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Monatliches Archiv: März 2017

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Raesfeld (ots) – (fr) In der Zeit von Mittwoch, 13.00 Uhr, bis Donnerstag, 14.00 Uhr, beschädigte ein noch unbekannter Fahrzeugführer eine auf der Franz-Hitze-Straße abgestellten blauen Ford Fiesta an der hinteren linken Ecke. Trotz des verursachten Sachschadens in einer Höhe von ca. 500 Euro hatte sich der Unfallverursacher entfernt, ohne seinen Pflichten nachgekommen zu sein. Zeugen werden gebeten, sich an das Verkehrskommissariat in Borken (02861-9000) zu wenden.

Quelle: KPB Borken, Pressestelle
Stand: 31.03.2017 14:06 Uhr

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Tag des Baumes –  Erler Femeiche

Über die historische Erler Femeiche wird am 25.  April (Dienstag) im WDR in der Sendung „daheim und unterwegs“ berichtet.

Eigentlich wollte der WDR Köln nur ein Foto, was er auf meinem Heimatreport entdeckt hat, von mir haben.
Ich bot denen aber mehr als nur Fotos an, sondern machte mich sofort auf den Weg, und filmte den Baum in seiner vollen frühlingshaften Schönheit. 

Das scheint dem Redakteur wohl so gut gefallen zu haben, dass nun meine Filmfrequenzen vom WDR zusammengeschnitten und veröffentlicht werden.  Da hüpft mein Blogger-Herz vor Freude. 

Ausgestrahlt wird die Sendung in der Zeit zwischen 16.15 Uhr bis 18 Uhr. 

 

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Erler Frisierstube –  Andrea Lammersmann


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Andrea Lammersmann ist Friseurin aus Leidenschaft. Um den Anschluss der neusten Trends bei Frisuren und in der professionelle Farb-, Stil- und Typberatung nicht zu verpassen, bildet sich Andrea Lammersmann auf Seminare, Fort- und Weiterbildungskursen ständig weiter.

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Ich freue mich auf Ihren Besuch

 

Andrea Lammersmann
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Kontakt: Telefon 0157 34494537

Hier finden Sie mich:

 

 

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Unterricht direkt vor Ort an der Erler Mühle

ERLE. Alles Wissenswerte rund um die Erle Mühle erfuhren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3a der Silvesterschule. Klaus Werner vom Heimatverein hatte jede Menge über die Mühle zu erzählen. Bereits im Vorfeld besuchte die Schulkasse mit ihrem Lehrer Norbert Austerschmidt geschichtsträchtige Stationen im Ort wie die Femeiche, den jüdischen Friedhof und das Heimathaus im Rahmen des Sachkundeunterrichts.

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Keiner hat sie gerne – Akne und Pickel – Was kann der Betroffene dagegen tun? 

Besonders Jugendliche und junge Erwachsene kennen das Problem Pickel, Mitesser & Co. Sie blühen mal mehr, mal weniger.
Doch gegen Akne kann man etwas tun, so Kosmetikerin Dagmar Breil. Und dies sogar mit Erfolg, wie es sich bei einem jungen Mann aus Raesfeld gezeigt hat.

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Kreiswahlausschuss entschied über die Zulassung der Wahlvorschläge für den Wahlkreis 79 (Coesfeld I – Borken III)

Kreis Borken (pd). In seiner Sitzung am Donnerstag (30.03.2017) hat der Kreiswahlausschuss die für den Landtagswahlkreis 79 (Coesfeld I – Borken III) eingegangenen Wahlvorschläge geprüft.

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Raesfeld (pd). Der ein oder andere wird es vielleicht schon gesehen haben: Auf dem Dach der Alexanderschule Raesfeld und in Erle auf der Silvesterschule wurden im vergangenen Monat neue Sirenen installiert.

