Gewohnheiten wie Fernsehen gehören.

(vgl. www.wikipedia.de)

Ich rate zu einem Verzicht auf Süßigkeiten und Knabbereien, denn das ist nicht nur gut für den Geist, sondern auf alle Fälle auch für die Figur!!

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Petra Bosse (alias celawie) Freie Journalistin - Kontakt: redaktion[at]heimatreport.de - Beiträge aus der Region, für die Region! Hinweise Kommentare: Bitte beachtet die Netiquette - Kennzeichnen Sie den Kommentar mit Ihrem Namen. Benutzten Sie dabei keine anonymen Namen. Mailadressen und andere persönliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

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