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Kreis Borken – Warnung vor Anrufen im Namen von Microsoft

Bocholt / Kreis Borken (ots) – (fr) In den vergangenen Tagen erhielt eine Bocholterin unmittelbar nach einem technischen Problem mit ihrem Computer einen Anruf, angeblich von der Fa. Microsoft.

Das komplette Gespräch wurde in englischer Sprache geführt, zunächst von einer Frau und dann von einem angeblichen Techniker, der mit indischem Akzent sprach.

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Jeder bekam sein Fett weg – Bürgerschützenverein präsentierte Jubiläumsbuch und Bauer Heinrich Brömmelkamp

RAESFELD. Der Allgemeine St. Johannis Bürgerschützenverein feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Jubiläum. Auftakt zu diesem Ereignis war am Samstagabend in der Halle Droste die Präsentation der neuen Festschrift 2017.

Wolfgang Heyng, Präsident Reinhard Brömmel und Achim Brunsbach präsentierten am Samstagabend das neue Festbuch anlässlich des 150-jährigen Jubiläums des St.Johannis-Bürgerschützenverein Raesfeld.

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Musikalische Einstimmung auf das Aprilwetter mit dem Frühlingskonzert der Raesfelder Burgmusikanten

Am 01.04.17 findet um 19 Uhr das Frühlingskonzert der Raesfelder Burgmusikanten in der Sporthalle zum Michael in Raesfeld statt. Alle Interessierten, Musikliebhaber, Familien und Freunde sind herzlich eingeladen den Abend mit den Musikern zu genießen.

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Erle (pd). Das Jahr beginnt mit sehr guten Nachrichten für die Erler Jäger: die Volksbank Erle möchte dem Musikverein 2.500 Euro für deren Jugendarbeit spenden. Da bei dem Blasorchester zu Jahresanfang eine größere Investition in Form einer Tuba anstand, kam die Spende der Volksbank zu einem guten Zeitpunkt, um die Kasse nach der Anschaffung der Tuba wieder aufzufüllen.

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Großes Richtfest beim neuen Raesfelder Kindergarten

Ein großes Etappenziel auf dem Weg zum neuen Kindergarten des Kreissportbundes an der Straße „Zum Michael/Füllenkamp“ ist geschafft. Bei strahlendem Sonnenschein feierte die Gemeinde Raesfeld am vergangen Freitag mit vielen Gästen das Richtfest des neuen Kindergartens. Die Gemeinde hatte neben den Ratsmitgliedern die fleißigen Handwerker, die Nachbarn, den Kreissportbund als Träger und vor allem die Eltern der zukünftigen Kindergartenkinder eingeladen. Diese nutzten die Gelegenheit sich bereits jetzt ein Bild vom neuen Kindergarten zu machen – mit großen Interesse wurde der Rohbau besichtigt.

Mit Unterstützung der Zimmerer Michael Nießing und Jonathan Möllmann befestigten Andrea Strehlau vom Kreissportbund und Bürgermeister Andreas Grotendorst den letzten Sparren beim Richtfest des neuen Kindergartens.

Pkw geht während der Fahrt auf der A 31 in Flammen auf. Fahrer konnte sich retten-Fahrzeug brannte aus

Am heutigen Dienstagvormittag kam es auf der BAB 31 zu einem ausgedehnten Pkw Brand. Während der Fahrt auf der Autobahn in Fahrtrichtung Bottrop bemerkte ein Pkw Fahrer aus Duisburg plötzlich, wie sein PT Cruiser plötzlich anfing zu qualmen.

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Kreativität war beim Bemalen von Ostereier gefragt

RAESFELD. Mittlerweile eine große Familie sind die Besucher im Café International im ehemaligen Hotel Epping. An diesem Freitagnachmittag stand im Haus Epping das gemeinsame Bemalen von Ostereier an. Während sich die Kinder kreativ beschäftigten, umlagerten die Jugendlichen den Kicker.

Kreativität war am Freitagnachmittag im „Café International“ gefragt.

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Alles in einer Hand – Rechtsanwälte Marcinowski und Nowotsch Erle

Im September 2015 haben die Fachanwälte Mike Marcinowski und Markus Nowotsch in 46348 Raesfeld-Erle ihre Rechtsanwaltskanzlei eröffnet.

Die Rechtsanwälte Marcinowski & Nowotsch bieten
ihren Mandaten in Erle kompetente und branchenorientierte Rechtsberatung und Vertretung.

„Alles aus einer Hand“ lautet das Motto der Anwälte.

Fachanwälte in der Bürogemeinschaft in Erle Markus Nowotsch. und Mike Marcinowski (l.)
Fachanwälte in der Bürogemeinschaft in Erle Markus Nowotsch. und Mike Marcinowski (r.)

„Themen, wie Kündigung des Arbeitsverhältnisses, Trennung oder Scheidung vom Ehepartner sind für die Betroffenen vielfach sehr belastend und mit vielen juristischen Fallstricken verbunden.Hier ist seitens des Rechtsanwaltes Einfühlungsvermögen und Erfahrung gefragt“, sagt Rechtsanwalt Marcinowski.

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Am Misereor-Sonntag, 02.04. findet in Erle das Fastenessen statt.

Wer nach der Messe möchte, kann sich gegen eine Spende eine schmackhafte Erbsensuppe mit nach Hause nehmen (Behälter mitbringen!). Es ist aber erstmalig auch möglich, in geselliger Runde die Fastensuppe gemeinsam im St. Silvester Haus zu essen – natürlich ebenfalls gegen Spende.

Der Erlös ist für das Waisenhaus in Indien.

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RAESFELD. Richard Sühling vom Heimatverein Raesfeld bekam am Mittwoch unerwartet ein nicht alltägliches Geschenk. Anna Maaschalkerweerd (95 Jahre) überreichte dem Heimatverein einen Meisterbrief von ihrer in Raesfeld geborenen Mutter Maria Strickerschmidt, geborene Stenert aus dem Jahr 1914.

Maria Stenert wurde 1889 im Schatten der Raesfelder Kirche geboren. Kurz vor dem 1. Weltkrieg zog sie nach Bottrop. 1918 legte sie in Münster ihre Meisterprüfung im Schneiderhandwerk ab. Drei Jahre später sie.

Anna Maaschallkerweerd (95 Jahre) aus Bottrop überreichte gemeinsam mit Neffen Bernhard Stenert einen Meisterbrief ihrer Mutter aus Münster an Richard Sühling (l.) vom Heimatverein Raesfeld.

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Teambuilding – Neues vom Beobachter

Kürzlich unterhielt ich mich mit einer Dame aus dem Ort (auf’m Parkplatz vorm Edeka, da wird ja immer getratscht), die sich bitterlich darüber beklagte, dass man ihren Gatten berufsweise für drei volle Tage und zwei Nächte der ehelichen Gemeinschaft entzogen und zu einem „Weiterbildungsseminar“ verdonnert habe. Weiter-Bilden (im engeren Sinn) habe er sich sollen beim „Teambuilding“, was soviel bedeutet wie: Gruppenzusammenrottung. Als Bengel haben wir sowas mühe- und seminarlos ganz von selber hingekriegt (und sei’s auch nur, um den Jungs der Konkurrenzrotte aus der Nachbarschaft ordentlich was auf die Schnauze zu geben). Heutzutage wird man höchst professionell in sowas ausgebildet. Mittels eines „runden Tisches“. Oder sowas Ähnlichem.

Naja, soll ja sein.

Besagter Ehemann meiner Tratschpartnerin mußte also zur gewohnten Zeit an seinem Arbeitsplatz erscheinen, daselbst einen bereitstehenden Omnibus besteigen und wurde dann stundenlang bei einem scheiß-usseligen Winterwetter durch die Gegend kutschiert, nur um in einem der feineren Hotels keine zwanzig Kilometer von hier wieder ausgeladen zu werden. Dort fand dann in gehobenem Ambiente (auf Spesen, notabene) das Seminar zur „Teambuilding“ statt. Nun nur noch zweieinviertel Tage und zwei Nächte lang, denn einen dreiviertel Tag hatte man ja schon durch das sinnfreie Herumkarioltwerden im Omnibus verdaddelt.

Der Rest bestand dann aus irgendwelchen kindischen Spielchen, garniert mit hochnotpeinlichen „Power-Point Presentations“, allesamt dazu angetan, den Teilnehmern das „Touchy-Feeling“ nahezubringen, das man als professioneller Teambuildingsklempner notwendigerweise zu haben hat. Er sei darüber in verzweifelte Begeisterung ausgebrochen, sagte sie mir.

Ich kenne sowas. Während meiner beruflichen Laufbahn hatte ich das zweifelhafte Vergnügen, an Dutzenden solcher gruppenhydraulischer Veranstaltungen teilnehmen zu müssen. Die Instruktoren sind dabei in der Regel verkrachte Existenzen, die allesamt (mindestens achtzehn Semester lang) Soziologie oder artverwandte Laberwissenschaften studiert, sich dann eine Dissertation aus dem Internet zusammenkopiert haben unter dem allgemeinverständlichen Titel: „Sozio-psychologische Sonogramme ökologieresistenter Politikerdarsteller aufgrund repräsentativer Wikipediaumfragen“ (oder sowas in der Art), womit sie zum Dr.rer.schwadronitica promoviert wurden.

Danach haben sie dann meist erfolglos als Taxifahrer oder Versicherungsvertreter dilettiert, bevor sie herausfanden, daß man richtig Kohle machen kann, wenn man es nur versteht, den Personalern in den Firmen zu verklickern, daß eine Teilnahme an solchen Kokolores-Seminaren sich in einer ungeheuren Nutzungserhöhung der ihnen Anbefohlenen auswirke und somit einen direkten Einfluss auf die Zahlen in der „Bottom-Line“ des Unternehmens habe. Wissenschaftlich belastbar nachgewiesen wurde dieser Blödsinn zwar ebensowenig wie der Einfluß des Kohlendioxyds auf die Erderwärmung, aber darauf kommt’s ja auch nicht an. Wenn hochgepriesene Soziologieprofessoren solcherart Schmarrn pontifizieren, dann hat das für den staunend zu ihnen aufblickensollenden Gemeinbürger das Evangelium zu sein. Basta!

 

Ich erinnerte mich da an eine Veranstaltung dieser Art, der ich beiwohnen durfte, während ich in einem US-amerikanischen Unternehmen beschäftigt war. Für zweihunderttausend US-Dollar (in Worten: 200 000 Dolla-la-la-la, plus Spensen – versteht sich) war ein soziologisch vorgebildeter Stuhlkreisfachverkäufer aus dem US-Staate Utah (der Kenner weiß sogleich, um welche Spezies der Gattung Homo sapiens-sapiens es sich dabei nur handeln kann) angetreten, um uns Unwissende acht Nachmittage lang über „The seven basic habits of highly efficient people“ (zu Deutsch: Die sieben grundlegenden Gewohnheiten hocheffizienter Leute) zu indorktrinieren. Mitsamt Schampus, Hummerbrötchen und Kaviarhäppchen zu den Pausenzeiten (noblesse oblige! – Aber für zwohundert Kilo-Piepen kann man ja auch schonmal was erwarten, oder?).

Drei der „seven basic habits“ hab ich geschafft, dann wurd’s mir zu blöd (obwohl ich leidenschaftlich gern Kaviarhäppchen nasche). Als dieser „Heilige der letzten Tage“ nämlich anfing, der ehrfurchstvoll und mit halb offenem Mund lauschenden Gemeinde was davon vorzufabulieren, wie frei sich doch ein menschlicher Geist zu fühlen vermag, selbst wenn der Körper aufs Übelste gefoltert würde, wenn er nur das rechte Bewußtsein verinnerlicht habe, da stieß ich mit meinem rechten Fuß ganz sachte gegen meinen unter dem Tisch stehenden Aktenkoffer, der daraufhin mit einem überlauten „Plopp“ zu Boden ging und die mucksmäuschenstille Gemeinde höchst unsanft aus dem Ehrfuchtslauschen herausholte. Somit war der vom Dozenten gewünschte Tiefgründigkeitseffekt natürlich mit einem (nämlich diesem) Schlag vollständig im (Andächtigkeits-)Eimer. Die Delinquenten schreckten hoch, lachten lauthals und für den Rest der Sitzung bewegte sich die Veranstaltung eher an der Oberfläche statt in tiefen, soziologischen Gründen.

Danach hat mich der Typ dann heimlich beiseite genommen und mich beschworen, den weiteren Seminarvorlesungen fürderhin nicht mehr beizuschlafen. Unter Tränen habe ich dem zugestimmt. Es waren Freudentränen. Und so kam es dann, daß ich bis heute kein „highly efficient people“ geworden bin. Schließlich fehlen mir von den „seven basic habits“ diejenigen mit den Nummern vier bis sieben. Ich hab’s aber überlebt. Wenn auch nur gerade so.

Im Falle des Ehemannes meiner Klönschnackpartnerin war es nun so, daß er sich im Tagesverlauf seines Seminars sein Abendessen mittels gruppenhydraulischer Gemeinschaftsaktivitäten unter Anleitung eines professoral promovierten Soziologiemechatronikers „verdienen“ mußte. Was heißen sollte: Je nachdem, wie regelkonform sich einer verhielt, bekam er zum Essen auch ein Platzdeckchen, Besteck, Geschirr und Maggi-Würze. Im Verfehlensfall aber nicht. Zur Strafe. Weil er dann beim „Teambuilding“ kläglich versagt hatte. So! Ätsch!

 

 

Falls IHNEN mal sowas blühen sollte, habe ich als erfahrener Gruppenhydrauliker einen unschlagbaren Tip für Sie. Pfeifen Sie auf das firmengesponsorte dreieinhalb Gänge Menü (inclusive Tischwein), gehen Sie stattdessen zu Mac Donald’s und knallen Sie sich einen anständigen Big-Mac und ‘ne ordentliche Portion Pommes rot-weiß hinter den Langbinderknoten. Dann brauchen Sie weder Platzdeckchen noch Besteck, Geschirr oder Maggi-Würze. Und Tischwein schmeckt nicht dazu. Dieserart haben Sie zudem das angenehme Erleben, von den Mentalmasturbationen solcher pseudogesellschaftswissenschaftlicher Pfeifenheinis verschont zu bleiben und Ihre Zeit besser nutzen zu können.

Das wäre dann das „Basic habit for highly efficient people“ Nummero acht.

Erfunden von

DeWo

(der sich zum Ziel gesetzt hat, jetzt seinem „Basic habit“ für ein „highly efficient“ Wochenende zu frönen – Pfüad’s Aich!)

 

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Bernd Robben berichtete über das Heuerlingswesen

Einen spannenden und informativen Vortrag über „Inwönner“ und „Kötter“ erlebten am Donnerstag über 30 Zuhörer im Museum am Schloss Raesfeld.
Der ehemalige Vorsitzende des Heimatvereins, Richard Sühling, konnte neben dem pensionierten Schulleiter und Bauernsohn Bernd Robben auch Dr. Timothy Sodmann begrüßen, mit dem Bernd Robben die Herausgabe eines neuen Buches plant.

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CDU lädt zum Musikalischen Frühschoppen

Wir möchten den Frühling und den anstehenden politischen Wechsel in der Landesregierung begrüßen. Dazu lädt der CDU-Gemeindeverband Raesfeld-Erle alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Sonntag, den 2. April 2017 um 11.30 Uhr, zu einem musikalischen Frühschoppen in der Gaststätte Brömmel-Wilms nach Raesfeld-Erle ein.

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200 Borkener Landwirte demonstrieren in Düsseldorf

Das Tauziehen um die Novelle der Düngeverordnung geht in die entscheidende Phase. Und Borkener Landwirte sind mittendrin im Geschehen. Während WLV-Präsident Johannes Röring (Vreden) gestern Morgen in Berlin im Bundesumweltministerium an Schlichtungsgesprächen teilnahm, haben in Düsseldorf für den Erhalt des im Januar erzielten Düngekompromisses rund 800 Landwirte aus ganz Nordrhein-Westfalen demonstriert – jeder vierte davon kam aus dem Kreis Borken.

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Raesfeld-Erle (ots) – (fr) In der Nacht zum Donnerstag entwendeten noch unbekannte Täter einen schwarzen 4er BMW (Grand Coupe) mit dem Kennzeichen DU-IM 306 im Wert von über 40.000 Euro. Der Pkw stand auf einem Privatgrundstück in der Straße „Hilgenstuhl“.

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Bottrop/ Oldenzaal/ Emsbüren – Niederländisches Polizeifahrzeug bei Verfolgungsfahrt von Autofahrer gerammt.

In der Nacht zum Freitag hat es auf den Autobahnen A31 und A 30 und auf der niederländischen Autobahn A 1 eine mehrstündige Verfolgungsfahrt gegeben. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei wollte in der Nacht gegen 00.45 Uhr in Bottrop eine Polizeistreife einen anthrazitfarbenen Skoda Rapid mit Hamburger Kennzeichen (HH) kontrollieren.

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Sportlerehrung des Kreises Borken – Landrat Dr. Kai Zwicker überreichte „Ehrenmedaille des Sports“ an acht Teams und 27 Einzelsportler/innen

Auszeichnung auch für drei Trainer

Kreis Borken. „Erfolg ist nicht etwas, das einfach passiert – Erfolg wird erlernt, Erfolg wird trainiert.“ Mit diesem Zitat eines früheren amerikanischen Football-Stars begrüßte Landrat Dr. Kai Zwicker weit mehr als 200 Gäste, die sich zur diesjährigen Sportlerehrung des Kreises Borken im Kreishaus eingefunden hatten.


Landrat Dr. Kai Zwicker (links) mit geehrten Sportlerinnen und Sportlern sowie Trainern aus dem Kreis Borken

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Streifzug durch Velen mit „Stadt-Ansichten“  von Holger Szeglat. 

Velen – Eine Gemeinde die es sich lohnt, mal besucht zu werden. Die Gemeinde zählt seit 2003 zu einem staatlich anerkannten Erholungsort und hat Natur, soweit das Auge reicht.

Sportschloss Velen

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Wichtige 300 km lange Nord-Süd-Stromtrasse A-Nord wurde in Damm vorgestellt

Eine der wichtigsten Stromtrassen, die den Strom der Offshore-Windkraftanlagen vor der Küste und der Onshore-Windkraftanlagen an Land von Emden aus in Richtung Süddeutschland transportieren soll, wird den Kreis Wesel mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit durchqueren. Über dieses Projekt informierte der Übertragungsnetzbetreiber Amprion GmbH am Montagnachmittag im Dammer „Landhaus Wortelkamp“.

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Sergey Dogadin & Gleb Koroleff spielen auf Einladung des Kulturkreises Schloss Raesfeld am Sonntag, 2. April / Konzert der Reihe „Best of NRW“

Kreis Borken / Raesfeld (pd). Eine beliebte Kombination erwartet die Zuhörerinnen und Zuhörer beim nächsten Konzert im Rittersaal von Schloss Raesfeld: Klavier und Violine. Die beiden jungen Künstler, Pianist Gleb Koroleff und Geiger Sergey Dogadin, sind bereits auf vielen internationalen Bühnen zu hören gewesen.

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Brutflächen in der Feldflur für Kiebitz, Rebhuhn und Co. / Landes-Förderprogramm für Landwirte

Kreis Borken. Mit dem einsetzenden Frühling beginnt die Brutzeit unserer heimischen Vögel. Auch unsere Feldvögel wie Kiebitz, Feldlerche und Rebhuhn können auf und über zahlreichen landwirtschaftlichen Nutzflächen bei der Balz beobachtet werden. Kiebitz und Co. mögen vor allem im Frühjahr noch unbearbeitete Flächen, auf denen später Mais oder andere Feldfrüchte angebaut werden.

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Breitbandausbau in Raesfelds Außenbereich rückt näher 

Erste Kommune im Kreis Borken, die über eine 100-prozentige Versorgung mit Glasfaser verfügt 

Der Erste Beigeordnete Martin Tesing und Daniel Knufmann von der Gemeinde Raesfeld waren jetzt auf Einladung des Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt in Berlin, um den Förderbescheid für den Breitbandausbau in Raesfelds Außenbereichen entgegenzunehmen.

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Baumschule Ulrich Grunewald – Der Fachbetrieb in Raesfeld Erle
Pflanzzeit ist Gartenzeit

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Die Baumschule Ulrich Grunewald in Erle bietet ein großes Sortiment an saisonalen Pflanzen, Sträucher, Obstbäume, Rosen, heimische Gehölze und Raritäten.


Grün von Grunewald – für kleine und große Gärten
Ob Sommer oder Winter, die Baumschule Grunewald sorgt für einen immergrünen Garten. Angefangen von heimische Gehölze bis hin zu seltenen, winterharten Pflanzen aus aller Welt, die jeden Garten, auch im Winter, Farbe verleihen.

Große Auswahl
Freunde des Lorbeers kommen voll auf Ihre Kosten, denn hier gibt eine Auswahl von rund 25 verschiedenen Lorbeerpflanzen.

Die Baumschule Grunewald in Erle  führt Bäume bis zu acht Meter Höhe

Sie möchten einen neuen Baum pflanzen?
Bis zu acht Meter hohe Bäume wie Eichen, Linden, Tulpenbaum oder Koniferen von klein bis groß sind bei Grunewald erhältlich.

Ulrich Grunewald – der Mann mit dem grünen Daumen

An Besonderheiten gibt es unter anderem
♦ immer grüne Magnolien aus Amerika (getestet bei -28 Grad)
♦ Indianer Flieder
♦ Orangenblüte
♦ viele ausgefallene Nadelbäume und Hängekiefern sowie
♦ viele unterschiedliche Arten von Rhododendron
♦ Liebhaber von Nadelhölzern finden in der Baumschule Grunewald das volle Sortiment, von klein bis groß!

Grün von der Baumschule Grunewald in Erle

Was soll ich pflanzen, was passt gut in meinen Garten?

Sie möchten eine schöne Hecke aus Blütensträucher pflanzen? Für die Vogelwelt nützliche Sträucher setzen oder interessante Wildfrüchte im eigenen Garten ernten? Sie planen einen neuen Garten mit Pflanzungen aus Wildrosen oder heimischen Gehölzen?

Wer sich unschlüssig ist, welche Kombination an Sträuchern und Gehölzen dem heimischen Garten einen schönen und individuellen Ausdruck verleiht, kann sich zu jeder Art der Gartengestaltung (außer Pflasterung) fachmännisch beraten lassen.

Rasenprobleme?
Die Firma Grunewald gibt Hilfestellung bei Rasenproblemen, angefangen von der Einsaat bis hin zur Rollrasenverlegung.

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Grün von der Baumschule Grunewald in Erle

Ulrich Grunewald
Tel.: 02865 – 6324, Mobil: 0163 7889960.
Sie finden uns in 46348 Raesfeld-Erle, Rhader Straße 20(direkt an der B 224)

 

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Sechs Bewerber an der Erler Vogelstange 2017 - und nur einer ist es geworden. Wie immer. Einmal im Jahr ist in Erle Schützenfest. Eigentlich nichts...